Herkunft

JA WO KOMMT DENN DER DAHER?

A preis' !! Nein, so einfach ist des nicht. Ein im Ausland aufwachsender Deutscher wird nunmal anders geprägt und das war dann wohl im Mapucheland.
Prägend war auch der Geist der Chilenen und Mapuche, der auch Eingang auch in meine Umgangssprache fand.





Eine starke Mapuchefrau, meine Mutter mit trapalacucha, sicher nicht die machi Juana Catrilaf vom cerro mesa am lago budi (Patrik Tierney: "The highest Altar"), aber mißtrauisch und gutgläubig zugleich gegenüber den huicas.
 

 


Meine Mutter María-Carlota und mein Vater Harald. Hier ein Bild aus Ihren Flitterwochen 1938 in den Termas de Palguín.

 

Meine Großväter: Ernst Hengstenberg und von der Mutterlinie Max Hutwalker-Wirtz, alles Kaufleute von Welt und Gewicht. Der eine Weltreisender, Konsul, die rechts: Salitrero und Senator mit Damen.


 
 




Mein Urgrossvater Theodor Piderit, der im Nachmärz längere Zeit als Arzt in Valparaiso praktizierte.
Siehe hierzu:
Theodor Piderit: Briefe aus Valparaiso (1851-1859); Kommentiert und herausgegeben von Ernst Christian Hengstenberg - Selbstverlag 2007.   Weitere Informationen zum Erwerb bei Booklooker

Zum lesen klicken Sie hier:

TheodorPiderit_Juli10.pdf





Mein eigentliches Vorbild (su): gelassen, wachsam und weitblickend, wie ein Moai von Rano Rarakau von der Isla de Pascua zu sein. Wo sind die bloß her, von anderen Planeten oder Atlantis?


 





Unser Freund Erich vonDäniken hätte da einiges zu sagen, aber auch der Chilene Oscar Fonk in seinem Buch: "Construyamos Arcas".

Und zu guter Letzt:

 





Meine Lieblings- und Nationalblume, der Copihue.


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