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Erfreulicher Weise ist die Wasserarbeit im Deutschen Neufundländer Klub so komplex geworden, dass es Zeit ist, ihr eine eigene Informationsplattform zu widmen. Hier werden Sie zukünftig allerlei nützliche Informationen, interessante Berichte, aktuelle Termine und sicher viele schöne Bilder finden.

Fragen und Anregungen schicken Sie bitte an den webmaster.

Warum der Neufundländer sich aufgrund seiner Herkunft und den damit verbundenen genetischen Merkmalen besonders für die Wasserarbeit eignet, beschreibt - wenn auch etwas abstrakt - vielleicht am schönsten die Legende der Beothuk-Indianer, den Ureinwohnern Neufundlands:


Dort, wo sich die Wellen des Ozeans an der Felsenküste in brodelndem Schaum brechen, wurde eine Legende geboren. Diese Geschichte erzählt, daß als Gott sich anschickte, sein Werk zu betrachten, er plötzlich auf einer sturmgepeitschten Insel ein kleines Volk von Fischern erblickte.

Diese einfachen Menschen kämpften tapfer gegen die unwirtliche Natur, aber das Eis des Winters und die gefährlichen Küsten besiegten sie zuweilen, immer wieder forderte das Meer Menschenleben als Opfer. Trotzdem blieben sie auf dieser Insel mit einer Hartnäckigkeit verwurzelt, die nur ihrem Mut gleich kam. Gott sah es, hatte Mitleid und überlegte, wie er das Leiden dieser Fischer erleichtern könnte. Er suchte unter allen seinen Geschöpfen nach einem, das ihnen dienen könnte, aber er fand keines.

Also beschloß er, ein neues zu erschaffen.Zunächst wählte er den Körper eines Bären, sein mächtiger Knochenbau eignete sich für die harten Anstrengungen besonders, sein dichtes Fell würde es auch ermöglichen, der bitteren Kälte zu widerstehen. Dann überlegte er, die harten Konturen des Bären durch die geschmeidigeren des Seehundes auf- zulockern, damit das Tier auch schwimmen und schnell durch die Wellen gleiten könnte. Als er seinen Blick auf das Meer richtete, traf er auf die Delphine, die den Schiffen schnell und neugierig folgten. Ihre kleinen fröhlichen Augen enthüllten ihre heitere Seele, die Delphine liebten den Menschen so sehr, daß sie ihm auch das Leben retteten. Sie durfte Gott bei der Erschaffung des neuen Geschöpfes nicht vergessen.

Er formte und formte, und siehe, dank wunderbarer Schöpferkraft entstand ein prächtiges Tier mit leuchtendem Fell, zur selben Zeit kraftvoll wie sanft. Dieses Wesen mußte aber auch unter allen Bedingungen Treue zeigen, nahe beim Menschen leben und bereit sein, sein Leben für ihn zu opfern. Deshalb legte Gott ihm das Herz eines Hundes in die Brust - und das Wunder war vollbracht! Seit jenem Tage lebte zu Seiten der Menschen des Meeres ein mutiger, starker und treuer Begleiter - der Neufundländer.

 

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Nicole Haberer-Diedrichs,
21.10.2016, 23:42
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