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INFO: Österreichweiter Zivilschutz-Probealarm

veröffentlicht um 05.10.2018, 00:06 von SBÖA FFSIEGENFELD   [ aktualisiert: 05.10.2018, 00:10 ]


Seit 1998 findet an jedem ersten Samstag im Oktober österreichweit eine Sirenenprobe statt.

In ganz Österreich wird am kommenden Samstag, 6. Oktober 2018, zwischen 12:00 und 12:45 Uhr ein Probealarm durchgeführt.


Mit mehr als 8.000 Sirenen sowie über KATWARN Österreich/Austria kann die Bevölkerung im Katastrophenfall gewarnt und alarmiert werden. Um Sie mit diesen Signalen vertraut zu machen und gleichzeitig die Funktion und Reichweite der Sirenen zu testen, wird einmal jährlich von der Bundeswarnzentrale im Bundesministerium für Inneres mit den Ämtern der Landesregierungen ein österreichweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt.


Österreich hat als eines der wenigen Länder in Europa sowohl ein flächendeckendes Sirenenwarnsystem als auch eine koordinierte Alarmierungsmöglichkeit über die Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) des Innenministeriums. Diese Einrichtung ist für das von Bund und Ländern gemeinsam zu betreibende Warn- und Alarmsystem verantwortlich und zugleich Kontaktstelle für Katastrophen- und Krisenfälle im Ausland.

Informationen über die Massenmedien einschließlich des ORF sollen dafür sorgen, dass der Probealarm nicht mit einem echten Alarm verwechselt wird und besorgte Bürger die Notrufnummern blockieren. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Informationsblatt erstellt. Die englische Fassung des Informationsblattes ist speziell für den Fremdenverkehrsbereich gedacht.



Die Sirenenprobe sieht zwischen 12:00 und 12:45 Uhr folgende vier Signale vor:

"PROBE" - Zunächst sollen für 15 Sekunden alle Sirenen "probeweise" heulen.

"WARNUNG" - Dann folgt ein drei Minuten anhaltender Dauerton, der im Ernstfall vor einer herannahenden Gefahr warnt. Hier sollte man in einer echten Krisensituation das Radio oder den Fernseher einschalten, um sich über entsprechende Verhaltensmaßnahmen zu informieren.

"ALARM" - Ein 60 Sekunden dauernder auf- und abschwellender Heulton bedeutet "Alarm". Im Ernstfall wären hier schützende Bereiche oder Räume aufzusuchen und die über Radio und TV durchgegebenen Maßnahmen zu befolgen.

"ENTWARUNG" bedeutet der abschließende, eine Minute anhaltende Dauerton.

Entsprechende Zusatzinformationen erfolgen wieder über Hörfunk und Fernsehen.

Die Funktionstüchtigkeit der Sirenen wird in allen Bundesländern an Ort und Stelle überprüft. Das Ergebnis wird über die Bezirks- und Landeswarnzentralen an die Bundeswarnzentrale im EKC des Innenministeriums weitergeleitet und ausgewertet.

Zuletzt mussten in Niederösterreich im Zuge des Katastrophenhochwassers im Juni 2013 mehrmals Zivilschutzsignale zur Warnung der Bevölkerung von der Landeswarnzentrale ausgelöst werden.

Zivilschutzsignale

Die Zivilschutzsignale dienen der Warnung und Alarmierung der Bevölkerung vor einer herannahenden bzw. drohenden Gefahr. Ziel ist die Bevölkerung zum Einschalten der Radio- und Fernsehgeräte zu bewegen. ACHTUNG: Informationen werden vornehmlich über den Österreichischen Rundfunk kommuniziert.

- Radiogeräte auf Hitradio Ö3 einstellen, da die Ö3 Nachrichtenredaktion 24h besetzt ist

- Beachtung der Verhaltensregeln, die Ihnen mitgeteilt werden.

Im Anlassfall bleibt meist nur wenig Zeit sich optimal vorzubereiten. Daher empfehlen wir Ihnen sich auf bekannte Gefährdungsszenarien in ihrem Umfeld vorzubereiten (z.B. Hochwasser). Wertvolle Informationen zur Gefährdungseinschätzung bzw. Selbstschutztipps erhalten Sie im Sicherheitsinformationszentrum ihrer Gemeinde und beim NÖ Zivilschutzverband.

