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Pressemitteilung, Termin
 






  

Forum Vietnam 21 und
VETO! Human Rights Defenders‘ Network
laden Sie herzlich zu einer Vortragsveranstaltung zum Thema:

Lage der Religions- und Meinungsfreiheit in Vietnam
mit Pastor Kai Feller
Vortrag Kai Feller


Im Rahmen seines Sabbaticals reiste Pastor Kai Feller im Frühjahr durch Vietnam. Dort führte er Gespräche mit politischen Dissidenten und Vertretern verschiedener Religionen und ethnischer Minderheiten. Er bekam einen Einblick in die Lage religiöser Minderheiten im Spannungsfeld zwischen Marktwirtschaft und sozialistischer Alleinherrschaft. Er suchte Menschen im Bergland des Nordens auf, die mit besonderer Härte von der Staatsmacht zur Aufgabe ihres religiösen Bekenntnisses gedrängt werden und musste sich selbst handgreiflicher Behinderungen erwehren, um Schwerverletzte jüngster Polizeieinsätze zu treffen. Die Schicksale der Menschen, die er getroffen hatte, haben ihn seitdem nicht mehr losgelassen. Nach der Rückkehr hat Pastor Feller nach Hilfe und Unterstützung für sie gesucht. Pastor Feller berichtet über die eindrückliche Reise auch mit eigenem Fotomaterial.

Herr Kai Feller ist Pastor im aktiven Dienst der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Steffenshagen-Retschow, Mecklenburg-Vorpommern. Die Organisation VETO! Netzwerk von Menschenrechtsverteidigern unterstützte seine Reise durch Vietnam.




    
Christenverfolgung in Vietnam
Vortrag und Diskussion mit Peter Kinast (Open Doors Deutschland)
13. Juni 2015 15 Uhr Stuttgart
Vietnam bietet eine touristische schöne Fassade für Millionen von Touristen aus Amerika und Europa. Doch was hinter der Fassade steckt, will oder kann kein Urlauber sehen.
Korruption, Vetternwirtschaft, Familienclans und die damit verbundene Verletzung der Bürger- und Menschenrechte kennzeichnen die reale Situation Vietnams. Die Rede-, Presse- und Religionsfreiheit wird massiv unterdrückt.
Abgesehen von den Gemeinden und Würdenträgern, die durch eine obligatorische Registrierung zugelassen und kontrolliert werden, werden alle anderen christlichen Gläubigen in ihrer Religionsausübung erheblich behindert. Viele Priester, Gläubige und Blogger wurden verhaftet.
Besonders schlimm ist die Situation der Christen aus den ethnischen Minderheiten. Sie sind willkürlichen Verhaftungen und Verfolgung ausgesetzt. Die Staatsmacht verbietet religiöse Aktivitäten und Gottesdienste. Die Bedingungen, unter denen Individuen oder Gruppen ihre Religion oder ihren Glauben ausüben können, sind willkürlich und hängen oft von dem Goodwill der staatlichen Behörden ab; letztendlich von den örtlichen Behörden.
Im Weltverfolgungsindex (WVI) von 2015 liegt Vietnam mit 68 Punkten auf Platz 16. 2014 befand sich Vietnam mit 65 Punkten auf Platz 18.
Christenverfolgung im Vietnam - Vortrag und Diskussion mit Peter Kinast

Das „Vietnam Forum 21“ lädt zum Vortrag „Christenverfolgung in Vietnam“ ein.
Peter Kinast von Open Doors Deutschland, der Vietnam besuchte und das Leiden der Gläubigen hautnah erlebte, wird vom schweren Los der verfolgten Christen in Vietnam berichten.

