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Sehr wichtig - bitte nehmt euch die Zeit dafür!

An alle Natur-, Umwelt, Tier- und Menschenfreunde, die mit der derzeitigen Politik und der Ausrichtung der Landwirtschaft, unserer Ernährung, des Verbraucherschutzes und des Tierwohls nicht zufrieden sind.

Bitte nehmt an der Online Befragung teil. Viele schreckt die schwierige Fragestellung ab. Deshalb bietet der BUND eine Hilfestellung an.

https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/FutureCAP?surveylanguage=DE

Man kann die 33 Fragen der EU-Kommission komplett ausfüllen. Das ist  kompliziert, daher haben wir Musterantworten entworfen.

Hier der Link:

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/landwirtschaft/landwirtschaft_gap_konsulatation_musterantworten.pdf

 

Bitte nehmt teil, verteilt es im Internet, Facebook und in den E-Mail Verteilern, denn wir wollen, dass es der Erde mit ihren Bewohnern besser geht.

Die Erde braucht Freunde!

Danke




Aktuell: Februar 2017 - Bitte unterschreibt die Petition - link siehe unten!

Da sieht man wie mächtig der Lobbyismus in Berlin ist. Sogar das Bundesumweltministerium wird "massiv unter Druck gesetzt". Hut ab, vor der Ministerin Hendricks und es ist eine Schande so einen Landwirtschaftminister zu haben, der sich von Lobbyisten vor den Karrn spannen läßt! Es wird zu Lasten der Gesundheit und dem Wohlbefinden von Mensch und insbesondere Tieren gehandelt.

Der Grund:

Das Bundesumweltministerium (BMUB) initiierte und präsentierte in den letzten Wochen eine Kampagne unter dem Motto „Neue Bauernregeln“, um auf die Missstände in der industriellen Landwirtschaft und ihre Auswirkungen auf die Tier- und Umwelt aufmerksam zu machen. Es sollten in 70 Großstädten Plakate aufgehängt werden, die die neuen Bauernregeln in Form von Sprüchen zeigen, wie z.B. „Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“.

Leider wurde diese humorvolle Plakat-Aktion von Bundesministerin Hendricks aufgrund großer Gegenwehr seitens vieler Bauern und vor allem Landwirtschaftsminister Christian Schmidt zurückgezogen.

Wir sind der Meinung, jeder soll die Plakate sehen, denn sie zeigen nur die Wahrheit auf. Wir finden es sehr schade, dass die Landwirtschaftsindustrie offenbar so viel Macht hat und selbst ein anderes Ministerium so massiv unter Druck setzten kann.

Millionen von Tiere leiden in deutschen Mastanlagen, statt Plakate zu verhindern, sollte Minister Christian Schmidt endlich Gesetze verabschieden, die den Tieren wirklich und nachhaltig helfen.

Bitte helft uns, dass das Plakat verbreitet wird, unterschreibt und teilt die Petition an Landwirtschaftsminister Christian Schmidt und fordert ihn auf, dass er nicht weiter verhindern soll, dass die Plakate verbreitet werden!

Die „Neuen Bauernregeln“ soll jeder sehen!






Schon seit Jahren erschießen, vergiften und verstümmeln Wilderer im Bayerischen Wald die streng geschützten Katzen.

Die Wilderei droht den ohnehin extrem seltenen Luchs in Bayern erneut auszurotten. Keiner der Täter wurde bis heute gefasst, die offenen Fragen sind ungeklärt,

die bayerische Regierung blieb bislang untätig"............

Schmusende Luchse im Schnee



Starkes Signal für einen besseren Schutz des Luchses in Bayern: Über 30.000 Menschen haben bei der Aktion „Stoppt die Wilderer, rettet den Luchs“ unterschrieben. Herzlichen Dank an alle Unterstützer! Am heutigen Donnerstag hat der BUND Naturschutz (BN) die Unterschriften an die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf übergeben.


