Veröffentlichungen

Ausgewählte Schriften

Jüttemann, G.: (Hrsg.) Psychologie in der Veränderung.
Perspektiven für eine gegenstandsangemessenere Forschungspraxis.
Weinheim: Beltz/Psychologie Verlags Union 1983

Jüttemann, G. (Hrsg.): Die Geschichtlichkeit des Seelischen.
Der historische Zugang zum Gegenstand der Psychologie.
Weinheim: Beltz/Psychologie Verlags Union 1986

Jüttemann, G. & Thomae, H.: Biographie und Psychologie.
Berlin: Springer 1987


Jüttemann, G. (Hrsg.): Wegbereiter der Historischen Psychologie
Weinheim: Beltz/Psychologie Verlags Union 1988 (2. Auflage, 1995,
unter dem veränderten Titel: Wegbereiter der Psychologie.
Der geisteswissenschaftliche Zugang. Von Leibniz bis Foucault.
)


Jüttemann, G.: (Hrsg.): Qualitative Forschung in der Psychologie.
Grundfragen, Verfahrensweisen, Anwendungsfelder.
2. Auflage. Asanger 1989

Jüttemann, G. (Hrsg.): Komparative Kasuistik.
Heidelberg: Asanger 1990


Jüttemann, G. (Hrsg.): Individuelle und soziale Regeln des Handelns.
Beiträge zur Weiterentwicklung geisteswissenschaftlicher Ansätze in der Psychologie.
Heidelberg: Asanger 1991


Jüttemann, G.: Psyche und Subjekt.
Reinbek: rowohlts enzyklopädie 1992


Jüttemann, G. (Hrsg., zusammen mit M. Sonntag): Individuum und Geschichte.
Beiträge zur Diskussion um eine "Historische Psychologie". Heidelberg: Asanger 1993


Jüttemann, G.: Persönlichkeitspsychologie. Perspektiven einer wirklichkeitsgerechten Grundlagenwissenschaft.
Asanger 1995


Jüttemann, G.: Historische Psychologie.
Stichwortbeitrag. In: Asanger, R.; Wenninger, G. (Hg.), Handwörterbuch der Psychologie.
6.Aufl. Weinheim 1999.

Jüttemann, G. & Thomae, H. (Hrsg.): Persönlichkeit und Entwicklung.
Weinheim: Beltz (Taschenbuchreihe) 2002


Jüttemann, G. (Hrsg.): Psychologie als Humanwissenschaft. Ein Handbuch.
Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2004

Jüttemann, G., Sonntag, M. & Wulf, Chr. (Hrsg.): Die Seele. Ihre Geschichte im Abendland.
Weinheim: Beltz/Psychologie Verlags Union 1991 (Neuauflage 2005, Vandenhoeck & Ruprecht)

Jüttemann, G. (Hrsg.):
Wilhelm Wundts anderes Erbe. Ein Missverständnis löst sich auf.
Vandenhoeck & Ruprecht
2006

Jüttemann, G.: Persönlichkeit und Selbstgestaltung. Der Mensch in der Autogenese.
Vandenhoeck & Ruprecht 2007

Jüttemann, G. (Hrsg.): Suchprozesse der Seele. Die Psychologie des Erwägens.
Vandenhoeck & Ruprecht 2008

Jüttemann, G. (Hrsg.): Komparative Kasuistik. Die psychologische Analyse spezifischer Entwicklungsphänomene. Pabst Publisher 2009

Jüttemann, G. & Mack, W. (Hrsg.):
Konkrete Psychologie: Die Gestaltungsanalyse der Handlungswelt. Pabst Publisher 2010

Jüttemann, G. (Hrsg.): Biographische Diagnostik. Pabst Publisher 2011.

Jüttemann, G.: Historische Psychologie und die Entwicklung der Menschheit. Die Perspektive einer Fundamentaltheorie. Erwägen Wissen Ethik Jahrgang 22 (2011), 3-16.

