Gertrud Grunow (1870 - 1944)

Gertrud Grunow war frühe Meisterin am Staatlichen Bauhaus zu Weimar (Ersteintrag im Adressbuch Weimar 1920/1921) und hat dann in Verbindung mit der Hamburgischen Universität die von Jakob von Uexküll als Merk- und Wirkwelt erkannte Einheit von Wahrnehmen und Handeln zusammen mit dem Psychologen Heinz Werner weiter erforscht.
Von László Moholy-Nagy mit einer Abwandlung des Bauhaus-Signets entworfener Prospekt der Reihe "Das Weltbild"; rechts der Buchtitel "Die Lebenslehre" mit einem Porträt des Autors Jakob von Uexküll (1930)


Die anhängende Dokumentation "Gertrud Grunow (1870 - 1944). Eine Biographie in Dokumenten" erweitert die erste quellenmäßige Übersicht in: Cornelius Steckner: Zur Ästhetik am Bauhaus. Ein Beitrag zur Erforschung synästhetischer Grundsätze und Elementarerziehung am Bauhaus. Universität Stuttgart 1986, 2. Aufl. 1988 und berücksichtigt die Ergebnisse weiterer Veröffentlichungen wie Cornelius Steckner, Die Musikpädagogin Gertrud Grunow als Meisterin der Formlehre am Weimarer Bauhaus: Designtheorie und produktive Wahrnehmungsgestalt, in: Ausst.-Kat. Das frühe Bauhaus und Johannes Itten, Weimar (Kunstsammlungen zu Weimar, Bauhaus-Museum)1994, S. 200 ff.





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Dr. Cornelius Steckner,
Mar 31, 2010, 4:25 AM
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