Elmenhorst/Lichtenhagen ComputerClub "mach dich schlau"

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Senioren & Computer - geht das?

Nur keine Angst, - wir helfen Ihnen!

Eigentlich kann man am Computer nicht viel falsch machen,
    - man muss davor keine Angst haben und
    - man muss unbedingt lesen, was er von einem will!

Aber man sollten den Computer immer auf dem aktuellen Softwarestand betreiben, d.b. so etwa
  • alle Update's fürs Betriebssystem (z.B. WINDOWS) immer sofort installieren. Man sollte deshalb immer die automatische Suche einstellen und zusätzlich kontrolliert man das selbst.
  • alle genutzte Anwendersoftware ebenfalls aktualisieren, z.B. den Internet-Explorer Firefox auf dem neusten Stand benutzen (am 12.2.2012: Version 10.0.1)
  • Software aus dem Netz nur von bekannten und vertrauenswürdigen Betreibern herunterladen, z.B. Chip oder  COM
  • will man von anderen Anbietern etwas herunterladen, so kann das auch ok sein, jedoch sollte man niemals persönliche Daten dabei angeben, z.B.: Adresse (Name, Wohnort, Straße), keine Telefon-Nr., keine Konto-Nr.
    Probleme können Routen-Planer sein, denn die wollen ja die Abfahrtsadresse genau wissen. Besser ist es, wenn es nicht anders geht, eine falsche Adresse anzugeben oder eben nur den Ort. Wenn das nicht geht, einen anderen Planer suchen.
  • Die eMail-Adresse muss man zuweilen bekannt geben. Entweder beschafft man sich eine weitere Adresse oder man befragt andere Leute, ob man das machen kann.
  • Passwörter sollten man, auch wenn es einfacher ist, niemals speichern. Auch das "login" muss man nicht unbedingt speichern.
  • ganz wichtig ist, einen ganz aktuellen Virenscanner zu haben. Es gibt solche als Umsonstversionen, die sind meist gut, aber besser ist eine gekaufte Version, die machen meist mehr.
    Ganz wichtig ist: "zwei Virenscanner sind nicht zusammen besser!" Das Gegenteil ist der Fall, die behindern sich beide so stark, dass der Rechner nicht mehr zum Arbeiten kommt!
    Bevor man irgend etwas im Internet macht, sollte man immer erst einmal nach Updates des Scanners suchen und diese installieren (man sagt, dass so etwa 10.000 Viren pro Tag neu im Netz ausgesetzt werden).
  • ein guter Schutz ist, zwei Nutzer am Betriebssystem zu installieren, "Administrator" und "anyuser" (anyuser - ein beliebiger Name z.B. Meier). Man arbeitet grundsätzlich als "anyuser", da kann dann böse Software nichts mehr installieren, weil sie nicht die Rechte hat, der "anyuser" hat eben auch geringere Rechte. Der Rechner meckert dann - das ist ja auch in Ordnung.
    Grundsätzlich sollte man solche Meldungen richtig lesen, ist nicht deutlich was passiert, lieber abbrechen und einen Kundigen fragen.
  • wer ganz sicher gehen will, z.B. bei Bankgeschäften am Computer, der kann auch ein "live-System" von der CD (DVD) benutzen. Solche Systeme werden komplett nur von der CD betrieben, Laufwerke werden nur virtuell im Hauptspeicher angelegt, man kann drucken, speichern auf Festplatte ist schwierig. Beendet man das System, ist auch alles wieder vom Rechner verschwunden, auch wenn wider Erwarten Viren vorhanden sein sollten.
    Das sind zumeist LINUX-Systeme - ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber leicht erlernbar.
    Das gesamte "open-office-System" ist dort auch vorhanden.
    Unter "WINDOWs" gibt es einen "Live-Stick", von dem aus kann man dann ebenfalls alle wichtigen Teile starten.
Wir, Herr Vent und Herr Rennert, beschäftigen uns einfach aus Freude an der Arbeit mit so einem System. Natürlich auch, um miteinander neue Dinge zu probieren und natürlich die Vorhandenen Kenntnisse nicht versanden zu lassen, sind wir doch beide schon länger auf diesem Gebiet tätig.

