"Giulia geht abends nie aus"

Dieser Film macht Lust auf viel mehr italienisches Kino! (programmkino.de)

Una bella storia d´amore dall´Italia!

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Ab 24.02.12 auf DVD!


Der wunderbar leichte und hervorragend besetzte Film  erzählt die Geschichte eines Dichters, der sich auf der Suche nach Inspiration in seine Schwimmlehrerin verliebt.

Als Schriftsteller hat es Guido endlich geschafft: er ist unter den fünf nominierten Kandidaten eines wichtigen Literaturpreises. In der Zeit vor der Preisverleihung begleitet er seine Tochter Costanza ins Schwimmbad, wo sie Schwimmunterricht bei Giulia erhält, einer attraktiven jungen Frau, die im Wasser in ihrem Element zu sein scheint. Giudo verliebt sich Hals über Kopf in sie, doch die beginnende Beziehung gestaltet sich schwierig. Beispielsweise geht Giulia abends nie aus, denn Giulia verbirgt ein Geheimnis...


Regisseur Giuseppe Piccioni ist in Deutschland bekannt geworden durch seine Filme “Fuori dal Mondo - Luce dei miei occhi/Licht meiner Augen“ und „La vita che vorrei/Das Leben das ich immer wollte“. Sein neuer Film ist eine dramatische Liebesgeschichte mit unerwarteten Wendungen.(Für den Text danken wir Cinema Italia, wo der Film mit grossem Erfolg gelaufen ist, weswegen Cine Global ihn jetzt auch nochmal gesondert herausbringt)

Originaltitel:"Giulia non esce la sera"

Regie: Giuseppe Piccioni
Drehbuch: Giuseppe Piccioni, Federica Pontremoli
Kamera: Luca Bigazzi
Schnitt: Esmeralda Calabria
Ausstattung: Giada Calabria
Produktion: Lionello Cerri
Darsteller: Valerio Mastandrea (Guido), Valeria Golino (Giulia), Sonia Bergamasco (Benedetta), Pietra Degli Esposti (Attilia), Domiziana Cardinali (Costanza), Jacopo Bicocchi (Enrico)

Italien 2009 - 105 Minuten, Italienisches Original mit deutschen Untertiteln,  FSK ab 0 Jahre und feiertagsfrei!

Die Idee zum Film ist fast zufällig entstanden. Ich habe angefangen, regelmäßig ins Schwimmbad zu gehen und mir ist aufgefallen, dass verbale Kommunikation in diesem Ort sehr schwierig ist. Darüber habe ich mich mit Federica Pontremoli unterhalten und prompt hat sie daraus eine Story entwickelt. Und dann haben wir mit den verschiedenen Elementen, worauf die Geschichte basiert, wie mit Puzzleteilen zusammen „gespielt“.
Giuseppe Piccioni

Auch wenn Giuseppe Piccioni bei jedem Film mit anderen Darstellern und Drehbuchautoren arbeitet, erzählt er im Grunde immer wieder die gleiche Geschichte über unmögliche Wahlverwandtschaften. Aber es geht nicht um Herz- und Schmerzgeschichten in seinen Filmen, denn im Zentrum jeder Erzählung steht die beunruhigende Präsenz weiblicher Protagonistinnen, die stets starke und zugleich melancholische Persönlichkeiten verkörpern, wobei die Männer bei deren geheimnisvoller Ausstrahlung etwas deplatziert wirken. Als Giulia verleiht Valeria Golino ihrer Figur eine leidenschaftliche Intensität
Silvana Silvestri, Il Manifesto

"Giuseppe Piccioni verfügt über eine Sensibilität, die nur wenige Regisseure seiner Generation besitzen, und lässt Figuren, Atmosphäre und Schauplätze harmonisch miteinander verschmelzen. Die Ebene der Realität wird von den Zweifeln, den Gedanken und der Unruhe der Protagonisten suggestiv durchkreuzt. Valeria Golino und Valerio Mastandrea verkörpern mit Intensität das Paar, das bloss über Blicke und Schweigen miteinander kommunizieren kann."                                                                                Alberto Castellano, Il Mattino

Den beiden Schauspielern gelingt es gut, sich in ihre Rollen einzufühlen. Die erst bärbeissige und dann begehrliche Zaghaftigkeit, mit der Giulia kommuniziert, ihre Verweigerung jeglichen Pietismus, ihr Ehrgeiz, so akzeptiert zu werden, wie sie samt ihrer Vergangenheit ist; das sind alles Gaben, mit denen Valeria Golino den Zuschauer verwöhnt. So wie Valerio Mastandrea sich schnell von der Maske zu befreien weiss, die Guido in den mondänen Salons tragen muss, um seiner Schüchternheit und seinen Ängsten Ausdruck zu verleihen, dem es Mühe bereitet, herauszufinden, was er will, erdrückt von zu vielen Rollen: Mann von Welt, randständiger Schriftsteller, Ehemann, Vater und Liebhaber.     Paolo Mereghetti, Il Corriere della Sera


Giuseppe Piccioni, geboren 1954 in Ascoli Piceno, promovierte in Soziologie. Von 1980 bis 1983 studierte er Regie an der Filmschule Gaumont. Vor seinem Debütfilm Il grande Blek (1987) realisierte er mehrere Kurzfilme und diverse Videoclips.

Filmographie: Il grande Blek (1987), Chiedi la luna (1991), Condannato a nozze (1993), Cuori al verde (1996), Fuori dal mondo (1999), Luce dei miei occhi (2001), La vita che vorrei (2004), Giulia non esce la sera (2009).



Die DVD von "Giulia geht abends nie aus" kann z.b. bei amazon erworben werden.


Guido è uno scrittore di successo, con il suo ultimo libro è entrato nella cinquina dei finalisti di un prestigioso premio letterario.

Mentre è alle prese con gli impegni che la candidatura del suo romanzo comporta, inizia a frequentare una piscina e decide di imparare a nuotare, realizzando così un desiderio che coltivava da tempo.
Lì incontra Giulia, una donna molto affascinante, soprattutto quando è nel suo elemento: l’acqua.
Tra Guido e Giulia nasce una relazione che da subito però rivela delle zone d’ombra. Perché Giulia nasconde un segreto, e un passato misterioso.




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