Nutzen Sie eventuell die Vorteile des Bürger-SMS , wo sie regelmäßig Sicherheitstipps für zuhause, Beruf und Familie direkt auf Ihr Mobiltelefon bekommen und das völlig kostenlos.


Quelle: Nö Landesregierung/Abteilung Katastrophenschutz

            Bundesministerium für Inneres


Sturmtief "Fabienne" sorgt für zahlreiche Einsätze

veröffentlicht um 28.09.2018, 01:44 von SBÖA FFSIEGENFELD   [ aktualisiert: 28.09.2018, 02:31 ]


Der Bezirk Baden ist durch das Sturmtief „Fabienne" relativ glimpflich davongekommen. Zwischen Sonntag 23:40 Uhr und Montag 16 Uhr mussten die Feuerwehreinsatzkräfte zu 29 Sturmeinsätze ausrücken. Dabei standen insgesamt 18 Feuerwehren im Einsatz.



 

In erster Linie galt es umgestürzte Bäume oder abgerissene bzw. herabgestürzte Äste zu entfernen. Umgestürzte Bauzäune oder losgerissene Gegenstände standen auch auf der Liste der Einsatzkräfte.

Um 04:02 wurden die Mitglieder der Feuerwehr Siegenfeld auf die Bundesstraße 210 im Helenental gerufen, da ein Baum dem Sturm nicht standhielt und auf die Fahrbahn stürzte.






Die Anfahrt zur Unfallstelle wurde den Einsatzkräften erschwert, da die Straße zwischen Rosental und der Bundesstraße 210 mit zahlreichen Ästen und gebrochenen kleineren Baumstämmen überseht war.




An der Einsatzstelle angekommen wurde ein weiterer umgestürzter Baum entdeckt, welcher ebenfalls mithilfe der Motorkettensäge zerkleinert und die Fahrbahn für die Weiterfahrt gereinigt wurde.






Nach dem Abarbeiten der Einsätze wurde noch eine Kontrollfahrt bis Sattelbach durchgeführt und kleinere Hindernisse von der Fahrbahn entfernt.



Um 05:45 konnten die Mitglieder der Feuerwehr Siegenfeld in das Gerätehaus einrücken und sich für den anstehenden Arbeitstag noch ein wenig ausruhen.


Fotos: Stefan Schneider Bezirksfeuerwehrkommando Baden


Übung Menschenrettung mittels Seilbahn

veröffentlicht um 27.09.2018, 23:56 von SBÖA FFSIEGENFELD   [ aktualisiert: 28.09.2018, 00:14 ]


Die Rettung zweier Mountainbiker, welche am Anninger über einen steilen Hang abgestürzt sind, war die gemeinsame Übungsannahme, nach Einladung unserer Kameraden der Nachbarfeuerwehr Gaaden.


Die genaue Übungsannahme beinhaltete Rücken- und Halswirbelverletzungen bei den Verletzten, so dass eine möglichst schonende Rettungsmethode über das unwegsame Gelände durchgeführt werden musste. Nachdem sich die Übungsteilnehmer einen Überblick über die Lage gemacht hatten, fiel die Entscheidung auf die Errichtung einer Seilbahn mittels der Fahrzeugwinde des Hilfeleistungsfahrzeuges der FF Gaaden.





In Kombination mit einer Korbschleiftrage sowie Spineboard sollen die Verletzten erschütterungsfrei und gefahrenlos gerettet werden. Nach dem Aufbau der notwendigen Gerätschaften sowie die Durchführung der Personenrettung, erwies sich die angewandte Methode als perfekt geeignet.




Im Zuge einer Übungsnachbesprechung wurden die Vorgehensweisen beraten und weitere Verbesserungsvorschläge eingebracht. Nach etwa drei Stunden und einer anschließenden kleinen Verköstigung im Feuerwehrhaus Gaaden konnten die Übungsteilnehmer wieder in deren Feuerwehrhäuser einrücken.



Vielen Dank an unsere Nachbarfeuerwehr Gaaden für die Einladung zur Übung und die kameradschaftliche Zusammenarbeit samt Verköstigung!


Fotos: FF Gaaden


Gratualtion zur Goldenen Hochzeit

veröffentlicht um 13.09.2018, 00:56 von SBÖA FFSIEGENFELD


Im August feierte unser langjähriger Kommandant Ehrenbrandinspektor Raimund Hohlagschwandtner mit seiner Gattin Traude das Fest der Goldenen Hochzeit.