 Termin: Samstag 13. Juni 2015, 15 Uhr – 17 Uhr
Eintritt frei
 Ort: Katholisches Gemeindezentrum Padua
Wollgrasweg 11
70599 Stuttgart (Plieningen/Hohenheim)

- [tiếng Việt]


 
29. Oktober bis 11. November 2014

PRESSEMELDUNG FRIEDENSWOCHEN
Den Mutigen eine Stimme geben
Ausstellung und Vortrag zur Medien- und Meinungsfreiheit in Südostasien
Ausstellung und Vortrag zur Medien- und Meinungsfreiheit in Südostasien

Amnesty International und das Forum Vietnam 21 laden im Rahmen der Friedenswochen zur Ausstellung „Den Mutigen eine Stimme geben – Medien- und Meinungsfreiheit in Südostasien“ ein. Sie ist zu sehen vom 29. Oktober bis 11. November in der Alten Seegrasspinnerei, Plochinger Straße 14,  72622 Nürtingen - während der Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 11 bis 15 Uhr, Donnerstag und Freitag von 20 bis 24 Uhr.

Zur Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 29. Oktober spricht Genia Findeisen. Die promovierte Politikwissenschaftlerin und Buchautorin ist Vorstandsmitglied des Trägervereins der Südostasien Informationsstelle im Asienhaus und Pressesprecherin der Vietnam Koordinationsgruppe von Amnesty International. Jenseits des Mainstreams in der europäischen Berichterstattung wirft die Ausstellung ein Licht auf ausgewählte Länder Südostasiens wie Burma, Philippinen, Vietnam, Kambodscha u.a. und zeigt auf, welche Problemstellungen sich in Bezug auf Medien- und Meinungsfreiheit ergeben. Leitfragen sind dabei: Wie zeigt sich öffentlicher Protest und Regierungskritik in diesen Ländern? Wie wird mit oppositionellen Gruppen oder einzelnen Dissidenten verfahren? Welche Auswirkungen hat dies auf die Medienlandschaft und die Nutzung von Medien in den einzelnen Ländern? Welche Medien werden von Aktivisten genutzt und welche Art der Kommunikation entzieht sich der staatlichen Kontrolle? 

Die Ausstellung wird unterstützt von der „Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ)“. 
Weitere Informationen auf www.amnesty-nuertingen.de  [PDF] - [tiếng Việt]

29.10.2014 19:00
Dr. Genia Findeisen
Vortrag "Meinungsfreiheit in Südostasien"
Zur Ausstellungseröffnung laden AI und das Forum Vietnam 21 zu einem Vortrag von Frau Dr. Genia Findeisen über die Situation der Meinungs- und Pressefreiheit in Südostasien ein.
Die Referentin ist promovierte Politikwissenschaftlerin und arbeitet als Autorin und Wissenschaftlerin. Genia Findeisen ist Vorstandsmitglied des Trägervereins der Südostasien Informationsstelle der Stiftung Asienhaus und Pressesprecherin der Vietnam Koordinationsgruppe von Amnesty International.

Wo : Kulturkantine Nürtingen, Plochinger Straße 14,  72622 Nürtingen
Wann: 19:00
Eintritt frei, Spenden erbeten.





Pressemitteilung des „Forums Vietnam 21“
„Stumme“ Demo für Menschenrechte in Vietnam 

Das „Forum Vietnam 21“ organisiert am Samstag, 16.08.2014 in Berlin eine „stille Demonstration für die Menschenrechte in Vietnam“. 
Wir wählen die Form des stummen Protests, um die schweren Menschenrechtsverletzungen in unserer Heimat anzuprangern. Demonstranten mit zugeklebtem Mund symbolisieren die schwerwiegende Missachtung der Presse- Meinungs-, Rede- und Religionsfreiheit in Vietnam.
Beginn ist um 14:00 Uhr am Brandenburger Tor, Pariser Platz, Berlin mit der Kundgebung
"Wir klagen an! :  Die Menschenrechtsverletzungen in Vietnam
  • Zeit: 16. August 2014, 14:00 bis 16:00 Uhr 
  • Ort: Berlin, Brandenburger Tor, Pariser Platz  
Pressekontakt:
Dr. Hong-An Duong
Koordinator
"Forum Vietnam 21“
forumvietnam21@gmail.com
www.vietnam21.info


STELLUNGNAHME 
des Forums „Vietnam 21“
zur Kandidatur von China, Vietnam und anderen Unrechtsstaaten für den UN-Menschenrechtsrat

Kein Sitz für Vietnam im UN-Menschenrechtsrat!

