Wir über uns

Familien-Partei - Aus der Mitte geboren

Bericht von SPIEGEL-Online

Neben den Agitatoren von rechts und links fällt die Familienpartei als eine pragmatische und wenig ideologische Gruppe auf. Ein paar ältere Frauen, die an dem Wahlstand am Oderturm vorbeilaufen rufen "weiter so" und lachen den Wahlkämpfern zu. Das sieht man nicht oft in Zeiten von Hartz IV, dass einer Partei der Mitte Mut gemacht wird...

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Erfolge der Parteiarbeit

"Ihr habt doch keine Chance! Ihr könnt doch als kleine Partei gar nichts bewegen!"

Dies sind Aussagen, die wir immer wieder zu hören bekommen. Dabei können wir bereits beachtliche Wahlerfolge vorwiesen.

Die Thematisierung der "Familie"  - seit zwei Jahren als zentraler Bestandteil der politischen Aussagen der etablierten Parteien - ist ein Ergebnis unserer politischen Arbeit!

Wir möchten aber erreichen, dass Familienpolitik nicht nur in Zusammenhang mit Bildungs- und Beschäftigungspolitik gesehen wird.

Und vor allem: wir möchten erreichen, dass über Familienpolitik nicht nur geredet, sondern auch für Familien gehandelt wird!

Darum: Familien-Partei, die Lobby für Familien
 

Ursprung und Gründung

Die 1981 als "Deutsche Familienpartei" gegründete "Familien-Partei-Deutschlands" (FAMILIE) stellt die Familie in den Mittelpunkt der Politik. Alle politischen Handlungen sind dabei aus der Perspektive der Familien zu bewerten.

Schutz für Kinder - bei uns groß geschrieben!


"Die Familien-Partei ist die einzige Partei, die die "UN-Konvention zum Schutz der Rechte der Kinder" fast wortgleich im Parteiprogramm stehen hat. Somit erklärt sie diese Konvention zum eigentlichen Ziel der Partei und stellt das Kind als Kernzelle der Familie in den Mittelpunkt." (Thomas Lechner)
 
 

 

Aktuelles

Die Familien-Partei ist auch für Jugendliche interessant. Bereits mit 14 Jahren kann man bei uns Politik aktiv mitgestalten!

Lesen Sie hier und erfahren Sie mehr von unserem derzeit jüngsten Mitglied.


Ist die aktuelle Familien-Politik wirklich sinnvoll? Offenbar nicht, denn laut einer Veröffentlichung des Statistischen Bundesamts sind In Deutschland im ersten Halbjahr 2009 deutlich weniger Kinder geboren worden als im Vorjahreszeitraum. So kamen zwischen Januar und Juni dieses Jahres rund 312.000 Babys zur Welt. Dies bedeutet gegenüber 2008 einen Rückgang um 32.000 Kinder oder 6,6 Prozent. 



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Unsere Grundsätze

Nur wenn es den Familien gut geht, kann es auch der Gesellschaft gut gehen!

Der Familienbegriff der Familien-Partei beruht nicht nur auf dem herkömmlich bürgerlichen Familienbild, sondern umfasst alle sozialen Gemeinschaften von Eltern mit Kindern.

Im Einzelnen fordern wir die Einführung einer stärkeren Berücksichtigung von Kindern bei der Berechnung der Einkommenssteuer (sog. Familiensplitting). Auch wollen wir ein Stimmrecht für Kinder bei Wahlen, welches von den Eltern stellvertretend wahrgenommen werden soll.

Auch fordern wir die Wahlfreiheit für Eltern bei der Wahl der Kindererziehung. Die Fokussierung auf den Ausbau der Ganztagsbetreuung als alleinige Betreuungsform von Kleinkindern wird von uns stark kritisiert, da dies Familien finanziell benachteiligt, welche ihre Kinder selbst betreuen möchten, statt öffentliche Einrichtungen in Anspruch zu nehmen. Wir fordern statt dessen die Gleichstellung von Erwerbs- und Erziehungsarbeit und somit eine Entlohnung von Erziehungsarbeit. Zudem soll die Erziehungszeit auch bei der Berechnung der Rente stärker berücksichtigt werden.

Des Weiteren soll ein Kinderkostengeld eingeführt werden, welches alle notwendigen Ausgaben für Erziehung abdecken soll. Dies soll über eine allgemeine Erziehungsabgabe auf alle Einkommensarten finanziert werden.

Ergänzend fordern wir eine nachhaltige Wirtschaftspolitik basierend auf einer sozialen Marktwirtschaft. In der Außenpolitik stellen wir die Friedenspolitik in den Mittelpunkt.


Wie das gehen soll? Ausführliche Informationen hierzu finden Sie in unserem Parteiprogramm.

Mitmachen lohnt sich und ist bei uns ganz einfach. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Oder schauen Sie einfach mal in unsere Satzung!

Kinderarmut = Familienarmut

Christian Ude, roter O.B. von München und Städtetagspräsident, wurde vor kurzem zu dem Thema „Kinderarmut in München“ angesprochen. Darauf sagte er:

„Das ist eine geistige Selbstbezichtigung. München ist, Gott sei Dank, die Stadt, mit dem größten Geburtenüberschuß !“
 
Thomas Lechner von der Familien-Partei meint dazu: "Wer Kinderarmut mit Kinderreichtum vergleicht, verhöhnt nicht nur die betroffenen Kinder, sondern auch deren opferbereite Eltern. Er begibt sich auf den Weg der Scharlatanerei und ist eine Schande für die SPD."
 
Den Armutsbericht der Stadt München von 2007 (erstellt Oktober 2008!) können Sie hier nachlesen. 

SPD und FDP - Die Angst vor den "Kleinen"

Sowohl die SPD als auch die FDP haben erklärt sich für ein Kinderwahlrecht einzusetzen.

Damit versuchen sich diese beiden Parteien, sich eines Kernthemas der Familien-Partei zu bedienen, welches bei uns "Wahlrecht ab Geburt" heisst.
 
Unser Konzept zum Kinderwahlrecht finden Sie hier.

Kirche und Familie

Bedauerlicherweise steigt die Zahl der Trennungen und Scheidungen, die die Einheit der Familie zerstören und für die Kinder, die unschuldigen Opfer dieser Situationen, nicht wenige Probleme mit sich bringen. Ganz besonders gefährdet ist heute die Stabilität der Familie. Um sie zu bewahren, ist es häufig notwendig, gegen den Strom der vorherrschenden Kultur zu schwimmen, was Geduld, Anstrengung, Opferbereitschaft und unermüdliches Bemühen um gegenseitiges Verstehen erfordert. Aber auch heute ist es den Eheleuten möglich, die Schwierigkeiten zu überwinden und ihrer Berufung treu zu bleiben,... mehr