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Archiv


Oktober 2009
  • "Rombergpark, Dortmund" -- Beitrag in der Anthologie Meine Heimat: Lieblingsorte in Nordrhein-Westfalen, Klartextverlag 2009. Ein Beitrag des WDR und der WAZ-Mediengruppe zur RUHR.2010.

  • Aus dem Klappentext:
    "Bekannte Sehenswürdigkeiten aus Nordrhein-Westfalen finden wir in den Reiseführern der Region. Sie führen uns an Orte, die vielfach bewundert und oft besprochen wurden. Aber was sind die ganz persönlichen Orte, an die es die Menschen hier immer wieder zieht? Auf diese Frage haben wir nach einem Aufruf in unseren Zeitungen WAZ, NRZ, WR und WP weit über hundert Antworten bekommen. Ob der Schrebergarten oder der kleine Buchladen um die Ecke, ob die Bank mit dem schönen Blick oder einfach der eigene Balkon - entstanden sind wunderbare Geschichten, mit denen wir diese Orte und die Menschen in NRW noch einmal ganz neu kennen lernen dürfen. Die schönsten Gedichte, Erzählungen und Bilder liegen nun hier vor Ihnen. Mit diesem 100. Werk leistet die Mediathek einen besonderen Beitrag zur Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010: Die Autoren dieser Anthologie laden Sie und unsere Gäste ein, ihre Lieblingsplätze mit ihnen zu teilen. Entdecken Sie Nordrhein-Westfalen von seinen schönsten Seiten." 

  • Buchbesprechung von R. Potthoff in "Der Westen" HIER 

  • Zu bestellen HIER (Amazon)

 


Oktober 2008


August 2008

  • Die Ausstellung "100 Jahre Frauenstudium" an der Uni Münster ist ab Mitte Oktober im Stadtmuseum zu sehen.  Die Münstersche Zeitung dazu am 18.07. 2008:

MÜNSTER Wenn Gisa Margarete Zigan heute auf ihre Zeit als ordentliche Studentin an „ihrer“ Universität Münster zurückblickt, so schüttelt sie den Kopf – und sagt: „Was haben wir uns damals alles bieten lassen!“ 
Sie schrieb sich vor 51 Jahren für Publizistik an der Universität ein – und war eine von 1590 Studentinnen der Hochschule. Diese machten gut 22 Prozent der Studierenden der Uni Münster aus. Schon viel im Vergleich zum Jahr 1908, als erstmals auch Frauen für ein Studium zugelassen wurden: Da zählte die Universität sechs Studentinnen, damit im Ganzen 0,35 Prozent.
Heute sitzt Gisa Margarete Zigan in einem kleinen Seminarraum, als Studentin im Alter. Sie hält ein Thesenpapier aus dem Seminar zu Gender Studies in den Händen und sagt, dass es so etwas wie Geschlechterforschung damals nicht gegeben habe. „Das wäre auch ein Ding gewesen.“ Oder auch das Wort Lesbenreferat: „Das durfte man bloß nicht in den Mund nehmen.“

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Juni 2007
  • Text zum Wettbewerb: 
    "Manchmal werden Orte zufällig romantisch...
    101 Liebesgeschichten aus Nordrhein-Westfalen"

    "Hunderte Menschen sind den Aufrufen in den Zeitungstiteln der WAZ Mediengruppe und im Radio auf WDR 2 gefolgt. Sie schrieben Ihre Liebesgeschichten und schickten Fotos von dem Ort in Nordrhein-Westfalen, an dem ihr Herz schneller schlug. Die 101 schönsten, traurigsten, originellsten Beiträge sind in diesem kollektiven Liebesroman zusammengefasst."