Das Kommando der Feuerwehr Siegenfeld gratulierte zu diesem großen Jubiläum und dankte dem Jubelpaar für ihre jahrelange Mitarbeit bei der Feuerwehr Siegenfeld.






Die Mitglieder der FF Siegenfeld gratulieren auf das Herzlichste und wünschen dem Jubelpaar weiterhin alles Gute!



 

Pritschenwagen verliert Ladegut

veröffentlicht um 29.07.2018, 04:01 von SBÖA FFSIEGENFELD   [ aktualisiert: 29.07.2018, 04:45 ]


Am 24. Juli wurde die Feuerwehr Siegenfeld zu einer technischen Hilfeleistung auf die Bundesstraße 210 alarmiert.

Ein Pritschenwagen, beladen mit einer Steinplatte, hatte in einer Rechtskurve zwischen der Augustinerhütte und Sattelbach sein Ladegut verloren.



Nach dem Eintreffen auf der zu dieser Zeit stark befahrenen Bundesstraße wurde sofort die Unfallstelle abgesichert und eine Verkehrsleitung eingerichtet.



Die Straße von den vielen Steinen gereinigt und die zerbrochene Steinplatte samt Transportgestell gesichert, von der Ladefläche abgeladen, um danach die Einzelteile der Platte für die Weiterfahrt gesichert auf die Pritsche aufzuladen.






Die Einzelteile der Steinplatte konnten mit Zurrgurte und einem Transportnetz gesichert werden.






Die Mitglieder der Feuerwehr Siegenfeld und eine Polizeifunkstreife standen 1 ½ Stunden im Einsatz.

 

Fotos: LM Matthias Christen und OFM Michael Baumgartner – FF Siegenfeld



Brand in der Volksschule Heiligenkreuz – eine gemeinsame Einsatzübung

veröffentlicht um 16.07.2018, 06:07 von SBÖA FFSIEGENFELD   [ aktualisiert: 16.07.2018, 06:24 ]

Im Rahmen der Aktion Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr GSF veranstalteten die Feuerwehren Heiligenkreuz, Siegenfeld und Baden-Stadt am 25.06.2018 eine Räumungsübung im Kindergarten Heiligenkreuz beziehungsweise am 27.06.2018 eine Evakuierungsübung in der Volksschule Heiligenkreuz.





Ergänzend zu dem theoretischen Vortrag von EHV Manfred Rotter, FF Heiligenkreuz, und SB Rene Schiessler, FF Siegenfeld bei den Kindergartenkindern wurde in der letzten Schulwoche eine Räumungsübung des gesamten Gebäudekomplexes des Kindergartens und Zahnarztordination Dr. Barbara Schmid-Renner durchgeführt. Die Evakuierung aller Personen am festgesetzten Sammelpunkt erfolgte rasch und koordiniert. Zum Abschluss durften die Kinder und auch das Zahnarztpersonal praktisch an der Hochdruck-Pistole üben.



Schon 2 Tage später kam es zu einem gefährlichen Mistkübelbrand im ersten Obergeschoss der Volksschule. Durch die starke Rauchentwicklung wurde eine Klasse mit 20 Kindern und 2 Lehrkräften im Klassenraum eingeschlossen. So die Übungsannahme für die 3 beteiligten Feuerwehren.




Herr Direktor Hödelmoser gab sofort nach der Entdeckung des Brandes Feueralarm im Schulgebäude. Das war das Signal für die beteiligten Lehrer und Feuerwehrleute. Die Klassen im Erdgeschoss konnten rasch durch die Lehrer geräumt werden und versammelten sich geordnet am Sammelplatz hinter dem Kindergarten.



Der örtlich zuständige Einsatzleiter Feuerwehrkommandantstellvertreter. BI Alexander Danzer ordnete nach Feststellung der Lage sofort die Rettung der Schüler per Drehleiter über ein Fenster im ersten Stock an. Gleichzeitig suchte ein Atemschutz-Trupp das Gebäude Raum für Raum nach weiteren Personen ab.

Die Schüler und Lehrer konnten in kurzer Zeit per Brückenevakuierung in Sicherheit klettern, 2 weitere Schüler wurden nach Brandaus durch das Stiegenhaus vom Atemschutz-Trupp evakuiert.



