18 comidas

Locker, leicht und nur allzu lebensnah kommt der Film daher und lässt den Zuschauer an der spanischen Lebensart teilnehmen. Er zeigt: Beim Essen entspannt sich nicht nur der Gaumen, sondern auch die Seele des Menschen. Sympathisch gespielt und durchgehend unterhaltsam.“ (kino.de)

Ein Reigen des Essens und Redens in Santiago de Compostela, begleitet von den Gerüchen der Küche und den Farben der Früchte, des Gemüses und des Weins. Vom Frühstück bis zum Abendessen sprechen, plaudern, streiten und lachen 18 verschiedene Menschen miteinander. Bei brutzelnden Scampi, Pasta, Pesto und Jámon Serrano geht es um heimliche Sehnsüchte, Beziehungskrisen und Freundschaften. Um die Trauer um den sterbenden Vater, das Erschrecken über ein Coming-Out und das Glück einer Liebe.




Una fiesta de sabores y aromas en Santiago de Compostela. Son dieciocho personas reunidas desde el desayuno hasta la cena compartiendo desde los camarones, la pasta con pesto hasta los deseos secretos y prohibidos. Hablan, ríen, pelean. Entre el jamón serrano y las frutas cuentan sus crisis de pareja, la tristeza del padre muerto, el asusto por un Coming Out y la suerte de encontrar el amor...

101 Min. Span.OmdtU 1,85:1 Jpeg2000, freigegeben ab 6 Jahre IMDB Seite

Festivals: u.a. Bester Regisseur Taormina


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