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Fastnacht 2012

                                      
 
  

"Eintracht&Frohsinn Fastnacht in Geinsheim

Am Aschermittwoch ist alles vorbei ........!

Auch in diesem Jahr versammelten sich wieder eine Gruppe Fastnachter am „Kerche-Eck“, gegenüber der ev. Kirche, um

symbolisch der Geusemer Gans die Narrenkappe abzunehmen und in die Kiste zu verstauen. Der Präsident Heinrich Schwarz

sagte feierlich:

„Helau ihr Leut, es ist vollbracht,

das war sie, die Geusemer Fassenacht.

Ich hoffe mal sie hat euch allen,

auch dieses Jahr so richtig gut gefallen.

Frohsinnsterne strahlen klar,

in Geusem hier auch dieses Jahr.

Die Narren standen stets bereit,

für Lachen, Scherzen, Heiterkeit.

Jetzt entfernen wir die Kapp,

so will es der Brauch,

und ein paar Tränen vergießen wir auch.

Auf ihren Kopfschmuck muss die Gans jetzt warten,

bis wir am 11.11. wieder durchstarten.

Mitten drin im Hochgenuss,

ist es vorbei, ist wieder Schluss.

Der Narr zieht sich dezent zurück!

Sitzungspräsident Heinrich Schwarz und Andy Schadt, der Vorsitzende der Schluggaderos, nahmen der Gans die Narrenkappe

ab und unter dem „Geheul“ der Zuschauer in der Kiste verataut. Das umgedichtete Geusemer Lied auf den Lippen, zog die

traurige Narrenschar anschließend zum Heringsessen in die Felsengrotte.

Locale Gags und heimische Gruppierungen

Fastnacht – Bei der Kappensitzung der Gesangsvereine „Eintracht“ und „Frohsinn“ herrscht ausgelassene Fröhlichkeit

Die Romasis mit Rosi Knobbe (Zweite von rechts)   als Nonnen.


Sitzungspräsident Heinrich Schwarz begrüßte getreu des Sitzungsmottos auch viele Gäste aus den anderen Ortsteilen, darunter auch lokale Politprominenz. Den ersten Auftritt hatten die „KidzZ“, die jüngsten Tänzerinnen des SV 07 Geinsheim. Sie begeisterten mit einer Darbietung unter dem Motto „Zauberwald“ und brachten das Publikum gleich richtig in Schwung.
Als Nachrichtensprecher übernahm Thilo Ludwig das Amt des Protokollers und ließ das Jahr Revue passieren. Von lokalen Begebenheiten bis zur Berliner Politik bekam jeder sein Fett weg – der „Realtiätenumwandler“ Christian Wulff genau wie andere Würdenträger.

Zu einem Medley tanzten die „VioletzZ“. Das Motto „Rapunzel, neu verfilmt“ kam sowohl beim Elferrat als auch bei den Zuschauern bestens an. Als junges harmonisches Paar kabbelten sich Bianca Jurgeit und Lars Plate, bevor die als Nonnen verkleideten „Romasis“ um Rosi Knobbe die Bühne betraten.
„Was wär des Lebe doch so schee, hätte mir des Kloster nie gesehe“, stellten die Sängerinnen am Ende ihrer Gesangsdarbietung fest. Mit dem als Amazonen verkleideten Oppenheimer Damenballett folgte einer der Höhepunkte des Abends, bevor mit den MGM-Sängern wieder für Lokalkolorit gesorgt war. „Hey, ho de Kiebertesee, der wird immer größer“, sangen Mathias Lott, Gerald Schmitt und Matthias Dauth im Schlauchboot – sie beschäftigten sich mit der umstrittenen „Geusemer Seenplatte“. Zeit für eine Pause war nach dem beklatschten Tanzauftritt der Geusemer Hibber unter dem Motto „Summer of Love“.