Der BUND Naturschutz hatte die Aktion „Stoppt die Wilderer, rettet den Luchs“ 2015 gestartet, um auf das Schicksal der Luchse im Bayerischen Wald aufmerksam zu machen und einen besseren Schutz der seltenen Katzen einzufordern. Schon seit Jahren erschießen, vergiften und verstümmeln Wilderer im Bayerischen Wald die streng geschützten Katzen. Die Wilderei droht den ohnehin extrem seltenen Luchs in Bayern erneut auszurotten. Keiner der Täter wurde bis heute gefasst, die offenen Fragen sind ungeklärt, die Regierung blieb bislang untätig. Ziel der Aktion war es deshalb, eine überregionale Sondereinheit der Polizei für Artenschutz- und Umweltkriminalität neu einzurichten.


Der BN-Vorsitzende Hubert Weiger sagte: „Die Unterzeichner und der BUND Naturschutz erwarten jetzt ein klares politisches Signal der Staatsregierung. Die Natur- und Umweltkriminalität nimmt in Bayern leider dramatisch zu. Die bayerische Polizei braucht hier dringend mehr eigene Kompetenz und erstklassige Spezialisten.“ Zudem fordert der BN eine drastische Erhöhung der Geld- und Haftstrafen bei illegaler Verfolgung streng geschützter Arten.


Das für große Beutegreifer zuständige BN-Vorstandsmitglied Christian Hierneis erklärte: „Bei der Aktion beteiligten sich auch Gäste aus anderen Bundesländern, die ihren Urlaub im Bayerischen Wald wegen der dortigen Luchstötungen absagen. Die kriminelle Verfolgung geschützter Tierarten schädigt massiv den Ruf Bayerns als naturbewusstes Tourismusland“.


Umweltministerin Scharf bezeichnete die Luchsmorde als abscheuliche und kriminelle Taten, gegenüber denen man klare Kante zeigen müsse. Eine eigene Sondereinheit der Polizei für Artenschutz- und Umweltkriminalität werde es jedoch vorerst nicht geben.


Adressat der Aktion war eigentlich Ministerpräsident Horst Seehofer, da es für die Einrichtung einer Polizeieinheit für Artenschutz- und Umweltkriminalität der Zustimmung des Umwelt-, Landwirtschafts-, Innen- und Justizministeriums bedürfte und der für die Polizei unmittelbar zuständige Innenminister die Forderung nach einer solchen Polizeieinheit bisher stets abgelehnt hatte, weil sie nicht nötig sei. Ministerpräsident Seehofer hatte aber die Umweltministerin gebeten, die Unterschriften entgegenzunehmen.


Der öffentliche Druck gerade der Unterschriftenaktion hatte bereits dazu geführt, dass sich die Polizeipräsidien Niederbayern und Oberpfalz jetzt bei der Aufklärung der Luchsmorde stärker als früher engagieren – ein erster Erfolg, den der BN ausdrücklich begrüßt. Doch die Aufklärungsquote von null Prozent und immer neue Luchsmorde sprechen weiterhin klar für spezialisierte Artenschutzermittler, wie es sie in Frankreich, Italien, Österreich oder auch Spanien längst sehr erfolgreich gibt. Denn Artenschutzdelikte erfordern besondere Kenntnisse und Methoden, über die nur Spezialisten verfügen. Der Luchs in Bayern hat aber nur eine Chance, wenn die Luchsmorde endlich aufgeklärt und die Täter gefasst werden. Und auch andere seltene und geschützte Tierarten wie Fischotter und Greifvögel werden in Bayern gewildert und brauchen Hilfe.


Mehr Infos: www.bund-naturschutz.de/luchs






Bitte helft den Igeln in Bayern.

 Ihr Lebensraum ist voller Gefahren. Igel melden und andere wichtige Infos unter: http://igel-in-bayern.br.de/




 
Wildtier in Not?
 
Unter der Rubrik
-Tierschutz-Hilfe
-Umweltschutz-Hilfe haben wir hilfreiche Adressen eingestellt.

https://www.facebook.com/pages/Bund-Naturschutz-in-Bayern-eV-Ortsgruppe-Grasbrunn/1561595544112060
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