Heimfahrt

Freitag, 26.08.2011 –  Budapest - Birkefehl

Mit dem Zug zurück in die Heimat

 

Tageskilometer:

5

Tageshöhenmeter:

 

Tagessattelstunden:

 

Tagesfotos:

124

Tourkilometer:

760

Tourhöhenmeter:

1460

Toursattelstunden:

40

Tourfotos:

714

 

Route:

Wetter:

Unterkunft

Budapest – Bratislava – Prag – Berlin – Hamburg – Köln - Birkefehl

Heiter , gut klimatisiert

Fast 24 Stunden die Deutsche Bahn

 

 

Da ich am Vorabend den Weg zum Ostbahnhof Keleti ausgekundschaftet hatte, war das Erreichen am nächsten Morgen gegen 5 Uhr kein Problem.










Das Auffinden des richtigen Bahnsteiges dagegen schon. Auf der großen Anzeigetafel konnte ich keinen Ortsnamen entdecken, der auch nur entfernt wie „Hamburg“ aussah. Da aber nur zwei Züge um 5.25 abfuhren wurde das Entdecken des Zuges einfacher. Sofort am nächsten Gleis erkannte ich den Eurocity der deutschen Bahn. Noch nicht so richtig wach, nervte auch noch ein deutscher Mitbürger, der mit lauter Stimme über seine Radler-Leistungen referierte. Bei der Fahrt durch die Slowakei gönnte ich mir von den verbliebenen Forint ein ordentliches Frühstück. Es lag noch eine sehr lange Fahrt vor mir. Und so freute ich mich schon jetzt auf ein Malzeit im Hamburger Bahnhof, hier wäre  ein halbe Stunde Zeit gewesen. War der Zug am Morgen früh noch kühl und schwach besetzt, füllte er sich während der Fahrt durch Ungarn, die Slowakei und die Tschechei zunehmend. Die Klimaanlage erreichte durch die starke Sonneneinstrahlung ihre Grenzen.

Der Reifen hatte tatsächlich durchgehalten, obwohl er durch die Bordsteine in Budapest einer harten Probe unterzogen wurde.

In Deutschland angekommen geht’s dann los mit den Verspätungen. In Berlin etwa eine halbe Stunde, die aber bis Hamburg wieder bis auf 10min reduziert war. Leider wurde es nichts mit einer warmen Mahlzeit im Bahnhof. Zügiges Umsteigen war angesagt. Durch ein Unwetter fiel dann ein Stellwerk aus – so dass in Bremen schon wieder eine Verspätung von einer Stunde aufgelaufen war. Durch die wirklich sehr intensiven Bemühungen der Zugbegleiter bin ich dann (und nicht nur ich) trotzdem pünktlich am Ziel in Kreuztal angekommen. 1.30 Uhr nachts – eine 20stündige Zugfahrt war zu Ende - und ich wurde von Renate wieder nach Hause geschafft.

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