Bahnchronik

Der Industrielle Friedrich Harkort (1793 - 1880) aus Wetter veröffentlichte am 30. März 1825 in der Nummer 26 der Schwelmer Zeitschrift "Hermann" einen Aufsatz mit dem Titel "Eisenbahnen (Railroads)".

01-Hermann-30-03-1825
Zeitschrift "Hermann" vom 30. März 1825 (Stadtarchiv Schwelm)


Harkort beschreibt darin, welch immense Zeit- und Fahrkostenersparnisse die Anlage von Eisenbahnen erbringen würden. Ein von einer Dampflokomotive gezogener Zug könne innerhalb von 2½ Stunden 50 Tonnen von Düsseldorf nach Elberfeld transportieren. Um diese Menge zu befördern, wären ansonsten ca. 75 Fuhrwerke notwendig, die für die Strecke anderthalb Tage benötigten. Durch eine Eisenbahn-verbindung mit Bremen würde Elberfeld zur Hafenstadt werden, da die hier produzierten Güter innerhalb von nur zwei Tagen auf die Seeschiffe verladen werden könnten.

Chronik der Eisenbahngeschichte

In den Jahren 1830 bis 1831 wurde die Deilthaler Eisenbahn erbaut. Sie führte durch das Deilbachtal von Kupferdreh hinauf nach Nierenhof bei Langenberg. Sie wurde von Friedrich Harkort projektiert und durch die 1828 gegründete "Deilthaler Eisenbahn Aktiengesellschaft" als erste "Eisenbahn" auf deutschem Boden erbaut.

Unter der Mithilfe von Friedrich Harkort eröffnet 1832 die “Schlebusch – Harkorter – Bahn”, oder Silscheder Kohlenbahn. Die etwa 8 km (1 preußische Meile) lange Strecke führte von der Zeche Schlebusch, später "Vereinigte Trappe" in Silschede über Wetter-Grundschöttel zur Harkortschen Fabrik nach Hagen-Haspe.

Am 7. Dezember 1835 war zwischen Nürnberg und Fürth ein Gefährt auf stählernen Gleisen unterwegs, dessen Wagen sehr stark an Postkutschen erinnerten und dessen Zugmaschine fauchende und zischende Laute ausstieß und sich mit lautem Getöse in Bewegung setzte. Diese Dampflok wurde in England in der berühmten Lokfabrik von Stephenson gebaut und hörte auf den Namen "Adler". Die gut sieben Kilometer lange Bahnlinie wurde nach dem Bayerischen König Ludwig I. "Ludwigsbahn" benannt.

In Deutschland begann das Eisenbahnzeitalter ...


Diese Übersicht listet die wichtigsten Ereignisse der Eisenbahngeschichte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis bis in die Neuzeit auf.

