Vác - Budapest

Donnerstag, 25.08.2011 – Vác - Budapest

Zieleinlauf in Budapest

 

Tageskilometer:

53

Tageshöhenmeter:

100

Tagessattelstunden:

3

Tagesfotos:

124

Tourkilometer:

745

Tourhöhenmeter:

1460

Toursattelstunden:

40

Tourfotos:

714

 

Route:

Wetter:

Unterkunft

Vác – Szentendre - Budapest

Heiter , 40°, unverändert sehr heiß

Hungaria Guesthouse 26€ ohne Frühstück

 

Frühstück, die Getränke aus der Minibar zahlen und los geht’s, der Rest nach Budapest sollte von der Kilometerleistung her kein Problem sein.

Die erste größere Pause wurde denn sofort an der Fähre eingelegt – sie fuhr erst nach einer halben Stunde Wartezeit.













Die Fahrt ging dann aber doch noch zügig über die riesige Donauinsel Szentendre, sie ist 38km lang, welche ich dann wiederum mit einer Fähre wieder verließ, diesmal ohne größere Wartezeit.





Ab  Szentendre wird die Gegend immer städtischer. Nun sollte ja die 2 Millionenstadt Budapest mit ihrem Wahnsinns – Autoverkehr laut Bikeline auf Radwegen halbwegs unbeschadet zu erreichen sein. Einen gewissen Respekt hatte ich schon, angesichts des immer wieder beschworenen Verkehrschaos









Gut, dass mein Weg nicht über diese Brücke führte ;-)





Es hat dann allerdings mit Unterstützung aller Hilfsmittel ganz gut geklappt. Die Beschilderung ist gar nicht übel, wenn auch nicht an jeder Kreuzung vorhanden, da hilft dann die Karte und die Beschreibung im Bikeline Buch weiter.

Und so kam es, dass ich ohne wesentlich am Verkehr teilzunehmen plötzlich am anderen Ufer das riesige Parlamentsgebäude  erblickte, kurz danach die Kettenbrücke, das Wahrzeichen der Stadt. Im übrigen ist der Verkehr zwar stark, aber nicht chaotisch. Der Weg zum Hotel ließ mich dann doch noch am Verkehrsgewühl teilhaben – Immerhin waren 5km quer durch die Stadt zu bewältigen.








Das Auffinden des Hotels hätte mich dann am Ende fast noch zur Verzweiflung gebracht. Das Hinweisschild war dermaßen unauffällig an einer noch unauffälligeren Tür angebracht, so das ich es nur mit Hilfe einer netten Passantin ausfindig machte. Hinter dieser hässlichen Tür tat sich dann eine grüne Oase mitten im Großstadtgetümmel auf.

Den heißen Nachmittag genoss ich während einer Sightseeingtour  per Schiff auf der Donau. Über die Sehenswürdigkeiten von Budapest will ich mich hier nicht auslassen, da gibt es anderweitig umfangreiche Informationen.



Ein Bild, welches ich bei diesem Maler gekauft hatte habe ich dann leider in der letzten Kneibe liegen gelassen, Schuld war nur der rote Wein.






Es ist schon ein erhebendes Gefühl, von Deutschland aus bis in die ungarische Hauptstadt geradelt zu sein.


 

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