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Achtsamkeit. Eine der in der Forschungsliteratur am häufigsten zitierten Definitionen stammt von Kabat-Zinn. Demnach ist Achtsamkeit eine bestimmte Form der Aufmerksamkeit, die absichtsvoll ist, sich auf den gegenwärtigen Moment bezieht (statt auf die Vergangenheit oder die Zukunft), und nicht wertend ist. Bei mir heißt es: Achtsamkeit bedeutet, ich bin mir meiner Gefühle, meiner Gedanken und dessen, was ich tue jederzeit ganz bewußt. Und ich bin jederzeit ganz im gegenwärtigen Augenblick. Achtsamkeit ist eine Fertigkeit, wir können uns darin üben. Das tun wir, indem wir Achtsamkeitsübungen machen. Hier sind einige:

Achtsames Atmen, von mir gesprochen, so wie wir es in der Therapiesitzung zusammen machen / oder schon gemacht haben. Dauer ca. 10 min.
hier ist der Link zum Abspielen im Browser oder zum Download der mp3 Datei: Achtsames Atmen
und hier noch mal als Text Datei im pdf Format: achtsames Atmen als Text
Sei wo Du bist, von mir gesprochen, auch etwa 10 min.
hier ist der Link zum Abspielen im Browser oder Download der mp3 Datei: Sei wo Du bist
und hier zum Lesen und zum Download als pdf Datei: Sei wo Du bist Sie können sich das auch ausdrucken.

Hier einige Übungen die kurz sind und aufeinander aufbauen. Sie liegen als Text Dateien zum Download im pdf Format vor. Sie können die Texte wiederum im Browser lesen, ausdrucken oder herunterladen.
• Damit geht es los und wie es am Ende des Textes steht, führen Sie diese Übung mindestens 2x täglich über eine Woche lang durch: 1. Achtsames Atmen
• Dann folgt diese Übung, für eine Woche 1x täglich: 2. Blätter auf einem Fluß
• In der darauf folgenden Woche nehmen Sie diese Übung hinzu und machen das 1-2 mal pro Tag, Sie können eine der beiden vorigen Übungen in dieser Woche     locker mit einbauen: 3. Das Jetzt protokollieren
• Weiter geht's in der folgenden Woche mit: 4. Bewußtsein zwischen Innerem und Äußerem pendeln lassen Diese Übung sollten Sie einmal am Tag durchführen.
• Nummer 5 ist: 5. Weich werden gegenüber dem Schmerz Diese Übung in der 5 Woche mehrmals machen.
• Nach 5 Wochen des Übens kommt nun eine Übung, die alle 5 vorigen zusammenfasst. Sie können dann damit weiter machen und die anderen nur noch durchführen, wenn sie Ihnen passend erscheinen oder zur Abwechselung: 6. Ihre tägliche Übungspraxis


Sie können auch im Internet, z.B. auf Youtube, viele Achtsamkeitsübungen finden, die meisten davon sind gut und nützlich. Diese Serie hier fand ich ganz gut. Es ist ein Lernprogram, also eine Reihe von Übungen, die aufeinander aufbauen. Hier ist der Link zu den Videos auf Youtube:
Achtsamkeit - mit System üben, von Peter Tamme & Iris Tamme
 Akzeptanz. Das heißt Annehmen, Da sein lassen, Zulassen. Hier eine Übung dazu, die wir wahrscheinlich schon zusammen gemacht haben und die ich ausführlich erklärt habe: Akzeptanz (von mir gesprochen, Link zum Abspielen im Browser oder zum Download der mp3 Datei) Sie besteht aus 8 verschiedenen Techniken der Akzeptanz, die miteinander verbunden sind: Beobachten, Atmen, Erweitern, Zulassen, Vergegenständlichen, Normalisieren, Selbst Mitgefühl Zeigen und die Aufmerksamkeit erweitern.
Noch eine Übung zur Akzeptanz von Gefühlen, wie Sorgen oder Ängste (oder Ärger, Traurigkeit und andere schmerzliche Gefühle). Hier ist der Link zum Abspielen im Browser oder zum Download der mp3 Datei: Akzeptanz von Sorgen und Ängsten und hier noch mal als Text Datei im pdf Format: Akzeptanz von Sorgen und Ängsten Text Datei
 



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