Jüttemann, G.: REPLIK: „Geschichte kann erzählt, Entwicklung muss diagnostiziert werden“ – Diachrone Diagnostik und die erwägungskontrollierte Erforschung des Menschen, Erwägen Wissen Ethik Jahrgang 22 (2011), 117-145.


Historische Psychologie und die Entwicklung der Menschheit. 
Die Perspektive einer Fundamentaltheorie (lesen als PDF)
Heft 1, Jahrgang 22 (2011) der Zeitschrift "Erwägen, Wissen, Ethik"

Dieses Heft enthält außerdem 41 Kommentare / Kritiken. Die darauf bezogenen 41 Repliken tragen die Gesamtüberschrift:
„Geschichte kann erzählt, Entwicklung muss diagnostiziert werden“ –  Diachrone Diagnostik und die erwägungskontrollierte Erforschung des Menschen. 

Die Autorinnen/Autoren und Titel der Kommentare:

Adrian C. Brock: Taking history seriously 17-19

Ditmar Brock: Erklärungsprobleme einer historischen Psychologie 19-22

Pradeep Chakkarath: Wie Konzepte Geschichte machen – „Entwicklung“ in der Psychologie 22-24

Martin Dege: Kurt Lewins Action-Research-Konzept als empirische Grundlage einer historischen, konkreten Psychologie 24-27

Paul Drechsel: Benötigen wir eine ‚Historische Psychologie‘? 27-29

August FlammerJüttemanns Psychologie der Menschheitsgeschichte – einige Anmerkungen 29-32

Klaus Franke: Die beste aller Welten? 32-34

Wolfgang Friedlmeier: Relevanz der Kulturpsychologie und die Relativierung der Fundamentaltheorie 34-36

Imanuel Geiss: Realhistorisches zur Historischen Psychologie 36-39

Gerlinde Gild: Ein chinesischer Beitrag zu einer Historischen Psychologie 39-42

Frank Göttmann: Historische Psychologie und Historie. Schlaglichter auf ein unklares Verhältnis 42-45

Ludwig Janus: Historische Psychologie und Psychohistorie – Überlegungen  für eine konstruktive Kooperation 45-47

Ulrich Kattmann: Ein Tier wie kein anderes 48-49

Carlos Kölbl: Drei Anfragen an die Historische Psychologie 49-51

Uwe Krebs: Überzeugend in Ziel und Programm, doch Kritik am Weg 52-54

Adelheid Kühne: Überlegungen zum Phänomen der Autogenese und zur biographischen Forschung im Kontext der Historischen Psychologie 54-55

Bernhard Lang: Eine kurze Weltgeschichte der Religion in sechs Stufen 55-58

Wolfgang Mack: Theoretische und methodologische Herausforderungen für die Historische Psychologie. Einige Andeutungen 58-61

Morus Markard: Geschichtsphilosophie oder Historizität des Psychischen? 61-63

Heinz-Jürgen Niedenzu: Zwischen Konstitution und Konstruktion: Die Geschichte des Psychischen 63-65

Hans-Heinrich Nolte: Notizen zu Gerd Jüttemann: Historische Psychologie und die Entwicklung der Menschheit. Die Perspektive einer Fundamentaltheorie 66-68

Rolf Oerter: Historische Psychologie: Programm oder Einzelforschung? 68-70

Christa Quitzau-SchneiderGerd Jüttemanns Historische Psychologie  Aspekte einer Kulturpsychologie 71-73

Norbert Rath: Historische Psychologie – ein Sesam öffne dich? 73-76

Hellgard Rauh: Autogenese, Evolution und Entwicklung. Ein Kommentar zu Jüttemanns „Historische Psychologie“ 76-79

Josef H. Reichholf: Kritik aus biologischer Sicht 79-81

Wolfgang Reinhard: Historisch-anthropologische Bedenken 82-83

Rainer Reisenzein und Irina Mchitarjan: Eine evolutionäre Theorie der Kulturtransmission als Baustein für die „Fundamentaltheorie der Menschheitsentwicklung“ 83-85

