Rom - Lamezia

2. Etappe Anzio – Minturno

Freitag, 14.06.2013

Erst Badestrände, dann in dieBerge


Tageskilometer:

121

Tageshöhenmeter:

313

Tagessattelstunden:

6,5

Tagesfotos:

36

Tourkilometer:

181

Tourhöhenmeter:

433

Toursattelstunden:

9,5

Tourfotos:

61


Route:

Wetter:

Unterkunft:

Anzio – Terracina – Gaeta – Formia - Minturno

Trocken, wolkenlos, leichter Nord-Westwind, etwa 30°

Hotel Villa Eleonora, Minturno






Nach knappem, typisch italienischem Frühstück ( Gutschein von Rita für ein süßes Gebäck, 2 Kaffee) im Cafe nebenan startete ich bei abermals wolkenlosem Himmel gegen 8.00 Uhr.







Ein letzter Blick auf den Hafen von Anzio, und weiter gings Richtung Süden.





In Nettuno versuchte ich einen Track aus Gpsies nachzufahren. Selbiger ging mitten durch ein riesiges Militärgelände, – werde den Erzeuger demnächst fragen, wie er das bewerkstelligt hat.




Nach 25km, davon fast 20km längs der Militäranlage, erreichte ich dann wieder das Meer. Ab hier fuhr ich geraume Zeit entlang diverser Badestrände, was bisweilen nicht ohne Reiz ist. ;-)








Die Straßen waren gut und wenig befahren.






In der Ferne sah man bereits den Monte Cicero, ein ordentliches Hindernis auf dem bisher flachen Weg. Ich fuhr gerade auf ihn zu, und machte mir Gedanken, wie dieser Koloss wohl zu überwinden sei - zum Glück lies er sich mühelos umfahren.


                       Hier konnte ich ganz entspannt meinen Flüssigkeits- und Kalorienverlust wieder auffüllen.



















Jetzt wurde die Küstenlandschaft schroffer und bergiger, aber auch landschaftlich attraktiver. In Sperlonga ist einen Radweg geschaffen worden, um einen ordentlichen Anstieg zu bewältigen. Man hat hier eine Einbahnstrassenregelung gebaut, nur um eine Spur für die Radler frei zu bekommen, alle Achtung.





Danach kam ich dann leider denn doch auf eine stark befahrene Strasse, noch dazu mit diversen Tunnels, nicht gerade eine Freude für den Radler.







Ein Highlight zwischen 2 Tunnels war jedoch ein Panini-Bus. Hier wurden absolut erstklassige Brote mit Schweinebraten, Büffelmorzarella und andere Spezialitäten verkauft. Der Bus war derart beliebt, dass die Parkplätze knapp wurden. Ich als Radler hatte natürlich keinerlei Parkprobleme!






Mit der Fahrstrecke hatte ich mich mal wieder gehörig verkalkuliert – statt der geplanten 100km wurden es gute 120km. Bei den Temperaturen  und dem ständigen bergauf und berab, ordentlich schweißtreibend.














Mein Hotel wurde vom Mittelmeer nur durch eine Straße getrennt - trotzdem lehnte ich das Angebot der Hotelleitung auf einen kostenlosen Liegestuhl am Strand mit dem Hinweis auf reichlich Sonne dankend ab.