Medienfutter

Man hat es mir gegeben 

also wozu mich selber zum Idioten machen, wenn andere sogar Geld damit verdienen können.

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So, und nun(7.Sept.2014) stehe ich sogar in der FAS, aber wie? Als Trottel, der als Troll hingestellt werden soll

"Recherchiert" hat diesen Artikel Timo Steppat, ein Journalistenstudent, der in München in der Nähe(regional und mental) zur Süddeutschen Zeitung steht. 
Er hatte mal vor einiger Zeit angefragt, ob dieser ein Interview mit mir machen kann, warum nicht, also hatte ich mich einverstanden erklärt. 
Die Hoffnung war da, dass er sich zumindest dem Qualitätsjournalismus verpflichtet fühlt, als alle Fakten über mich, die er erfragte realistisch wiedergibt, damit sich der Konsument der Medien ein eigenes Bild von mir machen kann. Nagut, Irren ist menschlich, und da ich ein Mensch bin...?
Zumindest kam ein Artikel heraus, wo er mittels suggestiver Interpretation mich zum totalen Troll hinstellen konnte. Anfangs war ich zwar etwas vergrätzt, allerdings kann ich auf Grund dieses Artikels beweisen, dass der heutige Journalismus manipulativ auf den Leser einwirken soll, damit dieser auch in die gewollte Richtung denkt. Fakten wurden einfach verdreht, sinnloses instrumentalisiert und viele Aussagen von mir eliminiert, weil diese so kaum in die gewollte Form gepasst hätten. 
Fakt aber auch ist, dass diese Art der Artikelschreibung bzw. Be-Trollung von mir politisch gesehen genau in die Richtung des Chefredakteurs der Süddeutschen Zeitung, Plöchinger, passt, denn dieser versucht auch ständig sein neues Konzept der Kommentation bei der Süddeutschen zu alibisieren, damit die Sozial-Media-Redaktion mehr Freiheiten hat, die Kommentation in dieser Medie besser beeinflussen zu können, die Willkür der Zensur besser zu rechtfertigen. Plöchinger hatte aber auch mit der Kommentarfunktionsumstellung meine Voreinstellung bewiesen, dass die Redakteure der Social-Media arrogant nach unten schauen und sich über den Mob erheben. Damit kann er eine elitäre Auswahl treffen, WER genehm ist oder auch nicht. Unabhängige Kommentarrechte würde bedeuten, dass Alle, unabhängig von der Weltanschauung, vom Intelligenzquotienten und von der Ausdrucksweise ihr Statement zu sämtlichen Artikeln ihren "Senf" hinzugeben dürfen. Und das kann man doch am Besten, wenn man einen der Kommentatoren manipulativ als Idioten hinstellt, dieses mit dem "Trolltum" alibisieren; Leser sind heutzutage suggestiv auch immens leicht zu beeinflussen. Und da Herr Steppat die Nähe zum Süddeutschen(SZ) Boss Plöchinger hat, da wäre es auch taktisch nicht unklug, diese subjektiv gesteuerte Meinung in der FAS  zu veröffentlichen, also hat man eine mindestens in der Bekanntheit gleichwertige Medie genommen, um dieses dort zu platzieren.