Herr Rennert ist seit 1977 in der EDV beruflich tätig, zunächst an der IHS in der EDV-Ausbildung, später an der UNI bis 2009 in der technischen Informatik. Dieser Bereich beschäftigt sich mit dem Aufbau und Konstruktion von Rechnern und deren Einbau in technischen Systemen. Das zu bearbeitende Wissensgebiet beginnt bei der Digitaltechnik mit einfachen Gattern und endet bei der Programmierung in den unterschiedlichsten Sprachen. Weitere Informationen kann man nachlesen bei Rennert/Tätigkeit.

Herr Vent hat beruflich bedingt seit langer Zeit den Computer als Arbeitsmittel genutzt, in letzterer Zeit das SAP-System und nun zu Hause mit mehreren Computern die Systeme WINDOWS und APPLE genutzt.

Insgesamt kann man eigentlich behaupten, dass hier eine Menge Wissen zur Computertechnik vorhanden ist. Wir würden uns freuen, mit anderen unsere Begeisterung teilen zu können. Dabei macht es uns einfach Spass auf allen Ebenen uns zu betätigen, egal ob es das Aufsetzen von Schriftstücken mittels WORD, das Anlegen von Kalkulationstabellen mittels EXCEL oder einfach nur das Kopieren von Dateien ist.
So weit es uns möglich ist, unterstützen wir auch die, die mit der Bildverarbeitung arbeiten wollen. Auch das Erstellen animierter GIFs ist mit einfachen Mitteln möglich.
Wir sind aber auch bereit beim eigenen Internet-Auftritt zu helfen. Diese Seite z.B. wurde bei Google angelegt und ist kostenlos. Zur Gestaltung der Seite braucht man keine Programmierkenntnisse, man kann so wie mit WORD einfach alles zusammenfügen.
Wir können aber auch Unterstützung beim Kauf und Anlegen einer eigenen Domäne geben, dann hat man seinen eigenständigen Auftritt im Internet (z.B. Domäne: Rennert_Home). Da sollte man dann allerdings mit dem Erstellen von Webseiten auch auf html-Basis und, sofern man dynamische Seiten erstellen will, mit der Computer-Sprache "php" (wie z.B. Kopieren von Dateien (man sieht da nicht die php-Zeilen - nur das html-Ergebnis)) vertraut sein (kann man lernen).

 
     Unsere letzteren Aktionen war die Installation und Nutzung einer "Dropbox".
Wozu braucht man das?
Wenn man mehrere Rechner hat, möchte man eventuell an allen eine Datei bearbeiten und lesen können - dann ist Dropbox gut.
Das System synchronisiert selbst auf allen angeschlossenen Rechnern diese Datei. Dabei muss der angeschlossene Rechner nicht mein Rechner sein, z.B. ist mein Bekannter in Frankfurt mit seinem Rechner auch mein Rechner. Er kopiert da nur eine Datei in ein Dropbox-Verzeichnis und schon habe ich sie auf meinen Rechnern. Wenn ich will, kann ich sie bearbeiten, die Änderung hat der in Frankfurt auch sofort auf seinem Rechner.
Die Box ist bis zu mindest 2GByte kostenlos, das sollte zum Austausch reichen!

Die Dropbox kann aber noch mehr!

 
     Man kann einen Ordner der Dropbox auch für einen oder mehrere andere Nutzer einer eigenen Dropbox freigeben, dann können auch fremde Rechner miteinander kommunizieren. So habe ich eine Freigabe mit einem Nutzer in Gera und eine mit Herrn Vent. Jeder kann in diese Verzeichnisse Dateien laden, bearbeiten und wieder löschen. Alle angeschlossenen Nutzer bekommen darüber Mitteilung.

Man kann sich so ein privates Rechnernetz in der Welt schaffen.

Zu bemerken ist, dass es eine zentrale Box in Amerika gibt, die das alles verwaltet. Wie sicher das ist, ist nicht bekannt. Ich würde aus diesem Grund auf den Seiten niemals geheime Daten oder gar Passwörter speichern!
Die zentrale Box verfügt auch über die Eigenschaft ständig ein Backup zu machen, damit können auch gelöschte Dateien wieder hergestellt werden!
Man kann das System auch auf iPhone, iPad oder BlackBerry installieren.

Wir finden, das ist ein sehr gutes System!

Solche Dinge und mehr kann man bei solchen Treffen einfach ausprobieren,
natürlich auch alleine zu Hause,
aber zusammen macht es mehr Spass und man findet auch schneller eine Lösung bei Problemen!

Noch einmal zusammengefaßt "unsere Zielstellungen".
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