 1843 Die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft (BME) wird am 18. Oktober in Elberfeld gegründet.
 1844 Der Bau und Betrieb der Strecke Vohwinkel - Nierenhof wird am 21. Juni der Prinz-Wilhelm-Eisenbahngesellschaft erteilt. Der Staat Preußen genehmigt am 12. Juli den Bau und Betrieb einer zweigleisigen Eisenbahn von Elberfeld über Schwelm, Hagen und Witten nach Dortmund. König Friedrich Wilhelm genehmigt am 12. Juli die Bergisch-Märkische Eisenbahngesellschaft (BME) als Aktiengesellschaft.
 1847 Eröffnung des ersten Teilstück der Bergisch-Märkischen Eisenbahn (BME) Elberfeld - Schwelm am 9. Oktober.
Eröffnung der Strecke Vohwinkel - Überruhr am 1. Dezember als Vollbahn, teilweise auf der Trasse und als Nachfolger der ersten Prinz-Wilhelm-Bahn (Pferdebahn).
 1848 Der Güterverkehr zwischen Elberfeld und Hagen wird am 20. Dezember aufgenommen.
 1849 Die Strecke zwischen Schwelm und Dortmund via Witten-West wird nun auch für den Personenzugverkehr freigegeben (9. März).
 1850 Die Königliche Direktion der Bergisch-Märkischen Eisenbahngesellschaft wird am 14. September in Elberfeld gegründet. Die Betriebsführung der BME geht am Folgetag auf die neue "Königliche Eisenbahndirection zu Elberfeld" über.
 1857 Das 2. Gleis zwischen Elberfeld und Schwelm geht am 20. Juni in Betrieb.
 1860 Die Strecke Bochum Hbf - Bochum-Langendreer - Witten Hbf (damals Witten-West) wird durch die BME am 26. Oktober eröffnet. Das 2. Gleis zwischen Haspe und Hagen wird am 10. November eröffnet.
(3. Dezember) Das 2. Gleis zwischen Gevelsberg und Haspe wird eröffnet.
(31. Dezember) Das 2. Gleis zwischen Milspe und Gevelsberg wird eröffnet.
 1861 Eröffnung des 2. Gleises zwischen Schwelm und Milspe am 1. Januar.
 1863 Die Prinz-Wilhelm-Bahn wird am 1. Januar in die Bergisch-Märkische Eisenbahngesellschaft integriert und aufgelöst.
 1869 Der Personenverkehr wird auf der Ruhrtalbahn am 15. Dezember im Abschnitt Dahlhausen - Heinrichtshütte aufgenommen.
 1870 Die BME erhält am 31. Dezember vom Staat eine Konzession für den Bau und Betrieb einer Eisenbahnstrecke von Hagen nach Altenvoerde (Ennepetal-Bahn).
 1873 Für die Strecke Löttringhausen - Witten - Langendreer (Rheinischer Esel) wird der RhEG die Konzession zum Bau und Betrieb erteilt (9. Juni).
Der preußische Staat genehmigt am 9. Juni den Bau und Betrieb der Strecke Düsseldorf - Elberfeld-Mirke - Hagen-Eckesey - Dortmund-Süd, sowie die Strecke Wichlinghausen - Steele via Sprockhövel und Hattingen als Zweigbahn der Strecke Düsseldorf - Mirke - Hagen-Eck. - Dortmund-Süd.
 1874 Aufnahme Gesamtverkehr Heinrichtshütte - Hagen-Vorhalle am 1. Juli.
 1875 Als erstes Teilstück wird die Strecke am 12. September von Dortmund-Süd nach Hörde/Hacheney der Rheinischen Bahn mit Güterverkehr betrieben, das Teilstück bis Löttringhausen folgte 4 Jahre später (15.05.1879).
 1876 Das erste Teilstück der Ennepetal-Bahn von Hagen nach Gevelsberg-Haufe wird am 12. Mai durch die BME eröffnet. Kurz danach (15. Mai) Aufnahme des Personenverkehr zwischen Hagen Hbf und Gevelsberg-Haufe.
 1879 Eröffnung der Rheinischen Strecke Barmen - Wichlinghausen - Hagen-Eckesey weiter nach Hörde (Dortmund) durch die Rheinische Eisenbahngesellschaft (RhEG) am 15. September.
 1880 Die Rheinische Eisenbahngesellschaft eröffnet die Strecke Langendreer - Löttringhausen (15. Dezember).
 1882 Per Gesetz vom 28. März ging die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft rückwirkend zum 1. Januar in den Besitz des Staates Preußen über.
Die Ennepetal-Bahn wird am 1. September bis Altenvoerde verlängert.