Ich hoffe, dass sich dieser Artikel für Herrn Steppat beruflich gesehen gelohnt hat und Herr Plöchinger auf Grund dieser für ihn wohlwollenden Worte fest bei der SZ einstellt. Heutzutage ist es auf Grund der im Grundgesetz verankerten freien Meinungsäusserung schwierig, mit justiziablen Mitteln Freidenker einzuschüchtern, deshalb auch die Medienwillkürliche Zensur, um das politisch inkorrekte zu unterdrücken, denn die meisten Medien zeigen immer mehr Staatsdevotismus, vor allem bei brisanten Themen, und wenn diese auch noch populistisch sind, dann um so mehr. Mein privater Populismus dient dazu, bewusst die Ängste dem Volk näher zu bringen, die Ängste vor dem, wofür es letztendlich durch höhere Abgaben und Freiheitseinschränkungen leiden muss, Ängste die die Politik bewusst unterdrückt, schönredet. Es gibt immer weniger, die noch ohne Scheuklappen das Leben realistisch sehen, das innenpolitische Versagen der Regierung reklamieren, die Außenpolitik aufs Schärfste kritisieren, die politischen Lügen und Heucheleien anprangern; ist es denn nicht so, dass die meisten Bürger entweder politisch suggestiv schon so eingenommen sind, dass diese selbst die miserabelste Politik mit der rosaroten Brille sehen oder schon aufgegeben haben, sich gegen die Verschlechterung der Lebenszustände zu wehren und sich der Apathie eines Denkdornröschenschlafen hingegeben haben. Ich gehöre NOCH nicht zu denjenigen, die mit vollen Bauch das "panem et circenses" des Staates genießen, die Welt so grau sehen, wie sie wirklich ist, der Bequemlichkeit halber ihr Hirn ausgeschalten haben. Mehr als Fakt, dass ich ein Feind dieses verlogenen und volksfeindlichen Systemes bin, vielleicht bin ich auch gefährlicher als irgend ein Terrorist für die Regierung, weil ich das versuche, welches der Politik unbequem ist, den Menschen hierzulande die Augen zu öffnen. Meine Kommentare werden oft gelöscht, da diese unbequem sind, oder auch aus "Beleidigungsgründen", aber warum; wohl? Wenn etwas totaler Mist ist, dann sage ich es auch so, nehme kein Blatt vor den Mund, nenne das Kind beim Namen, bevor es in den Brunnen fällt. Ja ich bin stolz darauf, ich kann mir in die Augen sehen, versuche die Knüppel aus dem Weg zu räumen, die man mir in den Weg wirft. Da ich justiziabel nach Grundgesetz und Meinungsfreiheit kaum zu belangen bin, da gibt es nur die eine Möglichkeit der Politik, mich zum Verstummen zu bringen, indem man mich ignoriert und zensiert. Dafür sind auch die treuen staatsunterwürfigen Medien da, die dann willkürlich barsche Kritiken weglassen, denn Denkanstösse sind auch eine Gefahr. Herr Porzky hat als Chef der Sozial Media auch kleine andere Wahl, denn er ist in seinem Verlag nicht nur einer gewissen Doktrin verpflichtet, sondern es wäre auch sehr unklug, in die Hand zu beißen, die ihn füttert, freier Journalismus war Gestern, Heute ist dieser nur noch eine Illusion.  Ich weiß auch der vielen Gegner, die mich nicht nur kritisieren, sondern auch denunzieren, auch dieses macht mich stolz, da ich scheinbar doch Wunden aufreiße. Wozu also ein Blatt vor den Mund, dann bräuchte ich Keinen. Naja, es wurde eben einiges weggelassen, dafür durch anderes ergänzt, sonst müsste man mich ja in einem anderen Lichte erscheinen lassen, den Freidenker, der zumeist mit Satire agiert, aber das wäre wohl kaum im Sinn des Auftraggebers. 
"Die Hemmschwellen des Denkens und des Schweigens habe ich beseitigt; warum auch, Ich habe doch nichts zu verlieren und das Leben als Krüppel ist qualitativ gesehen auch nur eine Belastung, sowohl für mich als auch für die Gesellschaft, von der ich notgedrungen sozial abhängig bin; einem Pfifferling würde ich mehr Wert beimessen."
Mein Statement

