D i e G l ö c k n e r

Mit 40 chromatisch gestimmten englischen „Handbells“, chinesischen Gongs und Gesang inszenieren „DIE GLÖCKNER“ eine eindrückliche Klang-Performance.

Das außergewöhnliche Klangerlebnis ist eine Choreografie aus meditativen Klangbildern, kraftvollen Bewegungen und archaischen Gesängen.

DIE GLÖCKNER inszenieren für jeden neuen Klang-Raum eine ihm entsprechende neue Choreographie aus Klang-Szenen und lösen somit eine Fülle assoziativer Bilder und Klänge aus.

Mit der hörbaren und körperlich spürbaren Urkraft der alten Instrumente öffnern DIE GLÖCKNER einen Klangraum, in dem der Hörer durch Kulturen und Zeiten reisen kann. Mal mit Klanggewalt, mal mit Stille, führen sie uns nach wenigen Momenten aus unseren Hörgewohnheiten heraus.


Die Handbells wurden 1690 in England entwickelt und sind in ihrer Tonlage den großen Kirchenglocken nachempfunden. Durch ihre leichtere Handhabung sollten sie den Kirchenglöcknern das Erproben der komplizierten Abläufe des gerade in Mode gekommenen „Change- Ringing“ erleichtern.


Werden die Glockensätze heute von „Glockenchören“ ausschließlich zur Interpretation von klassischer Literatur eingesetzt, präsentieren DIE GLÖCKNER eine eigene- neue Verwendung dieser seltenen Instrumente:


Mit einem verblüffenden Repertoire an verschiedenen Spieltechniken entlocken die drei Musiker dem Metall ungeahnte Klänge und Geräusche.
Sphärische Klangteppiche und treibende Rhythmen- kraftvoller Gesang und leise Geräusche werden auf die jeweilige Architektur, die Atmosphäre und die Nutzung der Aufführungsorte fein abgestimmt.

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