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Dr.-Ruer-Preis Synagoge Bochum

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Eickel erfolgreich!

Damit sich Schüler aus Bochum, Herne und Hattingen mit dem Judentum auseinandersetzen, verleiht der Freundeskreis Bochumer Synagoge alle zwei Jahre den Dr.-Otto-Ruer-Preis für Schülerarbeiten über eine bekannte jüdische Persönlichkeit.

Im Rahmen unserer Projektwoche 2015 haben sich mehrere Schüler/innen mit dem Thema Judentum beschäftigt und einen Beitrag zum Dr. Otto-Ruer-Preis vorbereitet. Die Bearbeitung der Beiträge ging noch weit über die Arbeit innerhalb der Projektwoche hinaus und wurde mit zwei tollen Plätzen honoriert. Dieses Jahr haben unsere Schülerinnen Anna-Lena Sandt und Johanna Sandner den dritten Platz belegt und die Schüler Ben Wennrich und Jannis Eckert einen Anerkennungspreis erhalten.

Neben einem Geldpreis für den dritten Platz gab es auf einer insgesamt interessanten Veranstaltung, dessen Schirmherr der Präsident des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert war, auch Urkunden für die angefertigten Arbeiten.

Im Folgenden ein Auszug aus dem Artikel der WAZ:

Mit ihrem fiktiven Tagebuch über Marianne Strauß-Ellenbogen konnte die Klasse 9b des Gymnasiums Eickel den dritten Platz ergattern. Die in Essen geborene und aufgewachsene Jüdin ist vor allem wegen der gelungenen Flucht vor dem Konzentrationslager bekannt geworden. Die Schüler haben sich ein Tagebuch ausgedacht, das von den Hänseleien der im BdM organisierten Mädchen an der Schule über die Deportation der Eltern und des Bruders bis hin zur jahrelangen Flucht vor den Nazis handelt – ähnlich dem berühmten Vorbild „Das Tagebuch der Anne Frank“. […]

Den kompletten Artikel zur Veranstaltung finden Sie unter folgendem Link:

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/herner-schueler-bei-dr-otto-ruer-preis-erfolgreich-id11725109.html



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