Medienjournalismus mit totaler Lügenverbreitung

Mail an timosteppat (Autor)

Es war niemals die Rede davon, dass ich Grenzoffizier war, ich finde es eine Sauerei von Ihnen, solche Lügen zu verbreiten. 

siehe meine HP, dass ich nur einfacher Grenzsoldat war
http://uwe-ostertag.de/html/about_me.html 

wenn sie ein anständiger Kerl sind/wären, dann würden Sie mich rehabilitieren

was sagen sie dazu, aber bitte kein ignorieren oder nur ein dahergeschwafeltes sorry

Interessant auch für FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung oder auch Süddeutsche Zeitung(Plöchinger), welche die Verursacher auch waren, das nennt man Medienpolitik mit Lügen zu punkten; oder?


Ja, ich provoziere gerne, aber nur deshalb, um wirklich die Menschen dazu zu bringen, die Provokationen in meinen Postings, Kommentaren und Blogs zu kritisieren, in der vagen Hoffnung, dass der brave braingesteuerte deutsche Michel endlich anfängt zu denken, vielleicht dann auch seinen Hirnquotienten von Leichtgläubigkeit auf freies Denken umstellt und dann auch in bzw. zwischen meinen Zeilen erkennt, dass es sich zumeist um Sarkasmus, Zynismus und Ironie handelt; Iambicus Policy  
Ich gehe halt nicht in den Keller, um zu denken, ich schreibe sowohl das was ich denke als auch nicht denke, denn solange man mich staatlicherseits noch nicht hirngewaschen hat, da nutze ich mein nihiles Denkpotential aus und tue das, wozu die Meisten keinen Arsch in der Hose haben, und dies sogar ohne Einfluss von Drogen, Alkohol bzw. anderer hinberauschender Mittelchen. Ich stehe nicht nur für mehr "Mut zur Wahrheit", sondern vorrangig mehr zu "Mehr Mut zum freien Denken". 
Es macht mir auch nichts aus, den Einen oder anderen Politiker als Idioten zu bezeichnen, aber nur dann, wenn dieser sich als dessen outet bzw. auch aggressiv angehen, sobald dieser abseits vom Interesse des eignen Volkes argumentiert
Ich stelle diesen Artikel trotz der beabsichtigten Vertrollung meinerseits offen aus, denn ich sehe keinen Grund zu verschweigen, wie ich in die Mühlen der manipulativen Medien geraten bin. Wenn Jemand etwas über mich erfahren will, dann sollte dieser mich besser selber fragen, denn ich versuche kaum, meine eigenen Worte im Mund herumzudrehen. 
Aber egal, da ich mir jeden Morgen guten Gewissens in den Spiegel schauen kann, das fehlende Flackern von Hypokrisie und Münchhausenattributen nicht vermisse, meine Meinung offen verlauten lasse, mich nicht scheue, rhetorisch in Wespennester zu stechen, so bin ich sehr gerne ein Troll
Mit dem Trolltum habe ich mich schon lange angefreundet, immerhin hatte man mich auch schon als bezahlten Putintroll bezichtigt(bis Heute noch keine Zahlungen aus dem Kreml erhalten), weil ich mich in der Ukrainekrise gegen das Gebaren der westlichen Welt rhetorisch stemme, Putin deshalb unterstütze; vielleicht liegt es in meinen Genen, diese Faschismusphobie. 
Eine wahre Beleidigung für mich wäre eher, dass man mich als Merkel- bzw. Obamatroll hinstellen würde. 

Fazit; Trotz allem muss ich Herrn Steppat in vielen Positionen Recht geben, war auch gut geschrieben, sehr oft treffend, nur muss ich kritisieren, dass er viel zu milde Posts von mir verwendete, aber auch so manches ausließ, dafür aber den Schmarren mit der Weihnachtsdeko instrumentalisierte. Außerdem interessiert es keine Sau, ob ich an Krücken laufe oder net. Und das dramatisieren, dass ich mal ne Zigarette rauche, auch überflüssig. Trotzdem gut, dass Herr Steppat nicht meine Essgewohnheiten mitbekam, denn auf Grund meines hohen Konsumes an Fleisch toter Tiere würde ich Gefahr laufen, dass die Tierschützer mir dann aufs Dach steigen, oder dass ich sehr gerne Milch trinke, sonst würde man mir noch vorwerfen, dass Bauern extra wegen mir Kühe sexuell belästigen, diese am Euter melken, damit ich täglich mein Glas Frischmilch habe. Er hätte dem Artikel auch mehr Pep geben können, indem er richtige Beispiele für meine polemischen Post eingefügt hätte, aber dann wäre er wohl Gefahr gelaufen, dass auch die FAS den Artikel nicht gedruckt hätte. Hätte Herr Steppat eine soziale Ader gehabt, dann würde er auch erwähnen, dass ich auf Grund geringer Rente kein Geld für Osterschmuck habe und sich zu einem Spendenaufruf zu meinen Gunsten aufgerufen. Fakt aber auch ist, dass ich nicht gant alleine als Troll da stehe, denn Steppat hat sich mit der Art dieser Berichterstattung zum Troll des SZ Chefredakteurs gemacht, mit einem Vorteil, er hat sich das Trollsein von der FAZ bezahlen lassen.

Zum Anschauen und Lesen des FAS Artikels bitte unteren Link anklicken. 
oder zur Seite des Autoren schauen https://www.torial.com/timo.steppat/portfolio/37901

PS: Nachdem ich mir einige Kommentare durchschaute, da muss ich Herrn Steppat Hochachtung zollen, so wie er mich suggestiv als Deppen hinstellte, so haben die meisten Kommentatoren mit in dieses Horn gestoßen. In meinen Augen geistig arm, wenn Menschen sich eine Meinung bilden, ohne die andere Seite gelesen zu haben, aber dieses bestätigt das geistige Niveau des deutschen Michels. Man kann es auch mediale Hirnwäsche nennen, deren Fruchtbarkeit ich nun am eigenen Leibe erlebte. 

"Vollpfostenjournalismus; die moderne Art der Medien, wo Vollpfosten suggestiv für Vollpfosten schreiben, die noch keine eigene Meinung haben."







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Uwe Ostertag,
07.09.2014, 05:25
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