"Best time of Year"




Zweites großes Konzert zur 100-Jahr-Feier der Liebfrauen Kirche
„Chorisma Cannstatt“ zeigt ganzes Können
1. Advent: „Best Time of Year“ als Benefiz-Konzert für Frauenpension

Am 30 . November, dem ersten Adventssonntag um 18 Uhr, wird das junge Cannstatter Vokal-Ensemble „Chorisma Cannstatt“ unter dem Titel „Best Time of Year“ sein erstes großes Benefiz-Konzert in der renovierten Liebfrauenkirche in Bad Cannstatt geben. Gleichzeitig tritt der Chor zum ersten Mal seit der Fusion von „Chorisma Cannstatt“ (früher Gemeinden St. Peter und Liebfrauen) und „Cantamos“ (früher Gemeinde St. Rupert) in der Öffentlichkeit auf. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende für den guten Zweck gebeten: Der Reinerlös des Benefiz-Konzertes kommt der Cannstatter Frauenpension zugute.
Unter der Leitung von Kirchenmusiker Ulrich Hafner wird „Chorisma Cannstatt“ beim Konzert die ganze Bandbreite seines Könnens zeigen: Das vorgetragene Repertoire reicht von mittelalterlichen irischen Weisen über klassische und barocke englische und deutsche Choräle und Weihnachtslieder bis hin zu Spirituals und traditionellen afrikanischen Liedern. Besonderen Ohrenschmaus versprechen mehrere Werke des berühmten englischen Gegenwarts-Komponisten John Rutter, der die sakrale Gegenwartsmusik in den letzten Jahrzehnten maßgeblich bestimmte.
Beim Konzert am 30 . November handelt es sich um ein so genanntes „Wandelkonzert“ mit drei Stationen. Unter den Themenblöcken „Advent“, „Winter“ und „Weihnachten“ wird sich der Chor während des Konzerts in der Liebfrauenkirche von der Empore über das Mittelschiff bis zum Altar bewegen, um so den Weg zur Krippe zu symbolisieren. Zwischen den einzelnen Liedern werden meditative und inspirierende Texte vorgetragen, die als spirituelle Impulse die vorgetragenen Lieder unterstützen. Auch das Publikum wird in das Konzert einbezogen. Birgit Wiedemann, Organistin und Dozentin für Klavier und Früherziehung an der Universität Augsburg, spielt Orgelwerke von Guilmant und Daquin und begleitet das Ensemble auf seinem „Weg zur Weihnacht“.