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Muttenthalbahn

Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia

Der Verein „Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn e.V.“ hat zum Ziel, historisch wertvolle Schienenfahrzeuge aus dem Gruben- und Feldbahnbereich zu sammeln, um sie – möglichst in betriebsfähigem Zustand – der Nachwelt zu erhalten. Der Verein besteht seit 1986 auf dem Gelände der bereits im Jahre 1892 stillgelegten Zeche Theresia unterhalb des Schlosses Steinhausen in Witten – Bommern.

Die Gebäude der denkmalgeschützten ehemaligen Betriebsgebäude wurden für das Museum saniert. Das Museum verfügt über ca. 90 Lokomotiven und ca. 200 Waggons, die z.T. auf den Bahnhofsgleisen ausgestellt sind.

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Diesel-Feldbahnlok Gmeinder, Baujahr 1954 (Foto: H.Gerlach)

Auf den Gleisen des Museums werden an den Betriebstagen Fahrten mit den Gruben- und Feldbahnen durchgeführt, zB. mit der Diesel-Feldbahnlok aus dem Westerwald im Bild oben (Gmeinder Nr. 4699, 35 PS, Baujahr 1954). Das Gleisnetz führt vom Parkplatz Nachtigallstraße direkt bis in das Gruben- und Feldbahn-museum Zeche Theresia und auch weiter bis in das LWL Industriemuseum Zeche Nachtigall.

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Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia (Foto: Privat)
 

25 Jahre Muttenthalbahn

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Zum Jubiläum 25 Jahre Muttenthalbahn 2011 war Dampflok "Phillip S" der Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth im Einsatz (Foto: Privat)
 

Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia

Erreichen kann man die Muttenthalbahn mit dem Auto von Witten-Bommern (Nachtigallstraße 27-33), sowie über die Haltepunkte der RuhrtalBahn Witten-Bommern oder Zeche Nachtigall. 
Öffnungszeiten: Von Ostern bis Oktober, jeden ersten und dritten Sonntag geöffnet, 
von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr (Angaben zu Öffnungszeiten ohne Gewähr).


Detailkarte Anfahrt


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