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Texte

Geleit, Katalog "abschied vom grün.
2002 bis 2012"

Ich habe oft darüber nachgedacht, warum ich, sehe ich so wundersame Schöpfungen wie die Wachsdrucke des Zyklus „abschied vom grün", in eine seltsam bewegte, "schöpferische" Stimmung gerate. Mir ist das überhaupt nicht klar. Wäre es das, wäre die Stimmung dahin. Das wunderbare Licht-und-Schatten-Spielen, das Ausloten der der Farbe grün innewohnenden Tönungen, das Wechseln von Bildschärfe und Milchglas hat etwas so Natürliches, dass der Übergang ins Über-Natürliche vorprogrammiert ist. Dort scheinen die Bilder auch tatsächlich anzukommen mit den ihnen eigenen Verwehungen und Verbauschungen. Die an Meer und Himmel, aber ebenso an innerkörperliche, sozusagen embryonale Zustände gemahnenden Arbeiten scheinen von unten her aufgesättigt mit Chlorophyll – dem Stoff allen pflanzlichen Lebens.

Kathrin Schmidt (Schriftstellerin), 2012


Gabriela Helm - Kraftfelder textiler Bilder, 1993

In den 20er Jahren gelangten Textilgestalterinnen zu einiger Berühmtheit, zumindest in Rußland, wo ihre konstruktivistischen Stoffmuster die Arbeiterin im Alltag nicht nur neu einkleiden, sondern dabei mit dem Selbstbewusstsein einer gleichberechtigten Weltbürgerin ausstatten wollten. Aber die schöne Utopie einer ganzen Plejade unerschrockener Avantgardekünstlerinnen ging bald an der Realität der Gesellschaft verloren. Diese glaubte, selbst noch am Manne wie der Frau Agitation und Propaganda betreiben zu müssen: Statt geometrischer Abstraktionen sollten Traktoren, Fabrikschornsteine und Gewinde Kleider und Anzüge zieren. Als die überzogene Forderung zurückgenommen wurde, war die Abstraktion tot. Gesiegt hatte wieder das Gegenständliche; konventionell-­konservativ langweiliges Blümchendesign.

Auch in der DDR war man nicht frei von Irritationen über Struktur und Ziele der Kunst. Die strenge Trennung von „Freien“ bzw. „Angewandten“ z.B. führte zur Abwertung und Eingrenzung der Möglichkeiten der hier tätigen Künstler bis zur Einordnung in das zwar einträchtige, jedoch künstlerisch völlig wertlose Geschäft des Kunstgewerbes. Die gelernte Modegestalterin Gabriela Helm sah sich mit Problemen dieser Art konfrontiert und entschied frühzeitig – 1982 – diesen Beruf an den Nagel zu hängen. Lücken im vorbestimmten System der Künste als Tummelplatz für Grenzgänger boten in den 80er Jahren die sogenannte baugebundene Kunst mit Aufträgen zur Ausgestaltung von Klubs, Ferienheimen, Schulen bzw. die Stenografie am Theater oder im Künstlerverband. Für Gabi Helm wurden sie jedoch nicht zu Nischen eines Rückzugs. Es gelang ihr, praktisch-experimentell und lehrend, eigene Kriterien und Wertvorstellungen zur Diskussion zu stellen. So konnte sie ihr künstlerisches Programm „Abstraktion – Konkretion“ finden, verteidigen und vertiefen. Konfrontiert sind damit auch Nicht-Profis. Über zehn Jahre leitet Gabi Helm einen Textil-Zirkel in Treptow, der inzwischen Ableger in Hellersdorf und Hohenschönhausen bekam. Sie vermittelt dort nicht nur Handwerkliches, sondern bezieht Teilnehmer auch in eigene Projekte ein, soweit dies deren Fähigkeiten entspricht und gewünscht wird.
Textile Objekte, textile Grafik, textile Bilder – so lauten ähnliche Begriffe für Gabi Helms Arbeiten, die seit 1989 auch in Ausstellungen zu sehen sind. Sie zeigen, ohne scharfe Brüche und Wenden, ein kontinuierliches Ausprobieren und Wandern auf dem Grat des selbstbestimmten Weges. Was Anfang der 80er Jahre mit Kostümen und dem Bühnenbild zur Aufführung „Die Lieder des Thyl Ulenspiegel“ am Schicht-Theater Dresden begann, setzte sich fort mit einem dekorativen paravanartigen Objekt „Großstadt“, 1987 in der Pädagogischen Fachschule Berlin aufgestellt.
1991 verspannt Gabi Helm die Decke der Cafe-Galerie Quedlinburg mit weiß, schwarz-roten Dreiecken zu einem offenen Dach. Es erinnert mich an Chlebnikows futuristisches „Segel der Zeit“. Zu Dreiecksformen, zum Geometrischen überhaupt fühlte sich Gabi Helm immer wieder hingezogen. Als Wetterfahnen hatte sie solche bereits l 990 gesetzt, als sich Künstler aus Ost und West in Kukate, einem kleinen Dorf in Wendland, zur gemeinsamen Aktion auf freiem Feld trafen. Einen Monat lang waren ihre an Masten geknoteten Dreiecke, bestehend aus aktuellen Presseartikeln, Wind und Wetter ausgesetzt. „Schwarz-Weiß und keine Zwischentöne“ hieß ihr polemischer Zeitkommentar. Wer die Vergangenheit der DDR bewußt gelebt hat, weiß um die doppelte Anspielung des Titels.