Die „DynamixX“: Immer wieder ein Höhepunkt der Geinsheimer Sitzung. Fotos: Michael Wielan
Die „DynamixX“: Immer wieder ein Höhepunkt der Geinsheimer Sitzung. Fotos: Michael Wielan
Um das Publikum nach der Unterbrechung gleich wieder in Schwung zu bringen, hatten die Schluggaderos ein Potpourrie aus altbekannten und neuen Songs im Gepäck. Mit den „DynamixX“ folgte ein weiterer Höhepunkt: Die jugendlichen Tänzer eroberten als Punker die Bühne und bekamen für ihren abwechslungsreichen Tanz viel Applaus.

Zur närrischen „Allzweckwaffe“ hat sich in den vergangenen Jahren Kevin Körner gemausert: Nachdem er bereits als Tänzer geglänzt hatte, hatte er auch als Stimmenimitator und Bauchredner die Lacher auf seiner Seite. Vergeblich mühte er sich, von einer als Geldautomat fungierenden Schildkröte (Marcel Neumann) Bargeld zu bekommen. Sehen und vor allem hören lassen konnte sich der Projektchor „De Woises uff Geusem“: Die Sänger hatten sich erst Anfang Januar zusammengefunden und präsentierten ein Medley von „Liebes“-Schlagern.
Eine feste Bank der Geusemer Fastnacht sind seit Jahren „Heuner und Rolli“ alias Heinrich Schwarz und Roland Golla. Die sympathischen Landstreicher ließen in Sachen Ortsgeschehen kein Thema aus: Vom Brückenbau an der Landesstraße 3012 bis hin zu den Missgeschicken vieler Einwohner reichte ihr gereimter Sängervortrag, zu dem sie zwischenzeitlich auch Bürgermeister Jürgen Arnold auf die Bühne holten, dessen Gesangstalent jedoch überschaubar blieb.
Fester Bestandteil der Kappensitzung sind auch die Putzteufel Bärbel Blitz und Bruni Blank (Gabi Neumann und Cynthia Wörpel), deren Kabbeleien sich stets um Männer und Familie drehen. Verkleidet als Mexikaner setzte das von Alex Koch geleitete Männerballett zu Liedern wie „Mexico“ und „Fiesta“ den tänzerischen Schlusspunkt, bevor nach mehr als fünf Stunden beim Finale auf der Bühne alle Mitwirkenden gemeinsam mit dem Publikum das Geusemer Lied anstimmten.

Eintracht“ und „Frohsinn“ knöpfen sich in der Großsporthalle Geinsheim die Brückenbaustellen vor

Von Renate Danker

Über fünf Stunden lang Narretei am laufenden Band boten die Fastnachter von „Eintracht“ und „Frohsinn“ einem willigen Publikum in der voll besetzten Großsporthalle. Dabei zog sich der Bau zweier Brücken zwischen Geinsheim und Trebur und die damit verbundene Straßensperrung wie ein roter Faden durch den Abend.

Schon das Motto „Narrenbrücken halten ewig“ war klar und eindeutig diesem Thema geschuldet. Seit Anfang des Jahres seien Geinsheim und Trebur „getrennt von Tisch und Bett“, verkündete „Nachrichtensprecher von RTL SuperSäx“ Thilo Ludwig. „Trebur hat alle Brücken abgebrochen“, lautete seine Schlussfolgerung. „Jetzt ist die Gefahr für uns vorbei, die Brücke bleibt fünf Monate zu und solange haben wir vor Trewwer Ruh“, jubelten auch „Heuner“ und „Roli“ alias Heinrich Schwarz und Roland Golla, die mit ihrem Tandem alle Jahre wieder die Geinsheimer Fastnacht bereichern. Weil sie sich auch schon an der Baustelle mit den Plänen beschäftigten, vermuteten sie, dass jetzt statt neuer Brücken dort Tunnel gebaut werden. Außerdem regten sie Fährverkehr über den Bach an.

