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Diese WebSite hat das Ziel, die Erinnerung an eines der
furchtbarsten Verbrechen der Geschichte wach zu halten:

 

Der bürokratisch perfekt organisierte und industriell umgesetzte

heimtückische Mord an Menschen mit Behinderungen im „3. Reich“.

 

Die verschiedenen „Euthanasie“-Aktionen waren die technischen und organisatorischen Vorläufer der Vernichtungslager des Holocaust.

 

NS-„Euthanasie“ - Nullpunkt der Menschheit.

 

Wir gedenken

der über 400.000 Zwangssterilisierten sowie

der über 200.000 Todesopfer:

 

Babies, Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Alte.

Frauen und Männer, Mädchen und Jungen.

Autisten, Epileptiker, Spastiker, Zerebralparetiker.

Menschen mit Trisomie 21 und vielen anderen Besonderheiten.

 

Sie starben arglos, wehrlos, hilflos, grundlos, sinnlos und schuldlos.

Verhöhnt, verhungert, vergiftet, vergast, verbrannt, verscharrt, vergessen.

 

Wir erinnern uns an sie und denken an sie.

Denn sie sollen nicht umsonst gelitten haben und gestorben sein.

Sie starben für uns: als Mahnung für Gegenwart und  Zukunft.

 

Das Nachdenken über die Verbrechen der „Euthanasie“ ist auch vor dem Hintergrund der immer wieder aufflammenden Diskussion um „Sterbehilfe“ oder in Bezug auf die „Abtreibung“ und Tötung (z.B. in den Niederlanden) von Kindern mit Behinderungen heute so wichtig wie nie.

 

Denn die Geschichte der NS-„Euthanasie“ zeigt, was mit einer Gesellschaft passiert, die Menschen allein nach ihrem „Nutzwert“ behandelt und sich damit auf die „abschüssige Bahn“ bewegt, auf der es letztlich kein Halten mehr gibt.

 

Die historischen Fakten sprechen für sich.

Die Rückschlüsse hieraus auf die heutige Zeit möge jeder selbst ziehen.

 

 

Hinweis:

Es wurde sich um eine objektive und sachliche Darstellung der Vorgänge bemüht.

Wenn trotzdem an der einen oder anderen Stelle individuelle Bewertungen eingeflossen sind, so liegt dies an der Ungeheuerlichkeit der Einzelheiten - damals wie heute.

Hierfür bitten wir um Verständnis.