Die russische Avantgarde begann mit der Überwindung der literarischen, ideologischen und dokumen­tarischen Funktion der Malerei. Gabi Helms textile Bilder entsprechen diesem Grundsatz: sie sind unmalerisch. Sie brechen mit der Bildhaftigkeit gegenständlicher Welt und finden ihre Grundelemente in Farbe, Form, Linie, Struktur. Das bewahrt diese Kunst vor einer sich selbst genügenden Ornamentalität. Eher erscheint sie wie eine Sprache, die neue Räume bewohnbar macht. Ich denke da vor allem an Stadtlandschaften in nuancierten dunklen blau-schwarzen Farbtönen mit eingenähtem sparsamen roten
Zeichen. Gabriela Helm findet kaum zu lyrisch erlebbaren Symbolen, es entstehen zeichenähnliche suprematistische Figuren mit einem gewissen Eigenleben. Damit ist sie der Sprache Malewitsch’s näher als der Kandinskys. Auch ist ihr farbliches Temperament kühler als das der Russen, hier vergleichbar mit dem konstruktivistischen Dresdner Einzelgänger Hermann Glöckner (siehe G. Helms Bild „In Falten“, 1990). Und noch etwas ist auffällig: Neben Phantasie beansprucht sie für sich die praktische Orientierung und Zweckgebundenheit der künstlerischen Werke sowie deren technische Realisierungsmöglichkeit ohne Hilfe anderer.
Interessant für mich ist, dass das schon früh vorhandene Bekenntnis der Künstlerin zur Farbe Schwarz, das bei ihr Klarheit, auch eine gewisse Strenge assoziiert und nie emotional gemeint ist – nicht fallengelassen wird. Jedoch hat sie in Auseinandersetzung mit einem anderen Material – Seide – in letzter Zeit auch hellere, leuchtende Naturfarben für sich akzeptiert. Dahinter mag nicht zuletzt, bei allem Reiz des Stofflichen, auch der Wunsch nach einer Art Ausgleich liegen: vom Schweren zum Leichteren, vom Strengen zum Freundlichen zu kommen; ein Wechsel, der der Lebensart von Gabriela Helm entspricht.
Ihr Atelier ist das Badezimmer der Stadlwohnung. Hier werden die Elemente verfremdet, bevor sie collagiert, neu zusammengesetzt erscheinen: verschiedene Materialien, die auf Stoffe aufgetragen werden und dabei ihren Zustand verändern. In jüngster Zeit handelt es sich um gefärbtes, mit dem Küchenmixer zerkleinertes Zeitungspapier. Im Prozess des Trocknens entstehen dann jene seltsamen Struktursymbiosen; Streifen, Ränder, Löcher, eine Fläche neuer geometrischer Zeichen. Gewebelandschaften mit reliefartiger Oberfläche. In Kürze werden sie an ihren Platz gestellt, in Folie verpackt, in Beziehung zu Raum und Licht, zur Architektur der Museumslandschaft des Havelberger Domhofes und auch zur parallel am Ort gezeigten Plastik von Elke Steckhan treten.

