V.   Wir fordern

  • Erhalt der Hausausstellung am Eichenhofer Weg.
  • Kein IKEA, in einem Bereich der de facto von Wohnbereichen umgrenzt ist.
  • Keine weitere Belastung der Siedlungsbereiche Wuppertal-Nord, die ohnehin verkehrstechnisch dauerbelastet sind.
  • Keine Zergliederung von gewachsenen Stadtteilgebieten.

Zusammenfassung: Plädoyer für Wuppertal –
Stadtentwicklungskonzepte der Nachhaltigkeit.


Ein Konzept, wie der IKEA-Homepark sollte, wenn seine Wirtschaftlichkeit durch unabhängige Gutachten überprüft und zweifelsfrei nachgewiesen ist, in einen Industrie- / Gewerbebereich integriert werden, in dem es mit seinem implizierten hohen Verkehrsaufkommen nicht Siedler / Bürger / Anwohner maßgeblich (und auf Dauer) in ihrer Lebensqualität beeinträchtigen wird. Hier sollte die Stadt Wuppertal die Standortkriterien, die andere IKEA-Städte (wie Köln Düsseldorf, Dortmund, Kamen etc.) berücksichtigt haben, beachten. Es ist davon auszugehen, dass die Interessen eines IKEA-Konzerns nicht darin liegen, Interessen von Bürgern (und somit der Stadt Wuppertal) zu vertreten.

 

Wuppertal wird ein Konzept nach vorne bringen, in dem Interessen von hier lebenden Menschen und Bürgern und der Wirtschaft wahrgenommen und berück­sichtigt werden. Hier ist gerade auch die Frage nach sozialer stadtplanerischer „Nachhaltigkeit” zu stellen.


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