Kooperation mit Schulen

Das Projekt richtete sich an leitende Personen in Schulen, die inschulischen Datenteams organisiert sind. Zum Datenteam gehörten unter Anderem: Mitglieder der Schulleitung, Abteilungs- und Fachleiter, Sozialpädagogen, Mitarbeiter im Bereich der Schulverwaltung und/oder des Schülerinformationssystems.
 
Der Kurs für den Aufbau der Datenteams sollte die Fähigkeiten dieser Gruppe zur Datennutzung aufbauen. Das Datenteam wiederum soll als Multiplikator ins restliche Kollegium hinein wirken um die Datennutzung auch durch die einzelne Lehrkraft anzuregen. Folgende Vorteile hatten die am Projekt teilnehmenden Schulen:
  • Teilnahme an der Einführung eines innovativen Kurses, mit dessen Hilfe die Datenteams einen Prozess zur Lösung von Schulproblemen einüben konnten, indem sie diesem Verfahren folgten: Problem definieren, Hypothesen zu seinen Gründen aufstellen, Daten sammeln, analysieren, interpretieren, und schließlich auf der Grundlage der Ergebnisse Maßnahmen ergreifen.
  • Entwicklung eines Datenteams, das die Datennutzung beherrscht, 
  • Bearbeitung der dringendsten an ihrer Schule festgestellten Probleme, 
  • Erfahrungsaustausch im internationalen Netzwerk der Projektschulen und Übernahme bewährter Praktiken.