Gelebte Nächstenliebe, weit über die geographischen Grenzen unserer Gemeinde hinaus, dafür steht FEMA - und das nun schon seit 25 Jahren!
Damals, genauer gesagt im Jahre 1990, wurde in der Alten Schule in Fechheim auf Initiative unseres damaligen Pfarrers Lobenhofer der FEMA-Kreis ins Leben gerufen. Eine starke Verbindung war geboren, die stetig an Bekanntheitsgrad gewann und in den folgenden Jahren noch vieles auf die Beine gestellt hat.

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Als Grundsätze des FEMA Kreises gilt, dass Partnerschaft keine Einbahnstraße ist. Es ist ein Geben und Nehmen von beiden Seiten. Mit der inbes. finanziellen Unterstützung ist auch die Erwartungshaltung verbunden, dass die Gelder zu 100% in Projekte fließen.

Der große Vorteil unserer Vereinigung ist das Ehrenamt. Die Mitglieder haben keine finanziellen Interessen und die Spendenquote ist somit hervorragend. Doch nicht nur mit Spenden kann man helfen, denn Geld und materielle Güter sind bekanntlich nicht Alles. FEMA steht allen interessierten offen, die aktiv und passiv am Vereinsleben teilhaben wollen.

Mehr zur Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde Fechheim

Die Michaelskirche ist eine der Ur-Pfarreien im Coburger Land. Die Geschichte der Kirche geht bis ins 9. Jahrhundert zurück. Heute umfasst die ländlich geprägte Kirchengemeinde Fechheim 14 Dörfer aus drei politischen Gemeinden (Neustadt b. Coburg, Rödental, Sonnefeld). Erfahren Sie mehr auf der Homepage der Gemeinde Fechheim. Hier klicken.


Das ist uns wichtig:

Der Not leidende Mensch steht bei FEMA im Vordergrund. Ziel unserer Arbeit ist es, vom Glauben an Jesus Christus nicht nur zu reden, sondern Nächstenliebe ganz praktisch zum Ausdruck zu bringen, zu helfen, wo Not ist. Das unabhängig von der Religion.

Hilfe ohne Umwege

FEMA leistet kurzfristig Nothilfe. Mit dem tansanischen Bischof Job Mbwilo stehen wir in ständigem Kontakt. Bei unserer freundschaftlichen Zusammenarbeit greifen wir auf direkte Kommunikations- und Transportwege zurück, so dass Ihre Spende schnell und unbürokratisch dort ankommt, wo Hilfe benötigt wird.

Zuverlässige Partner

Die Partnerschaft besteht nun schon seit fast 20 Jahren und wir legen Wert auf einen intensiven persönlichen Kontakt zu den Mitarbeitern der geförderten Projekte. Dies sind in der Regel christliche Partner, die vor Ort ansässig sind und die Gegebenheiten bestens kennen. Es gibt regelmäßig ausführliche Berichte über die Verwendung der Spenden sowie die Aktivitäten im Projekt. Die Förderung der bedürftigen Menschen geschieht unabhängig von deren Religion oder Kirchenzugehörigkeit.

Mitglieder und Kontakt:

Als Vorsitzende leitet Heidrun Mücke den FEMA Kreis. Stellvertretende Vorsitzende ist Andrea Kessel. Haben Sie fragen an den Vorstand, dann mailen Sie gleich an Heidrun Mücke. Oder rufen Sie an: Heidrun Mücke 09562/7249, Andrea Kessel 09568/897413

Wie alles begann:

Von Juni 1987 bis Juni 1991 lebte und arbeitete der jetzige Bischof der Süd-West Diozöse Job Mbwilo aus Tanzania mit seiner Familie bei uns in der Kirchengemeinde Fechheim.

In diesen vier Jahren entstand eine Verbindung in den Heimatort. Durch die Initiative unseres damaligen Pfarrerehepaares Lobenhofer wurde der Freundeskreis Fechheim-Matamba, kurz FEMA gegründet. Unser Kreis besteht aus aktiven und passiven Mitgliedern. Die Aktiven versuchen die Partnerschaft zu gestalten. Die Passiven unterstützen diese Arbeit mit einem von jedem selbst festgelegten Betrag. Dieses Schema wurde seit der Anfangszeit im Oktober 1990 so gelebt. Und hat sich bis heute, nun 19 Jahre, so erhalten.

In der Gründungszeit des Vereins ging es natürlich darum nicht nur die Shemate festzulegen, sondern die Zeit wurde vor allem genutzt um einen Eindruck von Matamba zu bekommen. Wie sieht es dort aus? Welche Hilfe ist notwendig? Wer macht die Projekte vor Ort? Die Region um Iringa, in der Matamba liegt, hat leider eine der höchsten HIV-Rate in Tansania. Das hat den Effekt, dass es viele Waisen gibt. Beerdigungen sind alltäglich. Eines der wichtigsten Projekte war deshalb ein Waisenhaus, dass 2005 endgültig fertiggestellt wurde.

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