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Wir wünschen allen Naturfreunden eine besinnliche Adventszeit

Wer Interesse an der Reinigung und dem Anbringen von Vogelkästen hat, den bitten wir, sich bei uns zu melden: bund-naturschutz-grasbrunn@t-online.de 






Sonntag, 25.9.2016

Die Radltour durch die Gemeinde mit der Vermittlung von Wissen über die historischen Sehenswürdigkeiten war eine sehr gelungene Veranstaltung. Alle Teilnehmer waren begeistert von der Führung durch Herrn Katzendobler und der Bereitschaft von Frau Spiessl, die uns die Wallfahrtskirche St. Ottilien öffnete und ein paar nette kleine Anekdoten erzählte. Danke auch den "Grünen" deren Idee diese Veranstaltung war.




Wissen sammeln über den Ort in dem wir leben!

Hallo liebe Naturfreunde. Die Veranstaltung organisieren zwar die Grünen in Grasbrunn aber wir finden es sehr gut, auch mal viel Informatives über unseren Wohnort zu erfahren. Kommt vorbei und macht mit - das Wetter wird schön und Bewegung ist immer gut.

Historische Radlrunde durch unsere Gemeinde

Am Sonntag, dem 25.09.2016 laden Bündnis 90/Die Grünen alle Bürger zu einer Radtour quer durch unsere Gemeinde ein. Start ist um 10 Uhr am Brunnen östlich des Rathauses in Neukeferloh. Als Ehrengast mit dabei ist Rolf Katzendobler, der wohl wie kein zweiter die Geschichte unserer Gemeinde kennt und regelmäßig in den Grasbrunner Nachrichten darüber berichtet. Auf der Rundtour gibt er Einblicke in bekannte und weniger bekannte kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: von der Möschenfelder Renaissance-Wahlfahrtskirche St. Ottilie über den Wasserturm in Harthausen, über Grasbrunn bis zur Geburtsstätte des "Keferloher Maßkruges" und zur 1173 geweihten Kirche St. Aegidius in Keferloh. Sofern das es Wetter zulässt, ist noch eine Einkehr im Gut Keferloh geplant, bevor es über die Schwammerlbrücke zurück zum Startpunkt nach Neukerloh geht.
Die Teilnahme an der privaten Veranstaltung erfolgt auf eigener Gefahr.





18.9.2016 Entscheidung pro Skischaukel am Riedberger Horn.

Herr Seehofer und Herr Söder als Heimatminister opfern streng geschützte Räume im bayerischen Alpenraum kurzfristigen Wirtschaftsinteressen. Sie vernichten damit bewußt die Natur für zukünftige Generationen.

http://www.br.de/…/riedberger-horn-buergerentscheid-100.html




Schon seit Jahren erschießen, vergiften und verstümmeln Wilderer im Bayerischen Wald die streng geschützten Katzen.

Die Wilderei droht den ohnehin extrem seltenen Luchs in Bayern erneut auszurotten. Keiner der Täter wurde bis heute gefasst, die offenen Fragen sind ungeklärt,

die bayerische Regierung blieb bislang untätig"............

Schmusende Luchse im Schnee



Starkes Signal für einen besseren Schutz des Luchses in Bayern: Über 30.000 Menschen haben bei der Aktion „Stoppt die Wilderer, rettet den Luchs“ unterschrieben. Herzlichen Dank an alle Unterstützer! Am heutigen Donnerstag hat der BUND Naturschutz (BN) die Unterschriften an die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf übergeben.


Der BUND Naturschutz hatte die Aktion „Stoppt die Wilderer, rettet den Luchs“ 2015 gestartet, um auf das Schicksal der Luchse im Bayerischen Wald aufmerksam zu machen und einen besseren Schutz der seltenen Katzen einzufordern. Schon seit Jahren erschießen, vergiften und verstümmeln Wilderer im Bayerischen Wald die streng geschützten Katzen. Die Wilderei droht den ohnehin extrem seltenen Luchs in Bayern erneut auszurotten. Keiner der Täter wurde bis heute gefasst, die offenen Fragen sind ungeklärt, die Regierung blieb bislang untätig. Ziel der Aktion war es deshalb, eine überregionale Sondereinheit der Polizei für Artenschutz- und Umweltkriminalität neu einzurichten.


Der BN-Vorsitzende Hubert Weiger sagte: „Die Unterzeichner und der BUND Naturschutz erwarten jetzt ein klares politisches Signal der Staatsregierung. Die Natur- und Umweltkriminalität nimmt in Bayern leider dramatisch zu. Die bayerische Polizei braucht hier dringend mehr eigene Kompetenz und erstklassige Spezialisten.“ Zudem fordert der BN eine drastische Erhöhung der Geld- und Haftstrafen bei illegaler Verfolgung streng geschützter Arten.


Das für große Beutegreifer zuständige BN-Vorstandsmitglied Christian Hierneis erklärte: „Bei der Aktion beteiligten sich auch Gäste aus anderen Bundesländern, die ihren Urlaub im Bayerischen Wald wegen der dortigen Luchstötungen absagen. Die kriminelle Verfolgung geschützter Tierarten schädigt massiv den Ruf Bayerns als naturbewusstes Tourismusland“.


Umweltministerin Scharf bezeichnete die Luchsmorde als abscheuliche und kriminelle Taten, gegenüber denen man klare Kante zeigen müsse. Eine eigene Sondereinheit der Polizei für Artenschutz- und Umweltkriminalität werde es jedoch vorerst nicht geben.


Adressat der Aktion war eigentlich Ministerpräsident Horst Seehofer, da es für die Einrichtung einer Polizeieinheit für Artenschutz- und Umweltkriminalität der Zustimmung des Umwelt-, Landwirtschafts-, Innen- und Justizministeriums bedürfte und der für die Polizei unmittelbar zuständige Innenminister die Forderung nach einer solchen Polizeieinheit bisher stets abgelehnt hatte, weil sie nicht nötig sei. Ministerpräsident Seehofer hatte aber die Umweltministerin gebeten, die Unterschriften entgegenzunehmen.


Der öffentliche Druck gerade der Unterschriftenaktion hatte bereits dazu geführt, dass sich die Polizeipräsidien Niederbayern und Oberpfalz jetzt bei der Aufklärung der Luchsmorde stärker als früher engagieren – ein erster Erfolg, den der BN ausdrücklich begrüßt. Doch die Aufklärungsquote von null Prozent und immer neue Luchsmorde sprechen weiterhin klar für spezialisierte Artenschutzermittler, wie es sie in Frankreich, Italien, Österreich oder auch Spanien längst sehr erfolgreich gibt. Denn Artenschutzdelikte erfordern besondere Kenntnisse und Methoden, über die nur Spezialisten verfügen. Der Luchs in Bayern hat aber nur eine Chance, wenn die Luchsmorde endlich aufgeklärt und die Täter gefasst werden. Und auch andere seltene und geschützte Tierarten wie Fischotter und Greifvögel werden in Bayern gewildert und brauchen Hilfe.


Mehr Infos: www.bund-naturschutz.de/luchs






Bitte helft den Igeln in Bayern.

 Ihr Lebensraum ist voller Gefahren. Igel melden und andere wichtige Infos unter: http://igel-in-bayern.br.de/




 
Wildtier in Not?
 
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