17 Krankenkasse TKK

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Dok. 1 
 
Dok. 2
Dok. 3

Paul Wolf                                                                              03. August 2009 n. Chr.

Horststr. 6

51063 Köln

Tel: 0221-2783834

Staatenloser Einbürgerungsbewerber (kein Ausländer)

Staatenlosenreiseausweis: ZOC4PYNT3

Anerkannter Asylberechtigter seit 1997

Niederlassungserlaubnis

Mongolische schlitzäugige Volkszugehörigkeit

Katholik

Bitterarmer Langzeit-1-EURO-Jobber

 

Geschäftszeichen:      4398  S616004

 

 

 

Techniker Krankenkasse

Richmodstraße 8

50667 Köln

 

 

 

Sehr geehrte Fr. Elke Höffer,

anbei übersende ich ihnen zu meinem gestellten Antrag auf die Befreiung eine Kopie der ARGE Köln für den Zeitraum seit 01. Januar 2009.

 

Ihr Formular habe ich meinem behandelten Arzt abgegeben. Er sollte ihn selbst ausfüllen und ihnen selbst abschicken.

 

Paul Wolf

Staatenloser Mitbürger



Paul Wolf                                                                              20. Juli 2009 n. Chr.

Horststr. 6

51063 Köln

Tel: 0221-2783834

Staatenloser Einbürgerungsbewerber (kein Ausländer)

Staatenlosenreiseausweis: ZOC4PYNT3

Anerkannter Asylberechtigter seit 1997

Niederlassungserlaubnis

Mongolische schlitzäugige Volkszugehörigkeit

Katholik

Bitterarmer Langzeit-1-EURO-Jobber

 

Geschäftszeichen:      4398  S616004

     

Techniker Krankenkasse

Richmodstraße 8

50667 Köln

     

Antrag

auf die Befreiung meiner kranken Person vor aller möglichen Zuzahlungsverpflichtungen für Arzneimittel, für Fahrkosten, für Arztpraxisgebühr, für… auf Grund meiner besonders harten Lebensumständen

   

Sehr geehrte Damen und Herren,

  1. hiermit stelle ich meinen Antrag auf die Befreiung meiner kranken Person vor aller möglichen Zuzahlungsverpflichtungen für Arzneimittel, für Fahrkosten, für Arztpraxisgebühr, für… auf Grund meiner besonders harten Lebensumständen
 
  1. Ich bin staatenlos. Ich habe in Deutschland niemand keine Verwandten keine Familie. Ich bin ganz allein.
 
  1. Ich bin bitterarm. Ich lebe unter der Armut Grenze. Ich erhalte Lebensunterhalt von der ARGE-Köln. Ich habe keine anderen Geldquellen.
 
  1. Ich leide unter einer chronischen paranoiden Schizophrenie und unter einer chronischen Hautallergie gegen alle aggressiven chemischen Stoffen. Ich bin auch geistig behindert.
 
  1. Ich nehme regelmäßig zur sich einen starken verschreibungspflichtigen Psychotropen ZELDOX (Ziprasidon). Ich muss dieses Arzneimittel in großer Dose 160 Mg. am Tag mindestens fünf Jahre lang zur sich nehmen. Für dieses Arzneimittel muss ich ständig mein eigenes Geld zu zahlen. Ich habe kein eigenes Geld. Das ganze „mein“ Geld ist von der ARGE-Köln.
 
  1. Weil ich kein Geld habe, muss ich die ärztliche Behandlung bei meinem Psychiater Hr. Dr. Beimesche langsam abbrechen, weil ich auch kein Geld zur Praxisgebühren habe. Wegen progressiver psychischer Störung können von meiner Person schlechte nicht steuerbare Taten Handlungen ausgehen.
 
