Illustrierte Vision: IKEA-Homepark in Wuppertal-Nord (März/August 2013)

BEWEGTE BILDER

YouTube-Video: IKEA-Wuppertal

März 2013.
KEIN KOMMENTAR ... oder?

YouTube-Video: Mühlinghaus-Teich (August 2013)

August 2013.
Ein Teich, der kein Teich sein darf
und ersetzt werden muss durch ein
technisches Bauwerk:
REGENRÜCKHALTEBECKEN -



Planungsstand März 2013

Am 18. März 2013 endete die Frist zur erneuten Offenlage zum "Flächennutzungsplan Nr. 49 - Dreigrenzen" zum Ansiedlungsvorhaben eines IKEA-Homepark in Wuppertal-Nord. Die Stadt Wuppertal hat - trotz der Untersagungsverfügung vom November 2012,


eine erneute Planung vorgelegt, die veränderte Größenverhältnisse der Einzelhandelsbereiche innerhalb des Homeparks vorsehen.
Auch wir haben dazu wieder eine Stellungnahme verfasst, unter Berücksichtigung der Antwort auf unsere Stellungnahme vom Dezember 2012,

sowie aller weiteren Unterlagen zum
"20.02.2013 - erneuter Offenlegungsbeschluss zur 49. Flächennutzungsplanänderung"



Auf Nachfrage stellen wir Ihnen gerne unsere - neue - Stellungnahme zur Verfügung (47 Seiten-Dokument) und mailen Ihnen diese zu.



PRESSESPIEGEL
  • EN-Mosaik "Landrat begrüßt Votum der RVR Verbandsversammlung" (18.03.2013)

Erstmals hat sich ein Landtagsausschuss mit der Ansiedlung eines IKEA-Homeparks befasst. Der Petitionsausschuss sieht kaum Chancen, dass das im Norden der Stadt geplante Zentrum mit den aktuellen Plänen genehmigt werden kann. Knackpunkt sind die sogenannten zentrumsrelevanten Waren." Quelle und mehr dazu hier:
http://www.wdr.de/studio/wuppertal/aktion/thema_des_tages/ikea_homepark.html


POSITION der Westdeutschen Zeitung

Auffällig ist, dass die Westdeutsche Zeitung (WZ) nicht über Positionen und Stellungnahmen aus dem Umland, namentlich dem RVR berichtet:
Dabei ist der "Regionalverband Ruhr (RVR) mit Sitz in Essen" "der Zusammenschluss der 11 kreisfreien Städte und vier Kreise in der Metropole Ruhr mit rund 5,2 Millionen Einwohnern. Der RVR ist als Regionalplanungsbehörde für die Regionalplanung in der Metropole Ruhr zuständig".

"Noch mehr" auffällig ist, dass die Westdeutsche Zeitung über IKEA-Gegner-Positionen nicht berichtet! Wenn man dies im Zusammenhang mit der fetten IKEA-Werbung (nicht nur) der online-Ausgabe betrachtet, möchte man annehmen, dass die kritische Berichterstattung der WZ auf der Strecke bleibt. Und dabei behauptet der "General-Anzeiger - Westdeutsche Zeitung" von sich selbst, man sei:

UNABHÄNGIG - KRITISCH - ÜBERPARTEILICH

;)
 

Comments