Übliche Spitzen gegen Trebur gehören dazu

Die üblichen Spitzen gegen Trebur gab es ebenfalls in diversen anderen Beiträgen. Die müssen wohl sein, ähnlich wie beim nachbarschaftlichen Verhältnis zwischen Mainz und Wiesbaden oder Köln und Düsseldorf. Bei den Rednern erlebte man Bianca Jurgeit und Lars Plate sich als junges Paar gehörig fetzen. Kostprobe von ihr: „Pass uff mein Schatz, noch so’n Satz: Zahnersatz“. Die „Putzteufel Blink und Blank“ (Gabi Neumann und Cynthia Wörpel) nahmen ebenfalls kein Blatt vor den Mund, als sie sich selbst und ihre Männer auf die Schippe nahmen.

Bunt, farbenprächtig und einfallsreich zeigten sich alle Tanzgruppen. Den Auftakt machten die Kindertanzgruppen des SV 07, in einem Gemeinschaftsprojekt von „KidzZ“, „LollypozZ“ und „PeanutzZ“, die das Publikum in einen Zauberwald entführten, bei dem zahlreiche Märchenfiguren wie Zwerge, Froschkönig, Feen, Vampire, Hexen, Tiere und noch viel mehr mitwirkten. Die Gruppe „VioletzZ“ hatte sich Rapunzel zum Thema gemacht, während die preisgekrönten „DynamixX“ als Punks eine tolle Schau ablieferten. Eine Augenweide der Auftritt des Oppenheimer Damenballetts „Joyrobics“ als kriegerische Amazonen. Mit einem getanzten „Summer of Love“ erinnerten die „Geusemer Hibber“ an längst vergangene Zeiten. Abgerundet wurden die tänzerischen Darbietungen von den Tänzern des Männerballetts, die als Mexikaner gefielen.

Als singende Nonnen, die ihr Leben im Kloster bedauerten, brachten die „Romasis“ das Publikum von den Stühlen. Die „MGM-Singers“ nahmen das Publikum mit auf eine Reise mit dem Schlauchboot über den „immer, immer größer werdenden Kiebertsee“. Als Castingshow zelebrierten die neugegündeten „De Woises uff Geusem“ ihre närrische Premiere. „Bauer sucht Frau“ hatten sich die „Schluggaderos“ für ihren furiosen Auftritt ausgedacht. Als Bauchredner mit seiner sprechenden Schildkröte Josi (Marcel Neumann) schoss Kevin Körner den Vogel ab. Das Allroundtalent ist ein perfekter Parodist von Hape Kerkeling. Bleibt noch anzumerken, dass fast alle Akteure erst nach einer Zugabe die Bühne verlassen konnten und Sitzungspräsident Heinrich Schwarz gewohnt souverän durch das Programm führte.

"Eintracht&Frohsinn Fastnacht in Geinsheim''