Das gesamte Einsatzszenario lief außerordentlich diszipliniert und koordiniert ab. Die 3 Feuerwehren arbeiteten reibungslos zusammen. Nach der Rückmeldung der eingerichteten Einsatzleitung und des Atemschutz-Ablaufpostens beim Einsatzleiter wurde die Übung erfolgreich beendet.



Der nicht alltägliche Einsatz der Drehleiter Baden-Stadt sorgte bei der Bevölkerung für großes Aufsehen und reges Interesse.






Zum Abschluss durften alle Schüler die Hochdruck-Pistole ausprobieren und eine Gratisfahrt im Rettungskorb der Drehleiter genießen. Für die 3. und 4. Klasse gab es auch noch eine Überraschung: Die Feuerwehr teilte die verdienten GSF-Brandschutzausweise aus, zur Bestätigung der erfolgreich absolvierten Brandschutzausbildung im Sachunterricht des vergangenen Schuljahrs.



Wir bedanken uns an dieser Stelle bei der Kindergartenleiterin Katharina Stauber, beim Direktor Christoph Hödelmoser, bei allen Pädagogen/-innen und dem teilnehmenden Team der Zahnarztpraxis sowie den drei teilnehmenden Feuerwehren.

 

Bericht: SB Rene Schiessler und EHV Manfred Rotter

Fotos: EHBM Johann Hohlagschwandtner

www.gemeinsam-sicher-feuerwehr.at

www.ffbs.at

www.ff-heiligenkreuz.at


Verunfallter Motorradfahrer stürzt ins Bachbett

veröffentlicht um 12.06.2018, 00:58 von SBÖA FFSIEGENFELD   [ aktualisiert: 12.06.2018, 01:01 ]


In den Vormittagsstunden des 09. Juni 2018 ereignete sich auf der Landestraße 2099 im Bereich Rosental/Siegenfeld ein schwerer Motorradunfall.



Eine kleine Motorradgruppe fuhr aus Siegenfeld kommend in Richtung der LB210 Helenental, als einer der 4 Motorradfahrer laut Polizeiangaben im Bereich der letzten Kurve plötzlich die Kontrolle verlor und auf die rechte Seite kippte. In Folge schlitterte der Verunfallte mit seinem Motorrad auf die Gegenfahrbahn.




Der Lenker wurde unterhalb der Leitschiene durchgeschleudert und stürzte ca. 3 Meter in den dort noch vorbeifließenden Bach. Er kam schwer verletzt auf dem Rücken zu liegen. Seine Mitfahrer hielten sofort an und lösten die Rettungskette aus. Als die alarmierten Einsatzkräfte der örtlich zuständigen Freiwilligen Feuerwehr Siegenfeld vor Ort eintrafen, stellte sich bei der Erkundung für den Feuerwehreinsatzleiter BI Andreas Hönigsberger rasch heraus, dass aufgrund der exponierten Lage zusätzliche Unterstützung benötigt wird. Da die Freiwillige Feuerwehr Baden-Stadt an diesem Wochenende ebenso wie ihre Siegendfelder Kollegen ihr diesjähriges Feuerwehrfest veranstalteten, wurde zusätzlich laut Sonderalarmplan auch die FF Baden-Leesdorf mit alarmiert.





Bis zum Eintreffen der weiteren Feuerwehreinsatzkräfte mit Sondergerätschaften brachten die Siegenfelder Florianis eine Schiebeleiter in Stellung, um den alarmierten Rettungskräften und dem Notarztteam einen schnelleren Zugang ins tiefer liegende Bachbett zu ermöglichen.



Auch unterstützten sie die Rettungskräfte bei der Versorgung des Motorradfahrers. Laut leitenden Notarzt vom Roten Kreuz Baden vor Ort, war gerade die Lage und der Verletzungsgrad des verunfallten Motorradfahrers eine besondere Herausforderung bei der notwendigen Erstversorgung im Bachbett.



Mittels Rettungswanne, Vakuum-Matratze und der Drehleiter konnte dann der Verletzte besonders schonend aus dem Bachbett auf die Straße gehoben werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen forderte der Notarzt den ÖAMTC Rettungshubschrauber zum weiteren Abtransport nach. Für dessen Landung musste seitens der Polizei die LB210 im Kreuzungsbereich mit der L2099 gesperrt werden. Es dauerte aber dann noch längere Zeit bis der Patient für den eigentlichen Abtransport stabilisiert werden konnte.



