Die heilige Jungfrau Maria

Vollkommener Ablass am Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria ("Unbefleckte Empfängnis") 

(8. Dezember) 

Weltgnadenstunde: 12 - 13 Uhr! 
 
Aus Anlaß des 40-jährigen Jubiläums des Abschlusses des Zweiten Vatikanischen Konzils wird die Kirche auf Anweisung Papst Benedikts XVI. am 8. Dezember, dem Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, den Gläubigen die Möglichkeit schenken, einen vollkommenen Ablaß zu erwerben. 

Ein diesbezügliches Dekret, das Kardinal James Francis Stafford, Apostolischer Großpönitentiar der Heiligen Römischen Kirche, sowie P. Gianfranco Girotti OFMConv, Regent, unterzeichnet haben, wurde am Dienstag vom Heiligen Stuhl veröffentlicht. Es enthält unter anderem einen sehnlichen Wunsch Papst Benedikts XVI.: daß alle Gläubigen geistig mit ihm verbunden sein mögen, wenn er gemäß römischer Tradition am 8. Dezember vor der Muttergottesstatue auf der Piazza di Spagna der Unbefleckten Jungfrau Maria öffentlich huldigen wird - "damit sich alle Gläubigen im Namen der gemeinsamen Mutter versammeln, ihren Glauben stärken, sich mit größerer Hingabe Christus anschließen und ihre Brüder tiefer lieben". 
 
Nach der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils könnten gerade daraus "die Werke der Barmherzigkeit" erwachsen, die den Bedürftigen zugute kommen, sowie "die Achtung der Gerechtigkeit, die Sorge und Suche des Friedens". 

Außerdem wird im Dokument daran erinnert, daß die Gläubigen "mit den üblichen Vorraussetzungen (sakramentale Beichte, Empfang der heiligen Eucharistie und Gebet für die Anliegen des Papstes) sowie mit einem Geist, dem die Sünde fern liegt, am kommenden Hochfest der Unbefleckten Empfängnis einen vollkommen Ablaß erlangen können, wenn sie an einem heiligen Ritus zu Ehren der Jungfrau Maria teilnehmen oder zumindest ein öffentliches Bekenntnis ihrer Mareinfrömmigkeit vor einem Bild der Unbefleckten Empfängnis ablegen, das zur öffentlichen Verehrung aufgestellt wurde, indem sie das Vater Unser, das Glaubensbekenntnis und eine beliebige Anrufung an die Unbefleckte Empfängnis beten." 

Diejenigen, die "aufgrund einer Krankheit oder eines anderen zulässigen Grundes" nicht imstande sind, an einem öffentlichen Ritus teilzunehmen oder ein Bild der Jungfrau Maria zu verehren, "können dieselbe Ablaßgnade im eigenen Haus oder an jenem Ort empfangen, wo sie sich aufhalten, wenn sie sich - mit einem Geist, dem die Sünde fern liegt, und mit dem festen Vorsatz, die nötigen Voraussetzungen so bald wie möglich zu erfüllen - geistig und willentlich mit den Intentionen des Papstes verbinden, zur Unbefleckten Empfängnis beten und das Vater Unser und das Glaubensbekenntnis sprechen". 
 
Am 8. Dezember 1965 erwies der Diener Gottes Papst Paul VI. beim Abschluß des Ökumenischen Konzils der Jungfrau Maria, die als Mutter Christi zugleich Mutter Gottes und geistige Mutter aller Gläubigen ist, feierlich die Ehre.  

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Maria, die Mutter Jesu Christi, ist die Einzige, die von Gott schon zu Beginn der Menschheit die Verheißung erhalten hat, daß sie der Schlange den Kopf zertreten werde (Gen 3,15). Sie ist das reinste Wesen, das diese Erde je betrat. Die Mediatrix, die Mittlerin aller Gnaden (s. Bild oben), verkörpert in ihrer Haltung ganz die Hingabe an den heiligen Willen Gottes. Die Lehre von Maria, der Mittlerin aller Gnaden, ist etwas vom Schönsten, Ergreifendsten und Tiefsten unseres Glaubens. Es ist zudem sehr beeindruckend, wie die Päpste Leo XIII., Pius X., Pius XII., Paul VI. und Johannes Paul II. zur Entfaltung dieser lehre beigetragen haben. 
Lesen Sie das Buch: "Maria, Mittlerin aller Gnaden", Mediatrix-Verlag, Best.-nr. 2591, 8,5 € 
(Quelle: "Ave Kurier" 7/8, S. 7, 2005, Mediatrix, Altötting)  
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Halten Sie am 8. Dezember die Weltgnadenstunde und besuchen Sie zwischen 12 und 13 Uhr das Gotteshaus, um zur "Unbefleckten Empfängnis" zu beten und um den vollkommenen Ablaß zu gewinnen!  