Am 12. November 2013 werden die neuen Mitglieder des UN-Menschenrechtsrats für die Periode 2014-2016 gewählt. Ausgerechnet Unrechtsstaaten wie China, Vietnam, Kuba, Russland, Algerien....kandidieren für einen Sitz im Menschenrechtsrat. Sie wollen sich der Weltgemeinschaft als Hüter der Menschenrechte präsentieren, was absolut absurd ist.

Nach Bestimmung des UN-Menschenrechtsrats (Resolution der UN-Vollversammlung Nr. 60/251) sollen die gewählten Mitglieder „einen Höchststandard bei Förderung und Schutz der Menschenrechte aufrechterhalten“. Davon sind die obengenannten Kandidaten weit entfernt. Vietnam z.B. hat in letzter Zeit die Menschenrechte mit Füßen getreten. Unzählige Menschenrechtsaktivisten und Blogger werden brutal verfolgt. Durch ein zweifelhaftes Dekret behindert Vietnam die Internetfreiheit massiv. Der erste Facebooker wurde bereits verurteilt.

Die Chance, dass Vietnam, China und andere Folterstaaten in den Rat aufgenommen werden ist groß, denn sehr viele UN-Mitglieder, darunter auch die EU, wollen aus Gründen von guten wirtschaftlichen Beziehungen die Wahl dieser Staaten unterstützen. Offensichtlich ist es diesen Ländern egal, wenn nun mit ihrer Hilfe der Bock zum Gärtner gemacht wird.

Wir wollen Sie auf dieses absurde Spiel aufmerksam machen. Es wäre tragisch, wenn diese Unrechtsstaaten gewählt werden und dann die Menschenechte nach eigenem Gutdünken definieren und durchsetzen. Bitte helfen Sie mit und fordern Sie mit uns die UN auf, die Resolution 60/251 unbedingt zu achten. Wir können gemeinsam dadurch die Wahl von Unrechtsstaaten in den Rat verhindern.

Das Leben ist voller Unrechte, dieses aktuelle Unrecht bei der UN sollen wir nicht einfach so hinnehmen.

Bundesrepublik Deutschland, den 08.11.2013
Dr. Hong-An Duong
Forum „Vietnam 21“
forumvietnam21@gmail.com
www.vietnam21.info



Pressemitteilung des „Forums Vietnam 21“
„ Stumme“ Demo für Menschenrechte in Vietnam 

Das „Forum Vietnam 21“ organisiert am Samstag, 27. April 2013, in Stuttgart die erste „stille Demonstration für die Menschenrechte in Vietnam“. 
Die Stuttgarter Vietnamesen wählen die Form des stummen Protests, um die schweren Menschenrechtsverletzungen in ihrer Heimat anzuprangern. Demonstranten mit zugeklebtem Mund symbolisieren die schwerwiegende Missachtung der Presse- Meinungs-, Rede- und Religionsfreiheit in Vietnam.
Beginn ist um 10:00 Uhr am Stauffenberg Platz mit der Kundgebung "Wir klagen an!: Die Menschenrechtsverletzungen in Vietnam“.
  • Zeit: 27. April 2013, 10:00 bis 12:00 Uhr 
  • Ort: Stauffenberg Platz Stuttgart-Mitte, der sich unweit des Schlossplatzes, zwischen dem Alten Schloss und dem Karlsplatz, befindet 
Pressekontakt:
Dr. Hong-An Duong
Koordinator
"Forum Vietnam 21“
E-Mail: forumvietnam21@gmail.com
www.vietnam21.info





Pressemitteilung des Forums Vietnam 21 anlässlich der Verurteilung der Liedermacher Viet Khang und Tran Vu Anh Binh durch das Regime in Hanoi 

Wegen angeblicher „staatsfeindlicher Propaganda“ werden zwei vietnamesische Liedermacher zu langen Haftstrafen verurteilt. Vo Minh Tri, auch als Viet Khang bekant, 34, wurde zu vier Jahren Gefängnis mit anschließend zwei Jahre Hausarrest und Tran Vu Anh Binh, alias Hoang Nhat Thong wurde zu sechs Jahren Gefängnis mit anschließend  zwei Jahre Hausarrest verurteilt. Was haben Viet Khang und Tran Vu Anh Binh getan? Sie haben Lieder geschrieben und gesungen, die von der vietnamesischen kommunistischen Regierung als staatsfeindlich eingestuft werden.