 1884 Eröffnung der Verbindungsstrecke Hagen Hbf - Hagen-Eckesey durch die pr. Staatsbahn (1. April).
Die Strecke Wichlinghausen - Hattingen der Rheinischen Eisenbahngesellschaft wird eröffnet (20. Mai).
 1889 Die 8,87 km lange Strecke Schee - Silschede wird am 1. November eröffnet.
 1890 Die Verbindungsbögen Oberbarmen - Wichlinghausen und Langerfeld - Wichlinghausen werden für den GV eröffnet (1. Juni).
 1894 Die Verbindungsstrecke Hagen Hbf - Hagen-Heubing wird aufgrund eines Ministerialerlasses am 1. November eröffnet.
 1895 Organisatorische Neuordnung im Eisenbahnwesen. In Elberfeld entsteht die "Königliche Eisenbahndirection" (KED).
 1897 Die Strassenbahn der Barmen-Langerfeld-Schwelmer Bahn nimmt am 1. September von Langerfeld - Schwelm ihre erste Strecke in Betrieb.
 1903 Am 1. Mai geht die Kleinbahn Haspe-Voerde in Betrieb.
 1907 Die Strassenbahnstrecke Heckinghausen - Langerfeld - Schwelm wird bis (Ennepetal) Milspe verlängert (18. Januar).
 1908 Die Strassenbahnstrecke von Wichlinghausen über Hottenstein nach Haßlinghausen wird am 16. Dezember eröffnet.
 1910 Der erste Streckenabschnitt der Kleinbahn Bossel-Blankenstein wird zwischen Blankenstein und der Zeche Barmen landespolizeilich abgenommen und am 20. Oktober eröffnet.
 1912 Mit dem Abschnitt Ibachsmühle - Bossel wird das letzte Teilstück der Kleinbahn Bossel-Blankenstein am 7. Februar eröffnet.
 1913 Die Strassenbahnstrecke Schwelm-Drebes - Brunnen Nord wird am 27. Juli stillgelegt.
 1914 Neubau einer Verbindung zwischen Rheinischer Linie und BME-Strecke (1. Mai) zwischen Schwelm-Loh und Langerfeld über den sog. 13-Bogen-Viadukt.
 1921 Nachdem die Continentale Eisenbahn- Bau- und Betriebs - Gesellschaft zum 1.10.1920 den Betrieb der Kleinbahn Bossel-Blankenstein aufgegeben hatte, übernimmt die neu gegründete Betriebsgesellschaft für die Kleinbahn Bossel-Blankenstein am 1. April 1921 den Betrieb auf der Kleinbahnstrecke.
 1927 Übernahme der Kleinbahn Haspe-Voerde-Breckerfeld am 10. Dezember durch die Hagener Straßenbahn und Neugründung der "Hagener Vorortbahn GmbH" sowie Elektrifizierung der Strecke.
 1931 Der Schienenzeppelin (Bauart Kruckenberg) befährt im Rahmen einer Präsentationsfahrt von Berlin nach Düsseldorf am 26. Juni auch durch den Bahnhof Milspe an der BME-Strecke von Hagen nach Schwelm.
 1934 Neubau einer Verbindung zwischen Gevelsberg-West und Schwelm (15. Mai).
 1945 Einstellung des Personenverkehrs zwischen Abzw. Bechelte (bei Hagen-Vorhalle) und Herdecke wegen Zerstörung des Ruhrviadukts durch Sprengung der Wehrmacht am 12. April. Der PV lief seit 1912 durch die neu erstellte Verbindungskurve am Vorhaller Bahnhof vorbei und nicht mehr über den Eckeseyer Streckenteil.
 1949 Die Deutsche Bundesbahn (DB) wird am 7. September gegründet.
 1951 Der zuletzt sehr eingeschränkte Personenverkehr zwischen Schee und Silschede wird am 7. Oktober aufgegeben. Zuletzt verkehrten u.a. Güterzüge mit Personenbeförderung (GmP) mit sehr unattraktiven Fahrzeiten auf der Strecke. Gleichzeitig wird der Abschnitt Hiddinghausen - Silschede stillgelegt und die Gleise abgebaut.
 1956 Abschaffung der 3. Klasse im Personenverkehr. Die Deutsche Bundesbahn führt ein neues DB-Emblem ein.
 1957 Wiedereröffnung des Ruhrviadukts am 25. Juli.
 1963 Am 2. November fuhr die letzte Straßenbahn von Breckerfeld nach Hagen.
 1964 Der Streckenabschnitt zwischen Gruiten und Hagen wird elektrifiziert. Damit ist die Strecke von Köln bzw. Düsseldorf über Wuppertal bis Hamm unter dem Fahrdraht mit E-Traktion befahrbar (29. Mai).
Der Abschnitt Wagenhalle - Gleisschleife der Strassenbahn in Schwelm wird am 28. September stillgelegt. Die Strecke Dieselstrasse - Gleisschleife wird weiterhin von Zügen der Linie 8 befahren.