Gabriela Helms Lebenspassagen heißen Berlin und Bäbe, chaotische Großstadt im urberlinischen Prenzlauer Berg und ein idyllisches Dorf in der Prignitz, wo die Familie Helm aus einem Bauernhaus [analog ihrer Hinterhofstadtwohnung) ein kreatives Laboratorium gemacht hat. In Phantasiewerkstätten lernt man „spinnen, weben, nähen, zeichnen, malen, bauen, färben, drucken, modellieren, knicken, reißen, falten, spritzen, kleben oder knoten“. Neben der Vermittlung des notwendigen Handwerks werden auf feinfühlige Weise eigene ästhetische Anschauungen und Vorlieben weitergegeben; auch das Bedürfnis, mit Kunst zu leben. Nach einem Monat Natur sucht Gabriela Helm in der von alten Brandmalen und neuen Ruinen der Menschen geprägten Flüchtigkeit des Großstadtlebens neue Reibung und Nahrung für künstlerische Impulse.
„Die Erde ist verlassen wie ein von Pfahlwürmern zerfressenes Haus. Und in Wirklichkeit ist im Menschen, in seinem Bewusstsein ein Streben zum Raum, ein Hang, sich loszureißen von der Erdkugel.“ Malewitsch, der seine Malerei nicht nur der Erde angehörend sah, träumte „Planiten für Erdniten“, wo die Menschen vom Druck durch Raum und Zeit befreit werden. Natürlich ist Gabriela Helm frei von kosmologischem Utopismus. Auch liegt ihr Kraftfeld, im Unterschied zu den klassischen Avantgardisten, nicht im industriellen Gebrauchscharakter abstrakter Bilder, sondern, wie gerade beschrieben, im darin vergegenständlichten sozialen Engagement. Ein zweites Kraftfeld, die schon erwähnte Farbe Schwarz, bündelt – ganz im Sinne Malewitsch’s ein Absolutes Nichts – Energie des Denkens. Sie wird zum Raum eines Denkens, das Kühnheit und Seriosität nicht weniger als Spiel und Ironie erfordert.

Astrid Vo!pert (Kunstwissenschaftlerin) Februar 1993



Sehr geehrte Gäste,

Sie mögen mir verzeihen: Ich kann mich den Arbeiten meiner guten, alten Freundin Gabriela Helm nicht mit kunstwissenschaftlichem Ehrgeiz nähern, denn ich bin keine Kunstwissenschaftlerin. Was ich versuchen kann, ist, mich der Wirkweise ihrer Arbeiten zu versichern, ihr Einspiel von Farbe und Form und Stoff in mein Gemüt ansatzweise zu untersuchen.