Bericht von Helmut Kraft

„Narrenbrücken halten ewig...“ das war das Motto unserer Fastnachtsitzung am Samstag, den 11. Februar 2012, in der
Sporthalle Geinsheim.
Pünktlich um 19.11 Uhr marschierten, unter den Klängen des Narrhallamarsches, angeführt vom Sitzungspräsidenten Heinrich
Schwarz, die Damen und Herren des Elferrates durch die Saalmitte ein.
Anschließend begrüßte er die Gäste, darunter natürlich auch die örtliche Politikprominenz, die trotz Straßensperrung aus allen
Ortsteilen und der näheren Umgebung, die ausverkaufte Sporthalle füllten. Wenn auch die Brücken zwischen Trebur und
Geinsheim abgerissen wurden, die Brücken zwischen den Menschen bestehen weiter und werden durch gemeinsame
Veranstaltungen immer wieder erneuert! Diese Aussage wurde vom närrischen Publikum durch ein lautstarkes Trebur Helau,
Astheim Helau, Hessenaue Helau, Kornsand Helau und Geinsheim Helau, gemeinsam bekräftigt.
Zuerst traten die KidzZ, die jüngsten tanzenden Aktiven des S.V.07 Geinsheim auf. Sie begeisterten das Publikum mit dem
Motto „Zauberwald“. Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie intensiv die Kinder in ihren herrlichen Kostümen, bei der
Sache sind. Die Trainerinnen der Kinder sind Doris, Katrin und Meike Rossmanith. Anschließend ließ Thilo Ludwig als
„Nachrichtensprecher“ das abgelaufene Jahr Revue passieren. Seine launigen Aussagen reichten von den lokalen
Ereignissen bis zur höchsten Berliner Politik und auch der „Realitätsumwandler“ Wulf wurde dabei nicht vergessen.
Das Motto „Rapunzel“ wurde von den VioletzZ, ebenfalls vom S.V.07, wunderbar tanzend dargestellt. Auch hier waren
Kostümierung und Bewegung eine Augenweide für das närrische Publikum. Sie werden trainiert von Saskia Stiel und Christiane
Scharmann.
Als junges Paar kabbelten sich Bianca Jurgeit und Lars Plate. Sie erzählten aus ihrer jungen Freundschaft und Verliebtheit,
lustige und frivole Geschichten, die das Publikum lautstark beklatschte.
Dann wurde die Bühne kurzzeitig in einen Klostersaal verwandelt und unter kirchlichen Orgelklängen traten die Romasis als
„Nonnen“ auf die Bühne. Allerdings wirkten sie sehr unglücklich, denn sie sangen: „Was wär des Lebe doch so schee, hätte
mir des Kloster nie geseh“! Die 5 Damen brachten das Publikum, mit ihren Melodien, so richtig in Stimmung.
Als „Amazonen“ verkleidet tanzten die Damen des Oppenheimer Damenballetts. Nicht nur die Kostüme, auch Musik und
Hebefiguren begeisterten alle im Saal.
„Hey ho, de Kiebertsee werd immer größer!“ Mit diesem Song nahmen die MGM-Sänger die mögliche Auskiesung der
Gemarkung aufs Korn, saßen dabei im Schlauchboot und paddelten von Geinsheim über die Hessenaue nach Trebur und
wieder zurück!
Den Abschluß des ersten Teils der Sitzung bildeten die Geusemer Hibber, die das Motto „Summer Love“, wieder in tollen
Kostümen, wunderbar tanzend darstellen konnten. Die Leiterin Doris Rossmanith hat jedes Jahr tolle Ideen, findet die geeignete
Musik und auch die Choreografie ist eine Augenweide.
Mit stehenden Ovationen bedachte das närrische Publikum den gemeinsamen Ausmarsch der Hibber und des Elferrates in die
Sitzungspause von 2x11 Minuten.