Thomas Bernhard Seiler: Wie fundamental sollte eine Fundamentaltheorie sein? 85-88

Thomas Slunecko und Martin Wieser: Wundt meets Hegel? Anmerkungen zur „Historischen Psychologie“ Gerd Jüttemanns 88-91

Hasso Spode: Ein Gegenvorschlag: Historische Anthropologie ohne Fundamentaltheorie 91-94

Stefan Strohschneider: Historischen Psychologie und der Theorienbedarf der Interkulturellen Kommunikation 94-96

Hannes Stubbe: Anmerkungen zu Gerd Jüttemanns Aufsatz 96-98

Thomas Teo: Tradition, reflexivity, and German solipsism 99-101

Christian Thies: Die Dialektik des Fortschritts 101-103

Heinz-Günter Vester: Historische Psychologie und Historie der Seele – eine Erfolgsgeschichte? 103-105

Burkhard Vollmers: Dialektische Autogenese – Möglichkeiten der Erweiterung

des Entwurfs einer historischen Psychologie von Gerd Jüttemann 105-107

Erhard Wiersing: Von den Schwierigkeiten und der Notwendigkeit einer Historischen Psychologie 107-110

Markus Wild: Was heißt und zu welchem Ende studiert man „Autogenese der Menschheit“? 110-112

Hannes Wimmer: Gesellschaftstheoretische Überlegungen zum Programm einer historischen Psychologie 112-115

H. Maximilian Wontorra: Stellungmahme zu Gerd Jüttemanns Historischer Psychologie 115-116


Sammelband

Titel: Biographische Diagnostik
Herausgeber: Gerd Jüttemann

2011 im Verlag Pabst Science Publishers

Eigene Beiträge in diesem Band:
Vorbemerkungen des Herausgebers (S. 9 - 12) 
Der diagnostische Zugang zum Gegenstand der konkreten Psychologie (S. 13- 21)
Biographische Diagnostik im Kontext professioneller Supervision der Orthogenese (S. 239 - 248)

Eine spezifisch menschliche Fähigkeit und Neigung besteht darin, Entwicklungen wahrzunehmen, in Entwicklungen zu denken und Entwicklungen sowohl rückbetrachtend als auch vorausschauend in ihrer immanenten Logik zu beurteilen. Diese diachron-diagnostische Kompetenz, die wir im Alltagsleben vielfältig anwenden, ist auch in wissenschaftlicher Hinsicht von zentraler Bedeutung.


In der Psychologie spielte die Diagnostik von jeher eine große Rolle. Nach Ansicht mancher Geschichtsschreiber des Fachs war sie sogar für die Begründung der Disziplin ausschlaggebend. Das gilt vor allem für den psychometrischen Ansatz, weil sich gerade das Messen von Eigenschaften als eine vielfältig nutzbare Methode erwies. Zwar wird generell die Meinung vertreten, zu einer psychologischen Untersuchung gehöre auch eine Exploration, doch dieser Teil des diagnostischen Geschehens wird oft relativ stiefmütterlich behandelt, und vor allem die biographische Analyse kommt in diesem Kontext häufig zu kurz. Zudem fehlt es an einem Überblick über prinzipiell einsetzbare Explorationskonzepte.

In dem hier vorgelegten Band wird u.a. versucht, diese Lücke zu schließen. Die 33 Einzelbeiträge enthalten zahlreiche Vorschläge, die jedoch nicht nur die psychologische Praxis berühren, sondern zum Teil auch auf forschungsspezifische Verwertungsperspektiven verweisen. Die biographische Diagnostik dürfte auch in grundlagenwissenschaftlicher Hinsicht in zunehmendem Maße als ein adäquater und sogar entscheidend wichtiger Zugang zum Gegenstand der Psychologie erkennbar werden.

Das Titelbild, nach der Graphik "Bond of Union" von Maurits Cornelis Escher, zeigt – in Form eines Möbiusbands – zwei einander zugewandte, zugleich von einander und in sich getrennte Köpfe. Biographische Diagnostik bildet zwar, so ist zu hoffen, keine unendlich in sich zurücklaufende Schleife, wohl aber stellt sie für Psychologinnen und Psychologen eine unendliche, immer aufs Neue zu lösende Aufgabe dar. 