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Vor 151 Jahren, am 8. Dezember 1854, hat Papst Pius IX. das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis Mariens definiert und verkündet. Vier Jahre später, 1858, hat es die Gottesmutter in Lourdes mit diesen Worten selbst bestätigt: "Ich bin die Unbefleckte Empfängnis". Maria, die Mutter Christi, hat auch nach ihrer Aufnahme in den Himmel ihre Mission als Fürsprecherin und Helferin nicht aufgegeben. Lassen wir uns von Maria führen. Lassen wir an uns geschehen, was sich die Gottesmutter für uns ausgedacht hat. Lesen Sie das schöne Buch: "Das Gnadengeheimnis Mariens", Mediatrix, B.-nr.: 3519, auch "Das goldene Buch" v. L.M. Grignion v. Montfort ist sehr empfehlenswert! 
Alle Heiligen haben Maria, die Mutter Christi, besonders verehrt und immer hat auch ein großer Kranz von Marienfeiertagen das Kirchenjahr umrahmt und durchstrahlt. Die wichtigsten und bekanntesten Marienfeste sind: 
1- Januar: Hochfest der Gottesmutter Maria, 2. Februar: Mariä Lichtmeß, 25. März: Mariä Verkündigung (vgl. komet.html), 2. Juli: Maria Heimsuchung, 15. August: Maria Himmelfahrt, 22. August: Maria Königin, 8. September: Maria Geburt, 12. September: Maria Namen, 8. Dezember: Hochfest der Unbefleckt Empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria. 
Die Welt liegt im Argen, und das nicht erst seit heute. Zu lange schon ruft uns die Gottesmutter, die im Schmerz gebeugte, weinende Frau (La Salette), die Immaculata (Lourdes), die Rosenkranzkönigin (Fatima), und seit 25 Jahren die Friedenskönigin (Medjugorje) zu: "Betet, betet viel, betet täglich den Rosenkranz!" Unvergessen bleiben ihre zutiefst berührenden Worte: "Buße! Buße! Buße! Bete für die arme, kranke Welt! Bete für die armen Sünder..." 

Ist es nicht auffällig, daß von den bis zu Beginn der 90er Jahre gezählten, bekannt gewordenen knapp 1000 Marienerscheinungen seit Bestehen des Christentums mehr als die Hälfte (58 %!) all dieser Erscheinungen im 20. Jahrhundert stattgefunden haben? - Maria ist das biblisch erwähnte "Große Zeichen", die biblische "FRAU", das "signum magnum", das 'Große Zeichen'. Sie ist die Einzige, die von Gott schon zu Beginn der Menschheit die Verheißung erhalten hat, daß sie der Schlange den Kopf zertreten werde... 
Maria, die Mutter Christi, ist das heiligste Wesen, das diese Erde je betrat. Sie ist das Vorbild im Hören und Bewahren des Gotteswortes: "... und sie bewahrte alles in ihrem Herzen...". Und da Gott es liebt, seine Gnaden uns durch die Mutter Christi zukommen zu lassen, nehmen wir unsere Zuflucht zu Maria, der Königin der Engel und Heiligen. 
 
Maria, die "Unbefleckte Empfängnis", ist unsere Fürsprecherin, ja unsere Advokatin vor Gott bei Gottes Gericht(!) - vgl. "advocata nostra" im "Salve regina"! Sie ist unsere Helferin in allen Nöten des Lebens. Sie ist die Mediatrix, die Mittlerin aller Gnaden. Maria ist "voll der Gnade". Als "Apostel der Endzeit" sollen und wollen wir ihre Diener sein. 
(Quelle: Mediatrix, ebd.) 
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Weihen Sie sich der Gottesmutter Maria! Das ist die 'Neue Arche'! 
Tragen Sie das Skapulier und die "Wundertätige Medaille"!  

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