Vier und sechs Jahre Haft für vietnamesische Liedermacher, nur weil sie gegen China protestieren

China, der mächtige Nachbar Vietnams, eroberte völkerrechtswidrig vietnamesische Territorien, wie die Paracel- (Hoang Sa) und Spratly-Inseln (Truong Sa) sowie Gebiete an der chinesischen-vietnamesischen Grenze. Da die vietnamesische Regierung beide Augen zudrückte und keinerlei Reaktion zeigte, übernahm die Bevölkerung selbst die Initiative. Sie organisierte Kundgebungen und  Demonstrationen gegen China. In der Hauptstadt Hanoi und der südvietnamesischen Metropole Saigon gingen die Vietnamesen auf die Straße und demonstrierten gegen die chinesische Besetzung. Nach anfänglicher Duldung schritt die Hanoier Regierung auf Druck Pekings dann aber ein. Die Machthaber verboten die Demonstrationen und Kundgebungen. Zahlreiche Demonstranten wurden verhaftet, darunter auch die zwei  Liedermacher Viet Khang und Tran Vu Anh Binh.  In seinem unter den Vietnamesen weltweit bekannten Song WER BIST DU klagte Viet Khang gegen die Willkürherrschaft der vietnamesischen Regierung:      
                                                                                                                                    
„Sag mir, wer bist Du? Warum willst Du mich verhaften?
Sag mir, wer bist Du? Warum schlägst Du mich so brutal nieder?
Sag mir, wer bist Du? 
Warum lässt Du mich nicht zeigen die Liebe zu dem Land das so viel Leiden ertragen hat.“

Diese Zeilen waren für die Machthaber Anlass genug, Viet Khang mundtot zu machen. Basierend auf Artikel 88 des Strafgesetzes, wonach jegliche staatsfeindliche Aktivität geahndet wird, verhaftete die Regierung ihn und seinen Weggefährten Tran Vu Anh Binh. [weiter lesen] - [tiếng Việt]



  • Brief an Herrn Markus Löning, Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe 27.12.2012  [lesen]
  • Letter to Mr. Markus Löning, Federal Government Commissioner for Human Rights Policy and Humanitarian Aid 27.12.2012  [lesen]
  • Stellungnahme zum 30.04.2012 des Forums Vietnam 21 [lesen]
  • News release by Forum Vietnam 21 to April 30 2012 [lesen]
  • Press release: Viewpoint of Forum Vietnam 21 on the state visit by Austrian President Heinz Fischer to Vietnam [lesen]
  • Stellungnahme des Forums Vietnam 21 über den Besuch des österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer in Vietnam [lesen]
  • Kondolenz zum Tod Vaclav Havels 20.12.2011 [lesen]

 
AI - Vietnam 2016:

H1 - Prisons Within Prisons



Vietnam in Top 20 der Länder in denen Christen am stärksten verfolgt und benachteiligt werden
Vietnam in Top 20 der Länder in denen Christen am stärksten verfolgt und benachteiligt werden