> Inhaltsverzeichnis


Sammelband
Titel: Konkrete Psychologie. Die Gestaltungsanalyse der Handlungswelt.
Herausgeber: Gerd Jüttemann und Wolfgang Mack

In weiten Teilen der Psychologie wird die Subjektivität des Menschen abstrahierend ausgeklammert, um das Verhalten - nach dem Vorbild der Physik - objektiv erklären zu können. Die Subjektivität zu „rekonkretisieren“ bedeutet, der Lebenswirklichkeit des Menschen nicht mehr auszuweichen. Ausgehend von dieser Vorstellung soll das Programm einer realitätsgerechten, an der Handlungswelt orientierten konkreten Psychologie entwickelt werden.

Die Unterscheidung zwischen einer abstrakten, vorwiegend laboratoriumsexperimentell orientierten und einer konkreten, lebensnahen Psychologie hatte bereits Carl Stumpf im Jahre 1907 vorgenommen. Er plädierte dafür, zunächst nur die erstere auszubauen. Historisch ist es so geworden, dass es bei dieser Empfehlung blieb und die wissenschaftliche Psychologie eine eher abstrakte Wirkung entfaltete. Diese unvollständige Psychologie bedarf der Ergänzung, um eine angemessenere Humanwissenschaft zu werden.

Mit dem vorliegenden Band soll dazu ein erster Schritte getan und der Umriss eines anschlussfähigen Programms aufgezeigt werden, das - im Sinne einer Gestaltungsanalyse - dem Aspekt der Intentionalität des Psychischen ebenso Rechnung trägt wie den Dimensionen der kulturgeschichtlichen Gewordenheit (Entstehungsanalyse) und des gesellschaftlichen Wandels (Veränderungsanalyse).

> Vorwort und Inhaltsverzeichnis


Lieferbare Bücher

Psychologie in der Veränderung (1983)
Perspektiven für eine gegenstandsangemessenere Forschungspraxis
Verlag Roland Asanger, ISBN 3-62154-646-4

Komparative Kasuistik (1990)
Verlag Roland Asanger, ISBN 3-89334-169-2

Individuelle und soziale Regeln des Handelns (1991)
Beiträge zur Weiterentwicklung geisteswissenschaftlicher Ansätze in der Psychologie
Verlag Roland Asanger, ISBN 3-89334-192-7

Psyche und Subjekt (1992)
rowohlts enzyklopädie, ISBN 3-49955-507-7
, vergriffen, aber noch bei Amazon-Marketplace erhältlich

Individuum und Geschichte (1993)
Beiträge zur Diskussion um eine "Historische Psychologie"
Verlag Roland Asanger, ISBN
3-89334-223-0

Persönlichkeitspsychologie (1995)
Perspektiven einer wirklichkeitsgerechten Grundlagenwissenschaft
Verlag Roland Asanger, ISBN 3-89334-273-7

Jüttemann, G. (Hrsg.) (1995): Wegbereiter der Psychologie
Der geisteswissenschaftliche Zugang. Von Leibniz bis Foucault.
2. Auflage, 1995.
Die erste Auflage trug den Titel: Wegbereiter der Historischen Psychologie - s.o.
Weinheim: Beltz/Psychologie Verlags Union 1988

Vergriffen, aber noch bei Amazon-Marketplace erhältlich

Jüttemann, G. & Thomae, H. (Hrsg.) (1998):
Biographische Methoden in den Humanwissenschaften

(Neuauflage 1999 als Taschenbuch)
Weinheim: Beltz, vergriffen, aber noch bei Amazon-Marketplace erhältlich


Jüttemann, G. und Thomae, H. (Hrsg.) (2002):
Persönlichkeit und Entwicklung

Weinheim: Beltz/Psychologie Verlags Union, ISBN 3-40722-113-4
Innerhalb des Buches suchen ("Search Inside"-Funktion)
Vergriffen, aber noch bei Amazon-Marketplace erhältlich