 1965 Der Fahrdraht erreicht am 30. Mai auch den Abschnitt Wengern-Ost - Hagen-Vorhalle der Verbindung Witten - Hagen-Vorhalle.
 1966 Der 6,1 km lange Abschnitt Bossel - Durchholz der Kleinbahn Bossel- Blankenstein wird am 17. September stillgelegt.
 1967 Zum Fahrplanwechsel wird der Personenverkehr auf der Ennepetal-Bahn am 28. Mai 1967 zwischen Hagen Hbf und Ennepetal bis auf ein Alibi-Zugpaar stark eingeschränkt (PV-Stilllegung 28.05.1968).
Einstellung des planmässigen Personenverkehrs mit einer Dampflok auf der Strecke Wt=Wichlinghausen - Hattingen am 29. Mai.
Bei einer Rangierfahrt am 21. Juni überfuhr Lok E41 204 am Westende des Bahnhof Ennepetal einen Prellbock und stürzte vom Gleisgelände eine fast 20 m hohe Böschung der Bergisch-Märkischen Eisenbahnstrecke hinunter. Die Lok überschlug sich mehrfach und blieb kurz vor der B7 liegen.
 1968 Mit der Aufgabe des Bahnbetriebes auf dem Abschnitt Durcholz - Blankenstein wird die Kleinbahn Bossel-Blankenstein komplett stillgelegt (1. April), die Liquidation der Bahngesellschaft erfolgte am 31. Dezember 1969.
Der Personenverkehr auf der Ennepetal-Bahn wird am 28. September vollständig eingestellt.
 1969 Mit der Stilllegung der Strecke Wuppertal Dieselstrasse - Schwelm Wagenhalle am 3. Mai wird das Schwelmer Strassenbahnnetz komplett stillgelegt. Schwelm ist ab sofort ohne Strassenbahn.
 1970 Der Personenverkehr der Rheinischen Strecke zwischen Wt-Wichlinghausen - Schwelm-Loh wird am 27. September eingestellt (Abschnitt bis Gevelsberg-West am 23.5.1971).
 1971 Der Personenverkehr auf der Ruhrtalbahn wird zwischen Hattingen und Wengern Ost stillgelegt (22. Mai).
 1974 Elektrifizierung des Abschnitts der Strecke Bochum-Dahlhausen - Heinrichtshütte am 20. Mai.
 1975 Die Bundesbahndirektion Wuppertal wird am 1. Januar in mehreren Schritten aufgelöst. Die betroffenen Strecken werden den Direktionen Köln und Essen zugeschlagen (ein kleiner Teil geht auch an die BD Hannover).
 1979 Der Personenverkehr auf der Strecke zwischen Wt=Wichlinghausen und Hattingen wird am 30. November eingestellt.
Der Personenverkehr Witten-Höhe - Gevelsberg-West wird eingestellt, ebenso der PV Langendreer - Löttringhausen.
 1982 Der Güterverkehr auf der Ruhrtalbahn wird zwischen Hattingen und Herdecke eingestellt (21. Mai).
 1983 Die Strecke Witten-Höhe - Gevelsberg-West wird am 1. Januar komplett stillgelegt.
 1984 Aufgabe des Gesamtverkehrs am 29. September zwischen Schee und dem Anschluss von O&K in Hattingen stillgelegt. Der Abschnitt Wt=Wichlinghausen - Schee bleibt befahrbar.
Die Neutrassierung der Ennepetal-Bahn zwischen Hagen-Westerbauer und Hagen-Haspe mit dem Anschluss der Bahn an die BME-Strecke wird am 29. Oktober eröffnet (Inbetriebnahme war am 20.10.1984, offizielle Eröffnung am 23.11.1984).
 1988 Eröffnung der Ost-West S-Bahn S 8 von Mönchengladbach nach Hagen am 29. Mai.
 1989 Mit der Einstellung des Güterverkehres wird die Rheinischen Strecke Wt=Wichlinghausen - Schwelm-Loh am 15. August komplett stillgelegt.
 1992 Das Reststück Schee - Wt=Wichlinghausen (der Strecke Wt=Wichlinghausen - Hattingen) wird am 30. Mai stillgelegt. Lediglich der kurze Abschnitt Hattingen - Hattingen O&K bleibt als Anschlussgleis erhalten.
Die Strecke Schee - Hiddinghausen (einst bis Silschede) wird am 30. Mai stillgelegt. Zuletzt gab es nur vereinzelte Übergabeleistungen. Der Pv war schon im Jahre 1951 eingestellt wurden.
 1994 Die Deutsche Bahn AG wird am 1. Januar gegründet und übernimmt die Nachfolge der Deutschen Bundesbahn und Deutschen Reichsbahn.
   