  1. Ich muss meine Medikamente zur sich unbedingt regelmäßig nehmen, weil ich ohne Medikamente „verrückt“ werde, kann ich mein Willen nicht steuern, kommen unerwartete unerklärte nicht steuerbare Handlungen Bewegungen Gedächtnisverlust. Insbesondere wenn ich nervös hungrig durstig müde bin, kann ich deswegen vollkommen abgeschaltet nicht da sein. Dieses Zeldox (Ziprasidon) hilft mir immer Ruhe Gelassenheit Gedankenkontrolle zu bewahren, die Realität real wahrzunehmen. Ohne Zeldox fühle ich mich wie ein „verlorener verrückter Affe“, vergesse ich alles, mich verfolgen Stimme, kann ich schlimme Sachen machen. Ich muss diese Medikamente 5-Jahre lang bis zum Januar 2014 regelmäßig zur sich nehmen. Danach stünde eine Wahrscheinlichkeit, dass meine Person vielleicht wieder gesund wäre.
 
  1. Das Arzneimittel Zeldox hilft mir. Ich brauche dringend Zeldox.
 
  1. Wegen meiner geistigen Behinderung chronischen psychischen Krankheit chronischen Hautallergie und Staatenlosigkeit werden meine Bewerbungen auf einen Arbeitsplatz abgelehnt. Meine Zukunft ist…. Mein Lebens ist besonders hart.
 
  1. Wenn sie mit mir persönlich besprechen möchten, komme ich gern zu ihnen und bringe ich für sie alle notwendigen zusätzlichen Dokumente.
 
  1. Ich brauche für meine Person keine betreute Wohnung. Ich wohne seit 12 Jahren in meiner tollen gemütlichen 1-Zimmermietwohnung. Ich fühle mich in meiner Mietwohnung sicher glücklich. Ich putze sie regelmäßig. Sie können jede Zeit zu mir zur Inspektion meiner Wohnung meiner Lebensumstände kommen.
 

Paul Wolf

Staatenloser Mitbürger 



Paul Wolf                                                                              06. Juli 2009 n. Chr.

Horststr. 6

51063 Köln

Tel: 0221-2783834

Staatenloser Einbürgerungsbewerber (kein Ausländer)

Staatenlosenreiseausweis: ZOC4PYNT3

Anerkannter Asylberechtigter seit 1997

Niederlassungserlaubnis

Mongolische schlitzäugige Volkszugehörigkeit

Katholik

Bitterarmer Langzeit-1-EURO-Jobber

 

Geschäftszeichen:      4398  S616004

 

 

Techniker Krankenkasse

Richmodstraße 8

50667 Köln 

   

Betr.: Zuzahlungsverpflichtung für Fahrkosten vom 24.06.2009 

   

Sehr geehrte Frau Sarah Boländer,

am 28. Januar 2009 wurde meine Person von der Staatsanwaltschaft Köln und Kripo NRW in die geschlossene Psychiatrie gegen meinen Willen zwangsweise eingewiesen.

 

Ich bin mit dieser Zwangseinweisung kategorisch nicht einverstanden. Meine sofortige Beschwerde gegen diese nichtrechtsmäßige Einweisung prüft das Oberlandesgericht Köln 16 Wx 33/09. Die Entscheidung sollte schon in den nächsten Tagen fallen.

 

Wenn das Oberlandesgericht diese Zwangseinweisung als nichtrechtsmäßig erklärt, mir das Recht gibt, muss dann der Staat jedem die ganze Kosten für diese ganze Einweisung zurückerstatten, muss der Staat auch ihrer Krankenkasse das ganze Geld für die „Behandlung“ zurückerstatten. Ihre Rechtsabteilung sollte dieses Verfahren des Oberlandesgerichts Köln 16 Wx 33/09 mit verfolgen.

 

Wenn ich kein Recht bekomme, werde ich diese 10 EURO einzahlen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Paul Wolf





Paul Wolf                                                                               18. Februar 2009

Horststr. 6

51063 Köln

Staatenlos

Staatenlosenreiseausweis:         ZOC4PYNT3

Anerkannter Asylberechtigter seit 1997

Niederlassungserlaubnis für die BRD

Mongolische Volkszugehörigkeit

 

Geschäftszeichen:         4398

     

Techniker Krankenkasse

Dahlener Straße 61

Ecke Mittelstraße

41239 Mönchengladbach

     

Beschwerde

gegen den Missbrauch der Psychiatrie gegen die rechtswidrige ärztliche „Behandlung der Ärzten“ an der psychiatrischen Klinik, Rheinische Landesklinik Köln, Wilhelm Griesinger Str. 23, 51109 Köln.

