Die Vikarien der Bosauer Kirche

Die Vikarien  der Bosauer Kirche

oder

die Wirren der Reformation

Zur katholischen Zeit bestanden auch in unseren Kirchen mehrere sogenannte „ewigen Vikarien“ ,  so auch in der Sankt Petri Kirche zu Bosau.

In den Wirren der Reformationszeit verschwanden sie meistens spurlos. Die Altäre der Heiligen wurden abgebaut, das Messgerät wanderte in Kisten und Kasten oder in die Silberschmelze. Das meiste aber von dem, was an den Altären jener Vikarien an kirchlichen Gegenständen gebraucht wurde, ist absichtlich zerstört worden, damit ein heimlicher Weitergebrauch verhindert wurde.

In Plön gab es mindestens sieben Vikarien, zum Beispiel

den Altar „ der heiligen Katharine“ oder den Altar „ der heiligen Elisabeth“.

Von all diesen und ihrem Kirchenschmuck ist nichts erhalten geblieben.

Die Bosauer Kirche hatte insgesamt zwei Vikarien, im direkten Vergleich zu Plön nicht gerade wenig. Es waren die Nebenaltäre

von dem heiligen Leichnam Jesu“ und  „der Apostel Petrus und Paulus“,

beide stammen aus dem 15. Jahrhundert.

Vor der Mitte des 13. Jahrhunderts scheint es in unserer Gegend noch keine Vikarien gegeben zu haben. Sie kamen nach der Urkundenlage erst Ende des 14. und  im 15. Jahrhundert in „Mode.“

Doch vorab noch einige Sätze zu solch einer "ewigen Vikarie" .

Die meisten Menschen hier im evangelischen Raum haben darüber wohl nur unklare Vorstellungen . Deshalb  der  Versuch  einer  Erklärung .

Nach der katholischen Glaubenslehre wird das Schicksal der meisten Menschen nicht sogleich nach ihrem Tode auf ewig unabänderlich entschieden. Dies ist nur bei den wenigen Menschen der Fall, die nach katholischem Sinne ein heiliges Leben geführt haben, die kommen dann gleich in den Himmel. Anderseits kommen jene ohne weiteres in die Hölle, die als Ketzer oder Irrgläubige starben.

Alle anderen ( Katholiken) sind durch die Kirche vor der Hölle sicher.

Der Weg zum Himmel führt aber durch das Fegefeuer, doch aus dem  auf Erlösung zu hoffen ist. Die katholische Lehre sagt weiter, dass die Fürbitte für jene armen Seelen zur Linderung ihrer Qualen und zur Beschleunigung ihrer Erlösung beiträgt, insbesondere wenn dies durch einen Priester geschieht.


Dieser Gedanke führte dann dazu, einzig zu diesem Zweck besondere Priesterstellen zu errichten, die für bestimmte Personen Seelenmessen halten.

Solch ein Priester musste natürlich bezahlt und unterhalten werden und darüber hinaus ein eigener Altar geschaffen werden.

Solch eine Vikarie, die für den Stifter und seine Vorfahren täglich oder mehrmals in der Woche Seelenmessen zelebrierte, konnte nun jeder stiften der genug Geld hatte um solch eine Stelle zu unterhalten. Solch eine Stiftung konnte aus Kapitalvermögen bestehen, aus dessen Zinsen das ganze finanziert wurde oder aus Übereignung ganzer Dörfer deren jährliche Abgaben dann dem gleichen Zweck dienten.

Die ganze Prozedur konnte natürlich nur mit Erlaubnis des Bischofs geschehen. Der neu geschaffene Altar musste an einem geweihten Ort stehen, also in einer Kirche oder Kapelle. Der neu aufgerichtete Altar musste dann samt allen zu ihm gehörigen Gerät geweiht werden. Auch diese Weihe gehörte wieder zu den bischöflichen Vorrechten.