    Klartext Verlag

  • Mitarbeit am Projekt "100 Jahre Frauenstudium"an der Uni Münster, Ausstellung und Dokumente, bis 2008

  • Schreiben für den "Treffpunkt" in Dortmund und "Frau und Kultur" überregional

 


 

Mai 2006

  • Regelmäßige Mitarbeit und aktuelle Texte u.a. in den Vierteljahreszeitschriften "Frau und Kultur", überregional, und "Treffpunkt", Dortmund

  • Recherchen und Forschung an der Universität Münster über die deutschen Kolonien. Schon 1992 veröffentlichte Gisa einen Text zu diesem Thema: "Mein legendärer Großvater Walter von Koppy", in: Supplement des Deutschen Zucker-Museums, Berlin

 


Oktober 2005

  • Vortrag über Krimiautorinnen bei "Frau und Kultur" im
    Gesamteuropäischen Studienwerk Vlotho - Bericht

  • 4. Auflage von "Still und starr ruht der See", Weihnachtskrimis zum Fest bei Fischer

  • Stellv. Chefredaktion der neuen kleinen Vierteljahresschrift "Treffpunkt" in Dortmund


Juni 2004

Neuer Roman:

"Sonne, Sand und Sex - und die unendliche See!
In ihr hausen seit Urzeiten Wesen, die anders sind als die Schönen und
Reichen dort oben auf der Insel. Ekke Nekkepenn, der sagenhafte Wassermann,
soll zuweilen zwischen den Menschen auftauchen und sich eine schöne Frau
suchen. Diesmal hat er es auf Lisa abgesehen. Lisa glaubt, ihn für ihre
Spielchen missbrauchen zu können. Sie begehrt schon lange Albert, der einer
anderen gehört. Doch der Meeresgott ist eifersüchtig und packt all seine
Tricks aus.
Tauchen Sie ein in diese Welt uns lassen Sie sich verzaubern!
Eine Liebeserklärung an die Insel, eine augenzwinkernde Satire auf das Dolce
Vita und eine Hommage an die Geschichte und die Sagen dieser Region."

Zigan, Gisa M.
Spiel nicht mit dem Wassermann
ISBN 3-935937-22-9

Pomaska-Brand Verlag 
Holthausen 1 
58579 Schalksmühle 
Tel. 02355-903339 
Fax 02355-903338 
e-mail: info@druckundverlag.de 
www.druckundverlag.de 

 


Mai 2003

Am 14. Mai 2003 Lesung aus der Anthologie "Dem Krebs zum Trotz" (erschienen vor wenigen Wochen im Geest-Verlag, ISBN-Nr.3-936389-47-0 , Preis 10 Euro, Herausgeberin Gisa M. Zigan) im Hansmann-Haus, Märkische Straße, Dortmund, um 18.30 Uhr.




Mai 2002

Freitag, 24. Mai: 

Lesung: "Verboten - Verbrannt: Vergessen?!"

- Mahnveranstaltung zur Bücherverbrennung am 10.5.1933 in Verbindung mit dem "Bündnis gegen Rechts".

17.00 - 21.00 Uhr in der Harkort-Buchhandlung Dortmund Hombruch


April 2002

Der neue Sender tv.nrw strahlte am 10.4. eine einstündige Lesung in der Sendereihe "Nach(t)lese" aus, aufgezeichnet in der Spielbank Hohensyburg. Wird evtl. wiederholt.

Der S.Fischer Verlag plant eine Neuauflage von "Still und starr ruht der See" mit meiner Geschichte "Schneefrau".

Zur Zeit beschäftige ich mich als Herausgeberin mit einer Anthologie zum Thema "Krebs" im Geest-Verlag - Geschichten noch einzureichen bis zum 30.6.2002. Näheres dazu im LitClub! --> www.litclub.de   


Oktober 2001

Die nächsten Lesungen:

28.11. in der Mayerschen Buchhandlung in Dortmund, 12 Uhr
mittags, "Pausenlesung"

16.12. in Unna im Literaturbüro in der Mühle im Verein der
42-er-Autoren


September 2001

Zugreifen: "Cyberlu", der Internet-Liebesroman, in Kürze vergriffen!


September 2001

Die nächste Lesung:

Vortrag: "Was soll ich im Internet?"