     

Sehr geehrte Damen und Herren,

  1. hiermit lege ich meine Beschwerde gegen den Missbrauch der Psychiatrie gegen die rechtswidrige ärztliche „Behandlung der Ärzten“ an der psychiatrischen Klinik, Rheinische Landesklinik Köln, Wilhelm Griesinger Str. 23, 51109 Köln, geschlossene Station 14 und offene Station 15 ein.

 

  1. Ich war niemals krank! Ich bin nicht krank! Ich bin kerngesund! Ich habe mir niemals einen Arzt benötigt und ich benötige mir weiter keinen Arzt. Ich brauche mir keinen Arzt.

 

  1. In der Zeit von 28.01.2009, 10:00 Uhr bis 13.02.2009, 18:00 Uhr war meine Person auf Antrag der Stadt Köln, Amt für die öffentliche Ordnung in die geschlossene Psychiatrische Klinik zwangsweise gegen meinen Willen rechtswidrig eingewiesen. Diese rechtswidrige Einweisung prüft das Amtsgericht Köln in dem Unterbringungsverfahren: 175 a XIV 61.539/L. (Siehe Anlage).

 

  1. Von 28.01.2009 bis 10.02.2009 14:00 Uhr befand sich meine Person in der geschlossenen Abteilung, Station 14. Ab 10.02.2009 war meine Peron in die offene Station 15 weiter verlegt. Mir wurde von Ärzten versprochen, nur für 2 Tage zur Beobachtung, danach werde ich entlassen. Aber am 13.02.2009 hat mir die Oberärztin erklärt, ich müsse hier noch bis 5-7 Wochen unbedingt bleiben, danach werde meine Person in die Tagesklinik weiter verlegt. Meine Widersprüche Bitte wurden von ihr nicht zur Kenntnis angenommen.

 

  1. Nach dieser Mitteilung der Oberärztin bin ich in diesem Tag um 18:00 Uhr selbst gegen den ärztlichen Rat nach Hause gegangen. Ich unterschrieb ein entsprechendes Formular und gab ich meine schriftliche Sondererklärung ab.

 

  1. Aber jetzt besuchen mich jeden Tag Sanitäter und ärztliche Kraft und fordern meine Person auf, sich zurück in die Klinik freiwillig begeben lassen. Sie drohen mir mit der wiederholten Zwangseinweisung mit der Gewalt, wobei die gesetzliche 6-wochige Einweisungsfrist beginne erneut.

 

  1. Warum soll ich jetzt weiter dort aufhalten. Die Medikamente kann ich zur sich genau so zu Hause 2-mal am Tag nehmen. Dafür brauche ich mir keinen Arzt. Die Ärzte können mich durchaus zu Hause behandeln, es würde für die Kasse billiger kosten.

 

  1. Würden Sie bitte keinerlei Behandlungskosten für diese ganze „ärztliche Behandlung“ übernehmen und keine weiteren Behandlungskosten übernehmen. Es war keinerlei medizinische Behandlung, sonder ein Betrug, damit nur das Geld von ihrer Krankenkasse kassieren, als ob meine Person akut krank wäre und bei meiner Person bestünde jahrelange medizinische Behandlung.

 

  1. Als aller ersten Satz, den die Oberärztin bei der Aufnahme geäußert hat, war, Herr Wolf sie seien schwerpsychischkrank! Sie müssen bei uns 6 Wochen bleiben. Und nur danach hat sie angefangen mich zu befragen, was war los. Wie hat sie es so blitzschnell bestimmt? Was ist es für die Medizin?

 

  1. Alle Entscheidungen, alle Bewertungen der Ärzte lehne ich kategorisch ab. Sie sind alle falsch rechtswidrig ausländerverachtend mongolenverfolgend und werden nur unter dem massiv Zwang ihres deutschen „Rechtsstaates“ durchgeführt. Sie entstanden aus dieser rechtswidrigen Basis aus menschenverachtenden Handlungen ihres „Rechtsstaates“. Die Ärzte haben Angst vor ihrem „Rechtsstaat“ und deshalb erstellen sie über mich ihre falschen Gesundheitszeugnisse, damit ihre Karriere nicht ruinieren, damit den Arbeitsplatz nicht verlieren. Ich bin kerngesund. Ich war niemals psychischkrank und überhaupt in einer irgendwelcher Weise krank. Ich brauche mir keinen Arzt.

