Max Schreck - Gisela Uhlen

Edgar Wallace Festival 2002 am Titisee

Als Gast auch geladen ist Gisela Uhlen, durch ihre Mitwirkung in drei Wallace Verfilmungen der sechziger Jahre.
Auf meine Frage nach einem Gespräch nach der Veranstaltung ist Frau Uhlen am selben Abend zu einem Interview bereit.
Mein eigentlicher Grund des Gespräches ist, meine Frage zu Max Schreck.
In einem Telefonat einige Jahre zuvor hat mir Frau Uhlen mitgeteilt, das sie die Nichte Max Schreck's sei.
Nach längeren Nachforschungen konnte ich dafür keine Bestätigung finden, deshalb wollte ich nachhacken.
Sie erzählt mir das sie 1936 mit auf der Trauerfeier in München und auf der Bestattung in Berlin gewesen sei.
Nach einer genaueren Nachfrage nach dem Verwandschaftsverhältniss erzählt sie mir eine komplizierte Geschichte ihres Vaters Augustin, welcher der ältere Bruder von Max Schreck war, aber bei wiederum dessen Onkel in Leipzig aufwuchs. Er hatte nie, wie Max Schreck bei den Eltern gelebt. Die Brüder wuchsen getrennt von einander auf.
Erst in späteren Jahren, nach dem ersten Weltkrieg hatten die beiden Brüder wieder häufiger Kontakt.
Während Max Schreck seine Theaterlaufbahn verfolgte, war der Bruder als Musiklehrer tätig.
Aus seiner zweiten Ehe stammt Gisela Uhlen.
Durch einige Besuche im Theater in Stücken in welchen Max Schreck spielte und auch durch den Beruf des Vaters kommt Gisela Uhlen Mitte der dreisiger Jahre zum Film.
Ihr Vater war es auch, der 1936 mit ihr zusammen die Urne von Max Schreck mit dem Zuge nach Berlin brachte, um sie beizusetzen. Auch bei der Beerdigung in Berlin war Gisela anwesend, konnte sich aber nur schwach daran erinnern.

Das Interview mit Gisela Uhlen wurde von mir auf BETA SP aufgezeichnet.
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