Ihre Applikationen, von der Farbe schwarz hinüber getragen ins Reich der augenfälligen, gewissermaßen vornehmen Spielerei, stehen am Anfang meiner Bekanntschaft mit ihren Arbeiten. Was sie Marstall in Grau nennt, und ich weiß nicht, warum sie das tut, ist für mich, die ich mit großer Naivität auf ihre Arbeiten schaue, auch Arbeit: Für meine Lachmuskulatur nämlich. Die gerät in Wallung, wegen des anzitierten DDR-Emblems, das ich dem Palast der Republik zuspreche, dann die Straße überquere zum Marstall hin und dort die schweren Türen öffne, die in weiß gehalten sind. Im Marstall hatten wir zum Ende der DDR hin - oder war es schon die "NEUE ZEIT"? - eine Veranstaltung mit Asteris Kutulas und seinen "Bizarren Städten" - einer in hervorragender Aufmachung verlegten Folge von Literatur und Grafik. Ein Treffen schein-oppositioneller, gelegenheitsoppositioneller, sicher auch echt-oppositioneller Kräfte und Kräftchen. Ich erinnere das Treffen nicht mehr genau genug, um zu sagen, ob auch Gabriela damals mit zugange war, aber es war die erste, sozusagen sofortige Assoziation, die sich bei dieser Arbeit einstellte. Und das ist doch was, oder? Ich hatte bis zum gestrigen Tag nicht ein einziges Mal an diese Veranstaltung gedacht… Jedenfalls kommt es darauf an, was man zu sehen bereit und in der Lage ist, und das ist nicht etwa nur dem Abstraktionsgrad der Helmschen Arbeiten geschuldet, sondern zu einem gut Teil den eigenen Befindlichkeiten und Sehweisen. Letztere sind in meinem Falle nun schon beinahe 46 Jahre angelernt und angeeignet worden, da erhoffe ich mir nicht mehr sehr viel Besserung… An dieser Stelle also wiederum eine Bitte um Verzeihung, liebe Gabi, ich liege mit Sicherheit völlig neben Deinen Intentionen beim Marstall in Grau. Aber es zeigt doch, dass man spielen kann und vielleicht sogar muß, im besten Sinne, um eine mögliche Ausdeutung der Helmschen Arbeiten. Das macht sie für mich so attraktiv, sind sie doch fern von Beliebigkeit und Wahllosigkeit. Ich stelle mir den Schaffensprozeß ähnlich vor wie bei einem Gedicht: Man hat das Material - hier die Sprache, da den Stoff - vor sich liegen und beginnt zu würfeln, zu kombinieren, zu verketten und zu vernähen. Getragen wird das Ganze von einem guten Schuß Intuition, der es so schwer macht, den Prozeß näher zu beschreiben. So wie ein Wort das nächste gibt, wie jedes Wort, einer Blase gleich, um sich herum einen Raum mitschleppt, wie sich die Räume im Gedicht überlagern, wie man, indem man ein Wort verlässt, in einen neuen Bedeutungsraum eintritt, so funktioniert es auch mit den Applikationen der Gabi Helm: Jeder Streifen, jedes Dreieck, jede Halb- oder Viertelkreisform schließt mit ihrer Farbgebung und ihrer Gerichtetheit - nach links, rechts, nach Nordostsüdwest, einen Raum auf, den zu verlassen schwer fällt, wenn man sich einmal hineinbegab.