 

  1. Ich habe diesen „Psychiatrieärzten“ auf keiner Weise eine meine irgendwelche freiwillige vollbewusste Zustimmung zur ihrer weiteren „ärztlichen Behandlung“ abgegeben. Ich habe in der geschlossenen Abteilung selbstverständlich immer Ja gesagt, weil ist, wenn man dort kein Ja sagt, wird man sofort an Bett fixiert und bekommt man Extraportion von Spritzen. Man wird dort immer gezwungen, das zu tun, das zu sagen, was die Ärzte haben wollen.

 

  1. Ich bin nicht krank und deshalb ich brauche mir keinerlei medizinische Behandlung!

 

  1. Außerdem die Ärzte machen in dieser Klinik alles missbräuchlich, damit wie möglich mehr Patienten in der Klinik halten, damit für sich noch mehr Geld vom Staat verschaffen, als ob es bei ihnen alle Patienten akut krank seien und benötigen ein sehr langes Aufenthalt. Die Ärzte überreden alle Patienten möglich längere Zeit in dem Krankenhaus zu bleiben.
 
  1. Die Ärzte sahen doch, dass es herum meine Person alles ein Missverständnis ist und sie wollen diesen Sachverhalt gar nicht durchprüfen gar nicht durchlesen, sie sagen einfach, sie seine schwer psychischkrank und basta. Sie werden ihre Medikamenten noch weitere 5 Jahre lang schlucken müssen. Dieses Zeldox ist ein sehr teueres Medikament. Ich bin nicht krank. Warum soll ich es noch 5 Jahre lang zur sich nehmen?
 
  1. Wann ich zu mehren male versucht sie zu überzeugen, dass ich nicht krank bin, möchte gern nach Hause, hörte mir kein Arzt zu. Fast jeder Patient sagt auch, dass er nicht krank ist, möchte gern nach Hause, aber kein Arzt hört ihnen einfach zu. Sie überreden mich ständig, bleiben sie doch hier noch 5-7 Wochen. Sie seien doch schwerkrank. Sie bekommen doch ihre doppelte Essensration. Draußen müssen sie arbeiten, ihren 1-Euro-Job tun, aber hier müssen sie sich nur den ganzen Tag erholen.
 
  1. Bei jedem „Patienten“ wird immer blitzschnell gleiche Diagnose Psychose, Wahnvorstellung automatisch „festgestellt“. Selbstverständlich es gibt dort auch richtig kranke Patienten, aber 40% von allen Patienten sind Simulanten, die sich dort vor der Armee, vor Arbeit, vor Arbeitslosigkeit, vor Abschiebung, vor dem Gericht verstecken. Diese 40% Patienten sind nicht psychischkrank, sondern haben irgendwelche heimtückische Ziele. Alle reden dort über die Invalidenrente. Man bleibe hier 6 Wochen und bekommt man danach für nächste 5 Jahren sicher eine Invalidenrente.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Paul Wolf

Heimatloser staatenloser Mitbürger


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Paul Wolf                                                                               02. März 2009

Horststr. 6

51063 Köln

Tel: 0221-2783834

Staatenlos

Staatenlosenreiseausweis:         ZOC4PYNT3

Anerkannter Asylberechtigter seit 1997

Niederlassungserlaubnis für die BRD

Mongolische Volkszugehörigkeit

 

Geschäftszeichen:         4398

     

Techniker Krankenkasse

Dahlener Straße 61

Ecke Mittelstraße

41239 Mönchengladbach

     

Beschwerde

gegen den Missbrauch der Psychiatrie gegen den verachtenden Beschluss des Landgerichts Köln 1 T 48/09 vom 16.02.2009 (Erhalten 25.02.2009) gegen den Beschluss des Amtsgerichts Köln 175 a XIV 61.539/L vom 29.01.2009 über die zwangsweise gegen meinen Willen vorläufige Unterbringung meiner Person in die geschlossene psychiatrische Klinik, Rheinische Landesklinik Köln, Wilhelm Griesinger Str. 23, 51109 Köln

     

Sehr geehrte Damen und Herren,

  1. zu meiner Beschwerde schicke ich Ihnen zu Kenntnis meine weitere Beschwerde vor dem Oberlandesgericht Köln zu.

