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Viele tolle Leistungen bei den Bundesjugendspielen 2019


Auch in diesem Jahr fanden zum Ende des 2.Halbjahres die Bundesjugendspiele im Sportpark Eickel statt. 
Aufgrund der warmen Temperaturen wurden die Mittelstreckenläufe zum Ende der Veranstaltung gestrichen. Für die Auswertung wurde somit nur der Dreikampf gewertet, bestehend aus den Disziplinen Sprint, Schlagballwurf bzw. Kugelstoßen und Weitsprung. Umso wichtiger also diese drei Disziplinen möglichst erfolgreich zu absolvieren, sofern am Ende eine Ehrenurkunde herausspringen sollte.





Von den insgesamt 408 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern erhielten 60 eine Ehrenurkunde und weitere 160 eine Siegerurkunde. Eine beachtliche Quote! Die beste Punktzahl aller Mädchen erzielte Leonie Möllensiep (9a) mit 1274 Punkten, bei den Jungen erreichte Henri Drees (8b) mit 1518 Punkten den höchsten Wert. Die besten Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Geburtsjahrgänge werden zum Schuljahresende im Rahmen der Bestenehrung ausgezeichnet.



Zum Ende der Bundesjugendspiele stand wie immer das Highlight der Veranstaltung auf dem Programm: die Pendelstaffeln der 5. und 6. Klassen. Die Staffel der Sechstklässler konnte – wie schon in Klasse 5 – die 6c souverän gewinnen. Bei den Fünfern setzte sich die Klasse 5c durch, trotz eines Fehlers beim allerletzten Wechsel. Für die 5c gilt es, diesen Titel in 2020 zu verteidigen.


Ein großer Dank gilt in diesem Jahr den Sporthelfern unter der Leitung von Herrn Lange. Sie halfen bei der Durchführung und Organisation der Wettkämpfe, waren für die Weitenmessung und das Zeitstoppen zuständig. Auch die übrigen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 machten einen hervorragenden Job als Riegenführer. Ein besonderer Dank gilt zudem den zahlreich helfenden Eltern und Unterstützern des Fördervereins, die für Obst, Gemüse, Brötchen und Getränke für die Teilnehmer sorgten.


Alles in allem konnten die Wettkämpfe so zügig und reibungslos ablaufen. Am Ende stehen viele sportliche Topleistungen und – das wichtigste – keine ernsthaften Verletzungen.


Text: Sebastian Cendrowski
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