Solch eine „Stiftung“ wurde dann mit allen Einzelheiten schriftlich festgehalten und dokumentiert. Diese Urkunden sind daher heutzutage manchmal die einzigen Nachweise für das Vorhandensein einer ehemaligen Vikarie.



Laut Urkunde vom 13. Dezember 1464 errichtet der Bischof Arnold von Lübeck eine von den Kirchgeschworenen zu Bosau gestiftete Vikarie in der St. Petri Kirche.

>> Arnoldus Dei  et apostolice sedis gracia episcopus Lubicensis .......... in Bosow nostre Lubicenses diocesis pro unius perpetue vicarie ......tricentas et quinquaginta marcas Lubicenses ..... de glorioso sacramento corporis Christi ..... Et sic modo dominum Hinricum Schunemann presbiterum .....

Datum et actum in nostro castro Vthin anno Domini millesimo quadringentesimo  sexagesimoquarto ... <<


Inhalt dieser Urkunde in Kurzform und in Deutsch.

Der Bischof Arnold Westphal ( 1450 – 1466 ) stellte die Urkunde im Schloss Eutin aus. Das Kapitalvermögen der „ewigen Vikarie" betrug 350 Mark lübsch, gestiftet von den Kirchgeschworenen, also von den Gemeindemitgliedern. Erster Priester an dem Altar „ von dem heiligen Leichnam Jesu“ wurde Hinricus Schunemann.





Wie der ehemalige Altar ausgesehen hat lässt sich nicht ermitteln.

Auf dem nebenstehenden Bild können Sie Reste davon sehen. Allerdings nicht in der Kirche zu Bosau sondern im Landesmuseum Schloss Gottorf in Schleswig.

Die Kunsthistoriker datieren ihn dort um 1480/1500, dies stimmt nicht ganz wie Sie eben gelesen haben.

Am 17. Juni 1486 transsumiert und bestätigt Bischof Albrecht von Lübeck ( 1466 – 1489 ) die Urkunde von 1464.

>>..... virginis et gloriosissimi corporis Christi in parochiali ecclesia Bosow nostrae diocaesis situato vicarius perpetuus, Hinrick Enneke et Otto Burmester dictae ecclesiae iurati  quasdam super praedicta vicaria ... <<

Diesmal werden die Namen der Kirchgeschworenen genannt, nämlich Hinrick Enneke (Emeken, Bichel ? ) und Otto Burmester (Thürk).

Von der zweiten Vikarie in der St. Petri Kirche zu Bosau erfahren wir etwas aus den Dokumenten des Jahres 1493.

Laut Urkunde vom 5. Juli 1493 errichtet der Bischof Dietrich von Lübeck eine weitere Vikarie in der Bosauer Kirche.

>> Theodericus Dei et apostolice sedis gratia episcopus Lubicensis ...... ad summam tricentarum quinquaginta marcarum monete Lubicensis ....... sanctorum patronorum Petri et Pauli predictorum ..... perpetuam vicariam in dicta perrochiali ecclesia Busow .... Et sic modo dominum Nicolaum Petri presbiterum ......

Datum et actum in castro nostro Vthyn anno ...<<


Kurzform in Deutsch :

Der Bischof Theodorich Arndes ( 1492 – 1506 ) häufig auch unter dem Namen Dietrich Arndes aufgeführt, stellte die Urkunde auf dem Schloss Eutin aus.

Kapitalvermögen der „ewigen Vikarie“ wieder 350 Mark lübsch, auch diesmal werden keine Einzelnamen genannt. Erster Priester am Altar „der Apostel Petrus und Paulus“ wurde der Priester Nicolaus Petri.

Wie Sie auf dem nebenstehenden Bild sehen, können Sie den Altarschrein  noch unversehrt in der Bosauer Kirche bewundern.







Die beiden Apostel Petrus und Paulus werden noch von sechs Heiligen unterstützt. Matthäus und Markus auf der linken und auf der rechten Seite Lukas und Johannes.