15 Uhr, Café imWestfalenpark, Dortmund.


MÄRZ 2001

Die nächsten Lesungen:

Vortrag: "Literatur und Kunst im Internet"

wird gehalten im April 2001 im Frauenforum von Schwedt bei Frankfurt/Oder <GO: www.frauenzentrum-schwedt.de >

und am 12. Juni 2001 beim Deutschen Frauenring, Gruppe Kamen.


FEBRUAR 2001:

Neuer Literaturclub im Internet

Alle Freunde der Literatur sind herzlich in meinen neuen "LitClub" eingeladen.

Lesen Sie dort im Bereich "News" die neuesten Nachrichten aus der Welt der Literatur, diskutieren Sie im Forum, laden Sie sich im Download-Bereich Texte herunter, gewinnen Sie schöne Preise in unserem Literaturquiz...

Viel Spaß!

http://www.litclub.de


FEBRUAR 2001

Nächste Lesung: 19.2.2001

"Den Opfern einen Namen"

Veranstaltung gegen Rechts im Dortmunder Rathaus. Es soll der Opfer heutiger Neonazis gedacht werden.

Als Brückenschlag zur Vergangenheit werde ich 4 Texte aus unseren "Texten Gegen Das Vergessen" (Schriften der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache Dortmund, 1998siehe auch hier) lesen.

18 Uhr, Rathaus Dortmund.


NOVEMBER 2000

Lesung: 

13. 11. im Dortmunder Industrieclub

"Literatur und Kunst im Internet " - ein Vortrag für den Verband "Frau und Kultur" 

(geschlossene Veranstaltung)


OKTOBER 2000

Der BONNER GENERALANZEIGER über die Lesung am 17. September 2000:


Mit Tarnkappe
durchs Internet
LESUNG Gisa Margarete Zigan
und Gesa Helm stellen
Romane im Frauen-Museum vor

In jeder Fantasie steckt auch ein Fünkchen Wahrheit: Das bewiesen zwei
Autorinnen, die im Frauen-Museum ihre Romane vorstellten. Gisa Margarete
Zigan aus Dortmund und Gesa Helm aus Süddeutschland waren im Rahmen der
Veranstaltungsreihe ,,Literarische Utopien von Frauen" nach Bonn gekommen.
,,Es ist reizvoll, einmal eine Tarnkappe anzuhaben und damit durchs
Internet zu surfen", stellte Gisa Margarete Zigan vor ein paar Jahren fest.
Das ,,Chatten" hatte es ihr angetan. Am eigenen Leibe erfuhr sie, wie sich
wildfremde Menschen in der Cyberwelt kennenlernen. Über das, was sie dortan
Kuriosem, Absurdem und Skurrilem erlebte! hat die Journahstin ein Buch
geschrieben: ,,Cyberlu" (Fischer, 12, 90 Mark). Zigan ist es gelungen,
einen prägnanten Roman zu schreiben, in dem mit Fantasie und Realität
gespielt wird.

,,Nomina sunt omina" - Namen sind Vorzeichen, dachte sich die zweite
Autorin des ,,utopischen" Nachmittags. Unter dem Pseudonym Gesa Helm
schrieb die ge-lernte Grafik-Designerin und Chemikerin eine fantastische
Geschichte über das Wai-senmädchen ZJapina und seine Sehergabe. Mit dem
Roman ,,Der Spiegel von Kajx" (KIett-Cotta, 49,90 Mark) gibt die Autorin
ihr Debüt. Der Name der Heldin; die ihr Leben im Rückblick Revue passieren
lässt, ist einer Pflanze entlehnt. Die Fantasiege-schichte erzählt von dem
zeitlosen Vorgang der Emanzipation - verstanden als Befreiung aus einem
Zustand der Abhin-gigkeit.
Cesa Helm trug Auszüge aus ihrem umfangreichen Roman ein wenig unsicher und
spitz vor. Dennoch: Die Dialoge hinterließen starken Eindruck.        gra