 1998 Der erste planmäßige ICE fährt auf der Strecke Wuppertal-Hagen nach Berlin.
 1999 Mit der Stilllegung des Abschlusses Hattingen Orenstein & Koppel (O&K) als letztes verbliebenes Stück der Kohlenbahn (Wt=Wichlinghausen - Hattingen) ist diese Strecke nun komplett stillgelegt (2. November).
Die Eisenbahn-Verkehrsgesellschaft mbH im Bergisch-Märkischen Raum (EBM) übernimmt am 27. Dezember von der DB AG die Ennepetal-Bahn.
 2001 Die Schleifkottenbahn GmbH übernimmt zum 1. Januar die Strecke Oberbrügge - Halver von der Deutschen Bahn.
 2002 Die Güterstrecke Hagen-Heubing - Hagen-Eckesey - Hagen Güterbahnhof wird am 15. Dezember nach Genehmigung durch das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) stillgelegt. Hagen-Eckesey bleibt über Hagen-Vorhalle erreichbar.
 2004 Die EBM meldet Insolvenz beim Amtsgericht in Köln an.
Am 21. Dezember wird die Betreibergesellschaft "Talbahn GmbH" (bestehend aus den Firmen CDP Bharat-Forge, Ennepetal dem Schrottvermarkter Schüssler, Gevelsberg, sowie die Spedition Neuhaus, Hagen) in Gevelsberg gegründet. Für die Durchführung des Güterverkehrs wird das Eisenbahn-Verkehrsunternehmen Transport-Schienen-Dienst (TSD) aus Krefeld beauftragt.
 2005 Die Talbahn AG übernimmt die Ennepetal-Bahn von der DB AG die Strecke vom Bf Hagen-Haspe bis Ennepetal-Altenvoerde.
 2006 Nach einer Genehmigung vom Eisenbahnbundesamt wird die 2,5 km lange Strecke Schwelm-Loh - Gevelsberg West am 1. Juli stillgelegt.
Zum ersten mal seit vielen Jahren, fuhr am 3. September 2006 auf der Ennepetal-Bahn wieder ein Schienenbus auf der Strecke Hagen Hbf bis Ennepetal-Kluterthöhle. Das Angebot der RuhrtalBahn wurde so gut angenommen, dass eine weitere Fahrt am 15. Oktober stattfand.
Die Hochwaldbahn Servicegesellschaft (HWB) hat mit Wirkung vom 1. Oktober 2006 zwei Drittel der Geschäftsanteile der Transport-Schienen-Dienst (TSD) übernommen.
 2007 Ab 1. April fährt die nostalgische Schienenbusgarnitur VT 98 der RuhrtalBahn ("Teckel") wieder regelmäßig an jedem ersten Sonntag im Monat bis einschließlich November auf der Ennepetal-Bahn von Hagen Hbf bis nach Ennepetal-Kluterthöhle.
 2009 Die Ennepetal-Bahn wird zwar nicht wie im Jahr 2008 geplant nach Altenvoerde verlängert, sondern führt von Herdecke über Hagen Hbf bis nach Ennepetal-Kluterthöhle. Siehe Beitrag im GeoCache.BahnBlog - Ennepetal-Bahn Strecke wird verlängert
 2017 Die Linie TECKEL auf der Ennepetal-Bahn ist seit Ende 2016 Geschichte, die Ruhrtalbahn fährt nicht mehr! Siehe Beitrag im GeoCache.BahnBlog - Das Ende der Teckelfahrten!



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