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Nun, wie es ist, als Minderheit ausgegrenzt und attackiert zu werden, dass wissen Deutsche in Berlin-Neukölln, Berlin-Kreuzberg, den sozialen Brennpunkten in Frankfurt oder Hamburg nur zu gut. Und in München werden sie gerade belehrt. Einige Medien - darunter ,,Akte 09" (SAT1) oder ,,Spiegel TV" - wagten sich zuletzt ganz vorsichtig heran an ein Thema, das in unserer so freien Gesellschaft tabuisiert ist: Deutschenfeindlichkeit unter Migranten. Ganz ungeniert blökten hier junge Ausländer Parolen in die Fernsehkameras wie: ,,Deutsche sind sind nichts für uns, wir behandeln sie wie Dreck!"

Man darf aber auch nicht verschweigen das diese Gesellschaft von den Deutschen selbst geschaffen wurde. Mit Begriffen wie ,,Toleranz", und nicht wissen wollen, oder ,,mein Freund ist Ausländer" wurde diese gewalttätige Gesellschaft gefördert. Man wollte nicht hinsehen und jetzt sind die Deutschen eben die Opfer. Und es wird sich auch in Zukunft nichts ändern. ,,Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle." - Diese Worte von Bundesintegrationsministerin Professor Dr. Maria Böhmer (CDU) müssen für Einheimische, die mit offenen Augen durch die Straßen bundesdeutscher Großstädte gehen, in ihrer Pauschalität wie Hohn wirken. Und Bundeskanzlerin Angela Merkel (FDJ/CDU): ,,Wir können auf kein Talent verzichten."

Politiker und Medien verschweigen seit Jahren die Wahrheit über Vorgänge an Schulen wie in Berlin-Neukölln bewußt,eine Minderheit der bundesdeutschen Bevölkerung aber ist nicht so blind, wie im Kanzleramt angenommen wird. Es gibt noch Deutsche in Berlin, man glaubt es kaum, die ihre Kinder nicht in Kreuzberg zur Schule gehen lassen. ,,Zu viel Gewalt". So eine Umfrage.

Was sich in den Ghettos, die sich immer weiter ausbreiten, bundesdeutscher Großstädte abspielt, spottet jeder Beschreibung. Gewalt ist Programm. Jeden Tag. Jugendliche mit Migrationshintergrund haben die Straßen im Griff, verhöhnen Recht und Gesetz, handeln mit Waffen, Drogen oder Gewaltvideos, prügeln aus Langeweile auf Unschuldige ein, bespucken Lehrer, die einst für mehr Toleranz demonstriert haben, jetzt erleben sie null Toleranz für Deutsche, bilden Banden organisieren Raubzüge, verbreiten Angst und Schrecken. Einheimische werden verachtet. Und das mitten in Deutschland. Eine so genannte Parallelwelt. Wer es sich als Deutscher irgendwie leisten kann, zieht dort weg.

Das sind Realitäten, durch Desinteresse, falsches Wahlverhalten, und durch Augen zu, wollte man politisch korrekt bleiben. Die Anständigen wollten und wollen noch immer eine andere Gesellschaft schaffen. Politisch Verantwortliche aber setzen auf Verschweigen und Verdrehen der Wahrheit. Heraus kommt dabei dann so lächerliche Nummern wie ,,361 Grad Toleranz".





                                               Ausländergewalt kann jeden treffen
          ,,Das türkische Volk ist ein Volk der Freundschaft und 
        Toleranz. Wo es hingeht, bringt es nur Liebe und Freude."
                                                                                                                                            Recep Tayyip Erdogan, Ministerpräsident der Türkei


»Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.«           Vural Öger, ehem. EU-Abgeordneter der SPD, in der Zeitung »Hürriyet«, Übersetzung zitiert aus »Bild« vom 26.5.2004




»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. 

Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.« 

Recep Erdogan, Ministerpräsident der Türkei, zitiert aus »Der Schlesier«, 16.10.2009
                                                  


                                      Seltsame Ausländerfeindlichkeit


                                                Keine Islamisierung!