Die FF Siegenfeld barg anschließend noch das Unfall Motorrad. Nach ca. 2 Stunden konnte dann alle Straßensperren wieder aufgehoben und der Feuerwehreinsatz beendet werden.


Bericht: Stefan Schneider FF Baden-Stadt
Fotos: © Andreas Hönigsberger FF Siegenfeld

Verkehrsunfall – Lenkerin eingeklemmt

veröffentlicht um 05.06.2018, 02:48 von SBÖA FFSIEGENFELD   [ aktualisiert: 08.06.2018, 01:54 ]


Am 4. Juni um 12:50 ereignete sich in einer Rechtskurve auf der Bundesstraße 210 kurz vor Sattelbach ein Verkehrsunfall. Ein PKW, mit zwei Personen aus Deutschland, kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Verkehrsleitschiene und kam seitlich zum Stillstand. Der Beifahrer konnte das Fahrzeug verlassen, die Lenkerin wurde im Beinbereich eingeklemmt und konnte den PKW nicht verlassen.




Zufällig vorbeikommende Kameraden der Feuerwehr Baden Stadt leisteten sofort erste Hilfe und setzten den Notruf bei der Bezirksalarmzentrale Baden ab. Die örtlich zuständige Feuerwehr Siegenfeld und wie im Alarmplan vorgesehen die Feuerwehren Heiligenkreuz und Baden Stadt wurden alarmiert.




In Absprache mit dem Notarzt wurde das Fahrzeug mit einer Seilwinde gesichert, mit Hebekissen gehoben und schonend mithilfe Steckleiterelemente in dessen Ausgangsposition gedreht. Im Anschluss die Person aus dem PKW befreit und dem Notarztteam übergeben.




Die Fahrerin wurde unbestimmten Grades im Bein und Armbereich verletzt und in ein Krankenhaus überstellt.




Weiter wurde die Fahrbahn von abgerissenen Fahrzeugteilen gesäubert und das defekte Fahrzeug nach Rücksprache mit der Polizei gesichert abgestellt.



 

Fotos: PFM Heimo Obmann – FF Siegenfeld

Einen weiteren Bericht mit zahlreichen Fotos finden Sie auf der Homepage der Bezirksalarmzentrale Baden.

http://www.bfkdo-baden.com/cms/front_content.php?idcat=18&idart=4406




Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

veröffentlicht um 04.06.2018, 03:24 von SBÖA FFSIEGENFELD   [ aktualisiert: 04.06.2018, 03:27 ]


Am Sonntag, den 3. Juni wurden die Feuerwehren Heiligenkreuz und Siegenfeld zur Geburtstagsfeier unseres ehemaligen Pfarrers Pater Pio in den Pfarrhof Trumau eingeladen.

Die Mitglieder der Feuerwehr Siegenfeld gratulieren zum
50. Geburtstag sehr herzlich!


Die Abordnung der Feuerwehren Siegenfeld und Heiligenkreuz, Bürgermeister Franz Winter, Pater Pio
und Altabt des Stiftes Heiligenkreuz Gregor Henckel-Donnersmarck

Wasserrohrbruch in einem Einfamilienhaus

veröffentlicht um 01.06.2018, 06:02 von SBÖA FFSIEGENFELD   [ aktualisiert: 01.06.2018, 06:10 ]


In den Nachtstunden des 1. Juni wurden die Mitglieder der Feuerwehr Siegenfeld zu einem Wasserrohrbruch in ein Einfamilienhaus in der Krainerhüttensiedlung gerufen.

Um 01.08 ging der Notruf bei der Bezirksalarmzentrale Baden ein. Der Besitzer meldete massiven Wassereintritt im Keller durch einen Bruch der Leitung vor dem Wasserzähler.


Nach dem Eintreffen an der angegeben Adresse wurde als erstes die Hauptwasserleitung zum Haus abgesperrt. Weiter der Wassermeister der Gemeinde Heiligenkreuz telefonisch in Kenntnis gesetzt.


Da das Wasser bereits die Höhe einiger Stromsteckdosen erreichte, wurde auch der komplette Kellerbereich stromlos geschalten.



Im Anschluss wurden die Kellerräume mit mehreren Tauchpumpen vom Wasser befreit.

Die Feuerwehr Siegenfeld stand bis 04:15 im Einsatz.



Fotos: FF Siegenfeld

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