Jüttemann, G. (Hrsg.) (2004):
Psychologie als Humanwissenschaft. Ein Handbuch.
Vandenhoeck & Ruprecht, ISBN 3-52546-215-8


Jüttemann, G., Sonntag, M. & Wulf, Chr. (Hrsg.) (2005):
Die Seele
. Ihre Geschichte im Abendland.
Weinheim: Beltz/Psychologie Verlags Union (1991)
Neuauflage: Vandenhoeck & Ruprecht, ISBN 3-52549-074-7


Jüttemann, G. (Hrsg.) (2006):
Wilhelm Wundts anderes Erbe. Ein Missverständnis löst sich auf.
Vandenhoeck & Ruprecht
, ISBN 3-52549-087-9


Jüttemann, G. (2007):
Persönlichkeit und Selbstgestaltung
Der Mensch in der Autogenese.
Vandenhoeck & Ruprecht , ISBN 3-52549-110-7


Jüttemann, G. (Hrsg.) (2008):
Suchprozesse der Seele
.
Die Psychologie des Erwägens.
Vandenhoeck & Ruprecht, ISBN 3-52549-139-5



Jüttemann, G. (Hrsg.) (2009):
Komparative Kasuistik. Die psychologische Analyse spezifischer Entwicklungsphänomene
Pabst Science Publishers, ISBN 3-52549-139-5


Jüttemann, G. & Mack, W. (Hrsg.) (2010):
Konkrete Psychologie: Die Gestaltungsanalyse der Handlungswelt
Pabst
Science Publishers, ISBN 978-3899674927

 

Jüttemann, G. (Hrsg.) (2011):

Biographische Diagnostik.

Pabst Science Publishers, ISBN 978-3-89967-719-5


Sonstiges

Hoefert, H.-W. & Klotter, Chr.
Neue Wege der Psychologie
Eine Wissenschaft in der Veränderung
( Gerd Jüttemann zum 60. Geburtstag )
Verlag Roland Asanger, ISBN 3-89334-253-2

Ludwig Binswanger
Ausgewählte Werke in vier Bänden (Mitherausgeber G. Jüttemann):
Formen missglückten Daseins, Band 1
Grundformen und Erkenntnis menschlichen Daseins, Band 2
Vorträge und Aufsätze, Band 3

Der Mensch in der Psychiatrie, Band 4


Neuere Zeitschriftenartikel

Gerd Jüttemann:
Wundts Psychologiekonzeption ist nicht die Ursache, sondern die Lösung des Problems
(Kommentar zu Kanning et al.: Angewandte Psychologie im Spannungsfeld zwischen Grundlagenforschung und Praxis
- Plädoyer für mehr Pluralismus)
Psychologische Rundschau, 58, Heft 4, 2007

Gerd Jüttemann:
Neurobiologie als "Unterbau" einer Psychologie im Geiste Wilhelm Wundts? Einladung zu einer Debatte
Journal für Psychologie, Online-Ausgabe Heft 1, 2007

Gerd Jüttemann:
Das unerkannte Kernproblem der sogenannten Qualitativen Sozialforschung.
Kommentar zu Jo Reichertz: "Qualitative Sozialforschung - Ansprüche, Prämissen, Probleme".
Heft 2/2007 der Zeitschrift Erwägen Wissen Ethik



Publikumszeitschriften und Tageszeitungen

Gerd Jüttemann:
Das restliche Viertel. Wilhelm Wundt war nicht der rein naturwissenschaftliche Experimentalpsychologie, als der er gemeinhin gilt.
Frankfurter Rundsch
au: Beilage "Forum Humanwissenschaften", 21. November 2006 Download Artikel als PDF (300 KB)

Gerd Jüttemann:
Über die Zukunftsfähigkeit der Psychologie
. Der "Mythos" Wundt und die Notwendigkeit seiner Überwindung. Psychologie Heute, 12/2006

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