Komarno – Vác

 

Tageskilometer:

103

Tageshöhenmeter:

238

Tagessattelstunden:

6

Tagesfotos:

154

Tourkilometer:

692

Tourhöhenmeter:

1360

Toursattelstunden:

37,1

Tourfotos:

590

 

Route:

Wetter:

Unterkunft

Komarno – Stúrovo – Esztergom – Nagymaros -  Vác

Heiter , 40°, unverändert sehr heiß

Hotel Vörössipka 37€ mit Frühstück

 

 

Der Chef war pünktlich, das Frühstück reichlich. (Ham and Eggs mit 3 Eiern). „Das arbeiten Sie ja auch wieder ab“.

Nach einem ausgiebigen Plausch mit Hotelmanagerin und Wasser fassen ging die Fahrt zurück zur Donau.


       






Mittlerweile hat der Strom gegenüber dem Start in Passau ordentlich an Breite gewonnen. Viele der bis jetzt erlebten Zuflüsse der Donau, stellten für deutsche Verhältnisse eine großen Fluss dar.
Der Radweg, hier gut ausgeschildert führte etwa 12km über den unbefestigten Donaudamm. Die schmalen Kies-Streifen lassen sich mit Konzentration nach einer Weile zügig befahren.








 



Ich passierte die römische Ausgrabungsstätte „Kelemantia“.











Am Wegesrand konnte man sich an allerlei bunten Blumen erfreuen – natürlich abhängig von der Jahreszeit.








Nebenbei – ich haben den Reifen, wofür ich in Linz Ersatz besorgt hatte, immer noch nicht gewechselt –  ich hatte bei der Hitze keine Lust dazu. Er sah zwar täglich schlimmer aus, „vielleicht hält er ja noch bis Budapest“.






Nach etwa 6km über mäßig befahrene Straßen führte die Strecke dann wieder durch ruhigere Gefilde.













Hier sieht man an einigen Beispielen, dass Fahrräder nicht nur zum Freizeitvergügen taugen.

Die letzten 15km vor  Esztergom führte der Weg auf einer öffentlichen, aber zügig  zu befahrenden Straße.
Hat man Sturova erreicht, sieht man schon die wunderschöne Stadt  Esztergom am gegenüberliegenden Donauufer.
Über  die gut hundertjährige Brücke verließ  ich nun endgültig die Slowakei, deren Grenze hier von der Donau nach Norden abbiegt.


Nach der ausgiebigen Besichtigung von  Esztergom, heute hatte ich ja Zeit, setzte ich die Fahrt auf dem Radweg, er führte größtenteils direkt an der Donau, zur  Fähre nach Szob fort.







Die Fährleute ließen sich Zeit. Selbige nutzte ich, in die Donau zu gehen, zumindest so weit es die Hose zuließ, – eine höchst willkommene Erfrischung.  Bis die Fähre dann endlich kam ergab sich noch eine angeregte „Unterhaltung“ mit einer slowakischen Familie älteren Semesters. Obwohl keiner ein Wort des Anderen verstand hatten wir eine intensive „Konversation“. Nach der Verabschiedung mit Handschlag ging es dann auf die  mittlerweile eingetrudelte Fähre.




Ab Szob führte der Weg auf eine fuschneuen Radweg (der steht noch nicht im Bikeline – Buch), immer entlang dem Ufer nach Vác, dem heutigen Tagesziel. 









Die Landschaft änderte sich hier mal wieder, die Ufer wurden steil und felsig.










Das Hotel, obwohl etwas versteckt gelegen war erfreulich gut, wenn auch nicht klimatisiert.

Der Rest des Tages gestaltete sich unter anderem auf dem wunderschön angelegten Hauptplatz, auf welchem bei dem warmen Wetter bis spät Abends die Bevölkerung und die Touristen vergnügten.
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