14.02.2015 (Forum Vietnam 21 / Open Doors) - Der von Open Doors im Januar 2015 veröffentlichte Weltverfolgungs-index (WVI) listet die Länder auf, in denen Christen wegen ihres Glaubens am stärksten verfolgt und benachteiligt werden. Jedes Jahr neu bewertet dafür eine internationale Arbeitsgruppe von Open Doors die Situation der Christen in Staaten mit eingeschränkter Religionsfreiheit. Der WVI wird von Open Doors seit 1993 erstellt und soll Kirchen, Gesellschaft, Medien und Politik die Situation der verfolgten christlichen Gemeinde weltweit bewusst machen, und so effektive Hilfe auf verschiedenen Ebenen ermöglichen.
Mit 68 Punkten liegt Vietnam auf Platz 16 des Weltverfolgungsindex (WVI) 2015. 2014 befand sich Vietnam mit 65 Punkten auf Platz 18. Vietnam ist eines der wenigen verbliebenen Länder der Welt, das der kommunistischen Ideologie folgt. Deshalb stufen die Behörden das Christentum als ausländischen Einfluss und die Christen als westliche Agenten ein. Das Regime basiert nach wie vor auf der Marxistisch/Leninistischen Lehre und den Vorstellungen Ho Chi Minhs, "angeführt durch ein starkes Misstrauen, besonders gegen die katholische Bevölkerung von ca. 8 Millionen und evangelische Protestanten von fast 1,7 Millionen. Vietnam übt starke Kontrolle auf alle religiösen Aktivitäten aus und schränkt jegliche unabhängige religiöse Ausübung strengstens ein," so der Bericht der Arbeitsgruppe für "Regelmäßige umfassende Überprüfungen des Landes", Teil des UN Rats für Menschenrechte, im Juni 2013. Das Ausmaß der kommunistischen Kontrolle zeigte sich im Juli 2014 bei einem Besuch des Sonderberichterstatters für Religions- und Weltanschauungsfreiheit des UN-Menschenrechtsrats, Herrn Heiner Bielefeldt. Der Besuch wurde durchgehend überwacht, und es wurde bekannt, dass Repräsentanten religiöser Minderheiten eingeschüchtert und Treffen abgesagt oder verschoben wurden. [Weiterlesen]




Pressemitteilung des Forums Vietnam 21 anlässlich des "Wirtschaftsdialogs Vietnam – Baden-Württemberg" am 14.10.2014 in Stuttgart
Menschenrechte müssen über Wirtschaftsinteressen stehen
Das Forum Vietnam 21 veranstaltet am 14.10.2014 um 14:30 am Kleinen Schlossplatz in Stuttgart eine Kundgebung unter dem Motto „Wirtschaftsdialog Vietnam – Baden-Württemberg: Wirtschaftsinteressen dürfen keinen Vorrang vor Menschenrechten haben!“ Am 14.10.2014 findet ab 14.45 in der BW-Bank Stuttgart Am Kleinen Schlossplatz ein „Wirtschaftsdialog Vietnam - Baden-Württemberg“ statt. Der vietnamesische Premier Nguyen Tan-Dung spricht mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Wirtschaftsminister Nils Schmid und Wirtschaftsvertretern aus Baden-Württemberg und wirbt um Investitionen aus Deutschland.
Vietnam im 21.Jahrhundert ist alles andere als ein demokratisches Land. Menschenrechtler, regimekritische Blogger, Demokratieaktivisten, Menschenrechtsanwälte, Christen und Buddhisten, die nicht den sog. Staatskirchen angehören u.a.m. werden willkürlich verhaftet und zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Auch vietnamesische Bauern sind Opfer der Willkürherrschaft. Um Platz für Industrieprojekte zu schaffen, wird das Land der Bauer beschlagnahmt, ohne oder ohne ausreichende Entschädigung. Sie stehen anschließend meistens vor dem Nichts. [Weiterlesen]

* Menschenrechte / Human Rights  
SILENCED VOICES - Prisoners of conscience in Viet Nam

SILENCED VOICES - Prisoners of conscience in Viet Nam

11.2013 (AI) - Prisoners of conscience in Viet Nam face arbitrary pre-trial detention for several months, are held incommunicado without access to family and lawyers, and are subsequently sentenced after unfair trials to prison terms ranging from two to 20 years or even, in some cases, life imprisonment. Many are held in harsh conditions amounting to cruel, inhuman or degrading treatment, with some of them subjected to torture and other ill-treatment, such as beatings by security officials or other prisoners.
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