 

  1. Es ist offensichtlich ein Missbrauch der Psychiatrie. Für diesen ganzen Missbrauch muss aber ihre Krankenkasse alle Kosten in vollem Unfang übernehmen. Wenn mir weitere 5-jahre lange Behandlung angeordnet wird, müssen sie diese Kosten im vollen Umfang übernehmen. Wenn mir ein Betreuer bestellt wird, müssen sie weitere Behandlungskosten im vollen Umfang übernehmen, weil ich mich nicht einfach so dem Betreuer gebe, werde ich weiter kategorisch jegliche „psychiatrische medizinische Behandlung“ verweigern, mit ihm ständig streiten.

 

  1. Der Betreuer wird dann ständig meine Person wieder und wieder in die geschlossene Psychiatrie für volle 6 Wochen einweisen müssen, wo mir zwangsweise Spritze injiziert werden, müssen sie aber alle weiteren Behandlungskosten in vollem Umfang übernehmen.

 

  1. Nach solcher jahrelangen „psychiatrischen Behandlung“ und Spritzen bekommt mein Hirn wirklich irgendwelche Schaden, wird dann meine Person richtig lebenslänglich krank, bekommt sie Invalidenrente, muss aber ihre Krankenkasse alle weiteren Behandlungskosten in vollem Umfang jahrelang bis zu meinem Tod im Jahr 2065 übernehmen.

 

  1. Ich möchte Sie darum bitten, würden Sie bitte in diesen Rechtstreit gerichtlich einsteigen und ihre Rechte Interesse vor dem Gericht verteidigen. Sie dürfen rechtlich als Nebenkläger, als Nebeninteressanter, als …. einsteigen und ihre Rechte und Interesse ankünden und sie verteidigen.

 

  1. Mein Pflichtrechtsanwalt leistet mir keine wesentliche Hilfe, er zeigt an diesem Rechtsstreit keinerlei Interesse, weil ich bitterarm bin, weil ich ihm kein Geld leiste.

 

  1. Diese „Richter“ machen mich kaputt und für diesen Kaputt müssen sie alle Behandlungskosten übernehmen.

 

  1. Keiner glaubt mir und alle schreien mir automatisch in eine Stimme, Herr Wolf sie seien schwerstpsychischkrank.

 

  1. Die Stadt Köln, Poliklinik kassieren einfach unverschämt von ahnungsloser TKK-Krankenkasse Geld.

 

  1. Nach meiner Entlassung am 13.02.2009 passierte kein irgendwelche negatives Ereignis. Ich habe nichts verbrochen, nicht schlimmes getan. Nach 15 Lebensjahren in Deutschland habe ich niemals etwas Schlimmes getan, war ich niemals bei der Polizei. Und jetzt plötzlich diese ganze Bewegung.

 

  1. Die „Gerichte“ wollen auf keinen Fall diese Zwangseinweisung als nichtrechtsmäßig erklären, dann kommt die Frage des Schadenersatzes und Schmerzensgeldes, dann bekommen Sie ihr ganzes Geld für diese rechtswidrige Behandlung zurück.

 

  1. Selbstverständlich Beweislage gegen Psychiatrieärzte ist äußerst schlecht. Sie fühlen sich wie Könige. Da gibt es keine sichtbaren offenen Wunden, Beinbruch…. Aber wenn ich doch psychisch krank gewesen wäre, wie ich dieses ganze Schreiben geschaffen hätte. Analisieren sie bitte meine Schreibweise und sie werden feststellen, sie wurden von einem gesunden Menschen befasst. Psychischkranke oder Geistigbehinderte schreiben nicht so.

 

  1. Geben Sie mir einen Termin mit jedem ihren Mitarbeiter in Köln, der meinen geistigen Zustand selbst einschätzen könnte, ob ich psychischkrank bin oder nicht.

 

  1. Wann ich mir die deutsche Staatsangehörigkeit bekomme, wandere ich sofort nach Australien zu meinen sieben Verwandten für immer aus. Jetzt als Staatenlose kann ich es nicht machen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Paul Wolf

Heimatloser staatenloser Mitbürger

 
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