Nehmen wir die erste Applikation im wunderschönen, kleinen Katalog der letzten Ausstellung, "Textile Bilder", ich erhielt sie neulich auch als Gruß per Postkarte: Ich spüre den rotgestreiften, nach rechts hin weiterwerdenden Schlauch um mich herum, in dem ich mich bewege wie in einer Rolltrommel auf dem Rummel: Von einer Seite zur anderen geworfen, habe ich sehr vorsichtig und doch kräftig anzutreten gegen das rotierende Ungetüm, das mich gefangenhält, und doch habe ich noch im Auge, dass es eine Außenwelt gibt, sanfte Hügel und Täler, Wege und Stege. Das komplexe Bild zeigt sich als Ausschnitt, als Bruchstück einer noch viel komplexeren, zyklopischen Realität, es gibt seinen Achtel-, Zehntel- oder Hundertstelcharakter schon beim ersten Blick darauf frei. Und nun merke ich auch, von wo aus ich in den Schlauch hineingeriet: Es muß von rechts aus geschehen sein, denn vor mir wird der Raum kleiner, zu klein, als dass ich mich darin bewegen könnte. Ich bemühe mich also sehr langsam wieder hinaus, entgegen der Rotation, gehe mit winzigen, schnellen Schritten der Öffnung zu, und wenn ich ausgetreten bin aus dem Bild, sehe ich mich als ganz kleines Etwas in einer Landschaft, die sich rot-schwarz-grau um mich wölbt und wickelt. Ich kann offenbar nicht wirklich austreten aus dem Bild, das mein Auge einknüpft, wie man eine Fliege festzurren würde: Mit feinen, spinnwebartigen Fäden… Daß ich das Bild fortsetze in meinem Kopf, ist eine wunderschöne Folge des Helmschen Arbeitens.
Ich habe oft darüber nachgedacht, warum ich, sehe ich so wundersame Schöpfungen wie die Wachsdrucke des Zyklus "Abschied in Grün", in eine seltsam bewegte, "schöpferische" Stimmung gerate. Mir ist das überhaupt nicht klar. Wäre es das, wäre die Stimmung dahin. Das wunderbare Licht-und-Schatten-Spielen, das Ausloten der der Farbe grün innewohnenden Tönungen, das Wechseln von Bildschärfe und Milchglas hat etwas so Natürliches, dass der Übergang ins Über-Natürliche vorprogrammiert ist. Dort scheinen die Bilder auch tatsächlich anzukommen mit den ihnen eigenen Verwehungen und Verbauschungen. Die an Meer und Himmel, aber ebenso an innerkörperliche, sozusagen embryonale Zustände gemahnenden Arbeiten scheinen von unten her aufgesättigt mit Chlorophyll - dem Stoff allen pflanzlichen Lebens. Ich esse so gerne grün. Ob Gabi das wußte?
Ist ja auch egal. Sie hat diese Arbeiten keineswegs für mich gemacht, sondern für Sie, für uns alle. Dass es Adressaten für ihr Arbeiten gibt, und dass wir das sind!, ist ein weiterer großer Vorzug. Andersherum betrachtet, kann es auch ein Nachteil sein. Will sagen: Möge auch einmal eine große deutsche Bank unter den Adressaten sein oder eine andere, reiche, reichmachende Institution oder Einzelperson, das wünscht Dir, heimlich, Deine Kathrin

Kathrin Schmidt (Schriftstellerin)
Text zur Ausstellung
"abschied vom grün", galerie frauenhaus berlin-pankow 2004



Ausstellung in der GEDOK Brandenburg, 2003

„Besonders fasziniert aber haben mich die Arbeiten von Gabriela Helm... G. H. macht das Schwarz zu einer leuchtenden, noblen und das Auge geradezu schmeichelnden Farbe, eingeschlossen deren Variationen vom silbernglänzenden Grau bis zum tiefen Anthrazit, wo Farbe allein schon Unendlichkeit suggeriert. Das Material Seide, womit sie ihre Applikationen gestaltet, abstrakte Landschaftsvisionen mit ungemein spannungsvoll gesetzten Farbakzenten, trägt ein Übriges zur Wirkung bei.
Ein Universum aber tut sich auf in der kleinformatigen Serie „Abschied vom Grün“, realisiert in einer, im einzelnen nicht nachvollziehbaren Technik. Lebensströme offenbaren sich, man meint ins All wie gleichermaßen in die Tiefe des Meeres zu blicken. Es sind Bildfindungen, die Ursprung und Ende, Werden und Vergehen suggerieren.Ihre gelungenste Schöpfung aber hat sie zur Vernissage mitgebracht. ihren jüngsten Sohn Julius Theo, der überzeugend Werke der Klassik und Moderne auf der Gitarre interpretierte – wie schön, wenn Kunst und Leben sich so glücklich vereinen!

Arno Neumann in Märkische Allgemeine „Anregendes Finale“ 1./2.11.2003