2. Teil

"Eintracht&Frohsinn Fastnacht in Geinsheim
„Narrenbrücken halten ewig...“,
das war das Motto unserer Fastnachtsitzung am Samstag, den 11. Februar 2012, in der Sporthalle Geinsheim. Der zweite Teil
der Sitzung begann mit dem Einmarsch des Elferrates. Wie es in Geinsheim üblich ist, bereichern die Damen und Herren des
Elferrates die Sitzungen mit einem eigen Programmpunkt. Erzählt und gesungen wurden eigene Texte, ganz besonders
natürlich über die Probleme mit den abgerissenen Brücken zwischen den Ortsteilen.
Die Schluggaderos mit ihrem Programm „Bauer sucht Frau“, sangen ein Potpourrie aus altbekannten und neuen Songs,
brachten damit sofort wieder richtig Stimmung in den Saal.
Mit den DynamixX vom SV 07 Geinsheim, folgte wieder eine Tanzgruppe. Die jugendlichen Tänzerinnen, trainiert von
Alexandra Koch, Nadine Egner und Sarah Lehmann, kamen in diesem Jahr als Panker und begeisterten das Publikum mit toller
Performance.
Kevin Körner ist eine Multitalent auf der Bühne. Sowohl als Tänzer, als auch als Stimmen-Imitator hatte er in der
Vergangenheit geglänzt. In diesem Jahr kam er zusätzlich als Bauchredner. Mit seinem kleinen Partner Marcel Neumann, der
als lebende Puppe im Geldautomaten saß, mühte er sich vergeblich ab, an Bargeld zu kommen. Fast perfekt synchronisiert
liefen die Dialoge ab und wurden vom Publikum mit stehenden Ovationen belohnt.
„De Woises uff Geusem“, das war der Fastnacht-Projektchor, erst Anfang Januar ins Leben gerufen von der Chorleiterin
Nadine Happel. Hier auf der Fastnachtsbühne präsentierten sie ein Medley aus altbekannten Schlagern wie: „Rote Lippen soll
man küssen oder „die Liebe ist ein seltsames Spiel“, bis hin zum Udo Jürgens Ohrwurm, „Ich war noch niemals in New-York“!
Das Publikum honorierte diesen Auftritt mit großem Applaus.
Eine feste Bank der Geusemer Fastnacht sind seit vielen Jahren die Bänkelsänger „Heuner & Roli“, Heinrich Schwarz und
Roland Golla. Als Landstreicher kamen sie wieder mit ihrem Tandem und berichteten musikalisch aus dem Ortsgeschehen.
Nicht nur die selbst geschriebenen Texte, auch ihre Mimik reißt das närrische Publikum zu Beifallsstürmen hin. Auch
Bürgermeister Jürgen Arnold wurde zum Mitsingen animiert.
Die Putzfrauen „Bärbel Blitz und Bruni Blank“, Gabi Neumann und Cynthia Wörpel, berichteten wieder über ihre
Männerprobleme und was sonst noch so rund um ihre Familien alles geschehen ist. Dabei bleibt auch im Publikum kein Auge
trocken. Den Abschluss der Sitzung bildete das „Männerballett“, die in diesem Jahr als Mexikaner, zu fetziger Musik tanzten
und das Publikum zum Mitklatschen animierten. Trainiert werden sie von Alexandra Koch.
Nach über 5 Stunden Jubel, Trubel, Heiterkeit, rief Sitzungspräsident Heinrich Schwarz alle Aktiven zum Finale auf die Bühne.
Der Präsident bedankte sich bei allen Aktiven für ihre gelungenen Auftritte, bei den Helferinnen und Helfern, durch deren
großen Einsatz es überhaupt möglich ist, eine solche Veranstaltung mit ca. 400 Gästen zu veranstalten und bei der Gemeinde
Trebur, dass man die Sporthalle nutzen konnte. Er rief dem Publikum zu: „Machts gut liebe Narrenschar, wir sehen uns wieder
hier im nächsten Jahr!“ Traditionell wurde dann das „Geusemer Lied“ gemeinsam gesungen und mit einer Polonaise erfolgte der
Ausmarsch.

Eintracht&Frohsinn" Fastnacht in Geinsheim


„Narrenbrücken halten ewig...“ das ist das Motto unserer Sitzung am Samstag, den 11. Februar 2012, um 19.11 Uhr in der Sporthalle Geinsheim.
Insgesamt 17 Programmpunkte, wie z.B. die Bänkelsänger „Heuner & Roli“, die Musikgruppe „Schluggaderos“, etliche Einzelvorträge und Zwiegespräche, verschiedene Ballettgruppen, und... und.... und......, stehen bereits fest.
Neu hinzukommen wird ein Projekt des Gesangvereins Frohsinn. Der Fastnachtschor nennt sich „ de Woises uff Geusem“! Alle die Lust haben „Schlager“ zu singen und diese auf der Narrenbühne zu präsentieren, sind herzlich zu 6 Chorproben, immer montags von 19.00 bis 20.30 Uhr, ab Januar 2012 im Clubraum der Sporthalle Geinsheim, eingeladen. Die Leitung hat Nadine Happel.

