Capeller Geschichte

Capelle hat eine lange und teilweise auch bewegte Geschichte. Ein erstes Datum ist das Jahr 763 n.Chr. Leider ist nicht der Dorfverein auf dieses Datum gestoßen, nein, wir verdanken es Hubert Kersting, der sich sehr intensiv mit der Geschichte der Gemeinde Nordkirchen und eben auch mit der Geschichte der früheren Gemeinde Capelle auseinander gesetzt hat. Er hat seine Erkenntnisse nicht für sich behalten, sondern sie im Internet veröffentlicht - und wir wollen sie über unsere Seite den an Heimatgeschichte Interessierten auch zugänglich machen.

Hubert Kersting jedenfalls gebührt Dank für sein Werk und dafür, dass er es mit anderen Menschen teilt.

Hier finden Sie die geschichtlichen Informationen über unser schönes Capelle, beginnend im der nachantiken Zeit und endend mit dem Zeitpunkt der deutschen Wiedervereinigung. Die Geschichte seit 1990 aufzuschreiben - das ist jetzt unsere gemeinsame Aufgabe.

Geschichte Capelles

Hier finden sich Zeittafeln und weitere Textbeiträge über:
  • Capelle ab 768 bis 1700 
  • Capelle ab 1701 bis 1900 
  • Capelle ab 1901 bis 1990 
  • Haus Ichterloh 
  • Das Hungertuch von Capelle 

Heimatlied von Capelle 

Melodie: Was frag' ich viel nach Geld und Gut, wenn ich zufrieden bin. 

Was frag' ich viel nach Geld und Gut


Capelle, trautes Heimatdorf
am Wald von Ichterloh,
wie machst du alle Herzen hier
so dankbar und so froh!
Ob ich daheim bin oder fern,
ich denke an Capelle gern.

Es wurde einst auf Ichterloh
ein Gotteshaus erbaut,
zwar war es ein Kapellchen nur,
doch freundlich und vertraut.

Das stille Kirchlein gab uns einst
den Namen für den Ort,
Capelle heißt darum das Dorf
in Zukunft immerfort.

Ich denke an das Dörflein, an das Haus,
drin Mutter mich gebar.
Denk an die alten Eichen dort,
die standen tausend Jahr.

Das Wandern durch den dichten Wald
an Wallhecken vorbei,
auf schmalen stillen Pättkes auch,
das macht so froh und frei.

Wir kennen dich zwar jetzt nicht mehr,
"Capeller Hungertuch"
doch "Sattessen" das gibts bei uns,
und jeder kriegt genug.

Vor allen Toren wird gebaut,
das Dampfroß schnaubt daher,
du altes und du neues Dorf,
wie lieb ich dich so sehr!
Ob ich daheim bin oder fern,
ich denke an Capelle gern.

Mehr zu Geschichte von Capelle findet sich auch auf den Seiten von Münsterland.de

Das Copyright für das verwendete Foto liegt bei Hubert Kersting.
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