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Unser Schulausflug zur Freilichtbühne nach Freudenberg

posted Sep 7, 2017, 3:34 AM by GGS 'Auf dem Höchsten'
         

Zum Abschluss des Schuljahres wartete noch ein kleines Highlight auf die SchülerInnen der GGS Auf dem Höchsten.
Am Dienstag, den 4. Juli starteten drei Reisebusse mit 150 Kindern, allen Lehrerinnen und einigen Eltern in Richtung 
Freudenberg zur Freilichtbühne. 
                

Dort angekommen eroberten die Kinder einen ganzen Block mit Sitzplätzen, der für die Schule reserviert war. Schon das Bühnenbild, 
auf dem man die Insel Lummerland  und deren Häuser erkennen konnte, beeindruckte mit einer tollen Gestaltung.
Und dann ging es schon bald los: Lukas und Jim kamen in der Lokomotive Emma auf die Bühne gefahren und das Stück begann:

Zum Inhalt: Eines Tages bringt der Postbote auf die kleine Insel  Lummerland ein Paket, in dem Lukas, der Lokomotivführer, 

ein Baby findet. Adressiert ist das Paket an Frau Mahlzahn. Auf Lummerland lebt aber nur Frau Waas. Die Inselbewohner nehmen 

den kleinen Jungen auf und nennen ihn Jim Knopf. Jim und Lukas werden die besten Freunde. Probleme gibt es, als der König Lukas gesteht,

 dass die Insel für einen König, eine Lokomotive und 4 Untertanen zu klein wird. Lukas beschließt daher Lummerland zu verlassen.

 Da Jim seinen besten Freund nicht verlieren möchte, begleitet er ihn auf der Suche nach einer neuen Heimat. Es beginnt eine spannende 

Reise, die auch gleichzeitig zur Spurensuche nach Jims Herkunft wird. Der Weg führt die beiden Abenteurer  ins Land der Vulkane und

schließlich in die geheime Drachenstadt.

        

Das Theaterstück begeisterte durch tolle Schauspieler, unglaublich schöne und besondere Kostüme, Gesang und Tanz

und nicht zuletzt durch besondere technische Effekte: eine drehbare Bühne, Vulkane aus denen Rauch aufstieg und 

ein tolles "Feuerwerk" zum Abschluss des Stücks.

Mit vielen besonderen Eindrücken machte sich die Schulgemeinschaft auf den Rückweg. Diesen Ausflug werden die Kinder

und Begleitpersonen sicher in Erinnerung behalten.

Ein großes DANKESCHÖN gilt an dieser Stelle nochmals dem Förderverein, der diesen Ausflug zum größten Teil

finanziert hat!

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