Ein tolles, abendfüllendes Programm erwartet das närrische Publikum auch diesmal wieder in der Geinsheimer Sporthalle. Nicht nur gute Vorträge, Tanz und Gesang, sondern auch Schunkeln und Lachen, lassen unser Publikum den Alltag vergessen.
Die Sitzung ist ausverkauft. Eine Warteliste besteht!
Bitte melden bei:
Birgid Hartmann, Ringstr. 36, 65468 Trebur, Tel. 06147 1236!!!


Einladung zur Seniorensitzung !
Am Sonntag, den 12.02.2012, ab 14.11 Uhr, veranstaltet die Gemeinde Trebur, zusammen mit dem Astheimer Carnevals-Ausschuss und den Gesangvereinen „Eintracht & Frohsinn“ Geinsheim, einen fastnachtlichen Seniorennachmittag in der Großsporthalle Geinsheim.
Eingeladen sind alle Mitbürger ab 60 Jahren mit ihren Ehegatten, aus allen Ortsteilen.
Ab 14.11 Uhr gibt es Kaffee und Kreppel. ( Bitte das Gedeck mitbringen ).
Um 15.11 Uhr beginnt das närrische Programm, das vom „ACA“ und „Eintracht & Frohsinn „ gestaltet wird.
Für Astheimer, Treburer und Hessenauer Senioren wird ein Fahrdienst eingerichtet.

 


   
          
                         Kampagneeröffnung von „Eintracht & Frohsinn“!

In diesem Jahr war das Wetter wieder optimal bei der Kampagneeröffnung am 11.11.11 ! Eine „Fastnachts-Schnapszahl“, die es in diesem Jahrhundert nur einmal gibt!
Mit dem obligatorischen Sektempfang wurde um 19.00 Uhr auf dem Parkplatz der Kreissparkasse begonnen und pünktlich um 19.11 Uhr begrüßte der Geinsheimer Sitzungspräsident Heinrich Schwarz die Narrenschar:
„Zum Start der fünften Jahreszeit, sind wir jetzt um 19 Uhr 11 bereit.
Nehmt euer Glas fest in die Hand, lasst es füllen bis zum Rand.
Stoßt alle an auf die närrische Zeit, so ist es Tradition ihr Leit!
Wir wollen die Kampagne genießen, das haben wir schon oft bewiesen.
Freude im Herzen, den Humor auf den Lippen, so wollen wir in die Zukunft blicken. Wir werden die Geusemer Gans jetzt kurz schmücken und dann mit der Kapp zum Lempp abrücken.
Der Geusemer Fastnacht ein dreifach donnerndes Helau !“

Die Vorsitzenden der Gesangvereine Lutz Koch (MGV Eintracht), Klaus Senf (GV Frohsinn), Andy Schadt (Schluggaderos) und der Sitzungspräsident Heinrich Schwarz, setzten der „Geusemer Gans“ die Narrenkappe auf. Auf diesen symbolischen Akt wurde mit Sekt angestoßen und das umgedichtete Geusemer Lied gesungen.
Danach zogen alle Fastnachter in die Gaststätte Lempp, um dort die Kehle zu befeuchten, etwas Gutes zu essen und über die neue Kampagne zu reden.
Den Schlusspunkt dieses Abends setzte die Wahl des Mottos für die Kampagne 2011/12: „Narrenbrücken halten ewig....“!

Ab sofort können Karten für unsere Sitzung am 11.02.2012, bei Birgid Hartmann, Ringstr. 36, 65468 Trebur, Tel. 06147 1236, vorbestellt werden.


Weitere Termine:
21.01.2012: 14.00 Uhr Kartenvorverkauf Lempp.
11.02.2012: 19.11 Uhr Fastnachtsitzung Sporthalle Geinsheim.