Archiv‎ > ‎

Konzert 2013

Frohsinn-Konzert „Hand in Hand“ ( Teil 1 )

 

Mit dem Lied „Hinterm Horizont“ von Udo Lindenberg begann das Frohsinn-Konzert in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche. Vor dem Altar standen die Sängerinnen und Sänger aller Chöre, teilweise gestylt wie die „Detektive“ die Udo gesanglich beschreibt: „Die Hüte tief im Gesicht“!


Die Happy Voices übernahmen nun das Kommando mit den Liedern “Wild World” von Cat Stevens und „Probiers mal mit dem Baß“, bei dem die Männer im Bass, in weißen Jacken und mit Sonnenbrillen, den Ton angaben.


Später begeisterte der Chor noch mit den Liedern „ Sweet Dreams“, I`m a believer und der „Bohemian Rhapsodie“.


Der gemischte Chor sang die Filmmelodie „Küss mich, halt mich, lieb mich“, den Ohrwurm „Hello Mary Lou“ und die Western-Melodie „Country Road´s“. Dabei wurden diese Melodien auch optisch mit Tanz und Kleidung untermalt.


Das Frauen-Ensemble N-Joy begeisterte das Publikum gleich mit fünf Liedern, wie z.B. dem “ beliebten US- Song „Yes Sir, that´s my Baby“, ein „Abba Medley“, oder aus dem Broadway Musical Rent, den Song „Seasons of Love“.


Maren Weber, mit ihrer wunderbar zarten und klaren Stimme, sang zwischendurch noch als Solistin „Das Beste“ von der Band Silbermond.


Besonders hervorzuheben ist die Band, die einige Lieder der Chöre begleitete und auch selbst mit tollen Einlagen das Publikum zu großen Beifallstürmen brachte. Die Band bestand aus dem Gittaristen Ehepaar Mimi und Steffen Zäuner, dem Schlagzeuger Sven Hügel und dem Pianisten Cornelius Persdorf. Gerade diese tollen Musiker machten das „Frohsinn-Konzert“ zu einem besonderen Ereignis. Es wurde instrumentale Musik und Gesang wunderbar harmonisch vereinbart. ( Teil 2 folgt.)

 

 





 
 
Frohsinn-Konzert „Hand in Hand“ ( Teil 2 )
 
Die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt, als die Band zu spielen begann und das Publikum auf einen schönen Konzertabend einstimmte. Virtuose Gitarrenklänge, ein Pianist, der mit seiner Leidenschaft die Zuhörer/innen mitriss, und ein Schlagzeug, das den Gesang der Chöre rhythmisch untermalte, so empfand das Publikum die vorgetragenen Melodien.

Zu einigen Liedern gab es noch Showeinlagen, die den Inhalt des Textes optisch darstellten. Die in deutsch übersetzten englischen Texte wurden zusätzlich mit einem Beamer an die Kirchenwand projeziert.

Die Nadine Happel hatte ihre Chöre, den traditionellen "Gemischten Chor", den jungen Chor "Happy Voices" und das Frauen-Ensemble "N-Joy", in einem halben Jahr intensiver Proben auf diesen Auftritt sehr gut vorbereitet. Hinzu kamen dann natürlich noch die Proben mit der Band. Für die Chöre sind solche Auftritte Neuland und bedürfen viel Fingerspitzengefühl. Die junge Chorleiterin, seit zwei Jahren alleine verantwortlich für alle "Frohsinn-Chöre", hat eine bemerkenswerte Leistung erbracht. Die ausgewählten Lieder zeigten eine enorme Vielfalt der Chöre.

Der "Gemischte Chor" präsentierte hauptsächlich
deutsches Liedgut wie z.B. "Lass die Sonne in dein Herz" oder den "Mambo" von Herbert Grönemeyer und als ein Höhepunkt fast zum Schluss den Udo Jürgens Titel "Ich war noch niemals in New York", bei dem als Soloeinlage noch "New York, New York" von Frank Sinatra gesungen wurde.

Die "Happy Voices", seit der Mitgliederwerbung vor zwei Jahren zu einem stattlichen jungen Chor angewachsen, und das Ensemble N-Joy sangen meist bekannte englische Titel wie "Sweet Dreams", die "Bohemian Rhapsody", ein Abba Medley oder "Can you
feel the love tonight" von Elton John.
Hier merkte man die Qualität der jungen Stimmen, die einmal zart und weich, ein anderes mal kräftig und durchdringend zu hören waren.

Dass es in einem Gesangverein wie dem "Frohsinn" mit fünf verschiedenen Chören, nur Hand in Hand geht, dass generationsübergreifend gearbeitet und gehandelt werden muss, das zeigte das Abschlusslied des Konzertes "Hand in Hand" von Marshall & Alexander. Sehr emotional begann der Song mit Gitarrenklängen, danach setzte der Pianist ein und die beiden Nadines, Egner und Happel, sangen solistisch die Strophen. Alle Chöre stimmten dann, zuerst zart, danach stimmgewaltig, den Refrain an, fassten sich an den Händen und reckten diese zum Schluss gemeinsam gen Himmel.

So wurde das zahlreiche Publikum zu stehenden Ovationen gebracht. Danach gab es einen Sektumtrunk, den viele Gäste gerne annahmen.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern, bei den Sponsoren für die finanzielle Unterstützung und natürlich bei der evangelischen Kirchengemeinde Geinsheim und Pfarrer Markus Paul Gärtner, dass wir wieder in ihrer Kirche die Proben und unser Konzert durchführen durften.










Weitere Presseberichte zum Frohsinn-Konzert „Hand in Hand:"

MAIN-SPITZE:
01.10.2013 - TREBUR