Auf den Vorderseiten beim geschlossenen Zustand  Bartholomäus und Thomas.

Von Kunsthistorikern wird dieser aus dem 15. Jahrhundert datiert ( was immer stimmt) von anderen um 1460,    Sie kennen jetzt das richtige Datum.

Um 1500 lebten und wirkten also drei Priester an der Bosauer Kirche.

Der Pleban an dem Hauptaltar und jeweils ein Vikar an den Nebenaltären.

Für die relativ kleine Gemeinde eine kostspielige Angelegenheit.





Interessanter und undurchsichtiger wird es aber im Jahre 1535.

Für dieses Jahr ist ein evangelischer Pfarrer – Johann Bulsow – an der Bosauer Kirche belegt.

Die Anwesenheit eines evangelischen Pfarrers an der  Kirche aber mit einer reinen evangelischen Bosauer Kirche gleichzusetzen,  widerspricht jeder Erfahrung !

Wie sich der Übergang von einer katholischen zu einer evangelischen Kirche im einzelnen abgespielt hat, wissen wir wegen fehlender Urkunden und Nachrichten nicht.

Aber, dass eine ländliche, konservative und tief fromme katholische Gemeinde, die sich noch kurz vorher die Einrichtung einer teuren Vikarie geleistet hat, von Heut auf Morgen in eine evangelische Gemeinde verwandelt, halte ich für mehr als unwahrscheinlich.

Wie bereits gesagt, wie und vor allem in welchem Zeitraum sich dieser Wechsel vollzogen hat, wissen wir nicht.

Der erste lutherische Pastor in Eutin, ebenfalls aus dem Jahre 1535, Paul Severin ein Mönch aus Ripen, hatte dort einen schweren Stand .

Man verwehrte ihm die gottesdienstliche Tätigkeit im Chorraum, so dass er nur im Langhaus amtieren konnte. Erst im Jahre 1571 änderte sich dieser Zustand !

Im gesamten Eutinischen kam die Reformation nur langsam und schrittweise voran.

Bischof Heinrich Bockholt ( 1523 – 1535 ) war ein überzeugter Anhänger des alten Glaubens und bekämpfte die „Lutheraner“ .

Die Einführung des lutherischen Predigers in Eutin unter Bischof Detlev Reventlow kann man auch nicht als großartige reformatorische Bewegung ansehen.

Auch die folgenden Bischöfe – teils ortsabwesend – waren mehr oder weniger Vertreter des alten Glaubens.



Erst unter dem Bischof Eberhard II. von Holle ( 1561 – 1586 ) kam die Reformation hier im Lande voran.

Aber auch dessen Wahl wurde noch 1562 vom Papst bestätigt :

>> Eberhardus Dei  gratia episcopus Lubecensis ...<<

Von einem evangelischen Bischof kann man erst ab Johann Adolf ( 1586 – 1607 ) sprechen, dem Fürstbischof aus dem Hause Schleswig-Holstein-Gottorf.

Ein kurzer Blick nach Plön sei noch gestattet.

Die Altäre der Heiligen in der Hauptkirche sind etwa 1542 ihres Schmuckes beraubt worden. Die Altäre verschwanden nach einiger Zeit.

Kirchenrechnung von 1580 :

>> Dem Mauermann gegeben dafür, daß er den Altar niederbrach und die Stelle wieder ausbrückte, bei eigener Kost und Bier, 20 Schilling.<<

Aber die Abläufe in Plön lassen sich nicht auf Eutin übertragen.

Der Herzog Christian III., wie auch schon sein Vater, nutzten die Reformation um die meisten Klöster, Kapellen und Vikarien zu konfiszieren, einige kaufte er auch 1578 günstig ein.

Etwas anders verliefen die Vorgänge in Eutin.

Holsteinische Adelige und auch die Stadt Lübeck trachteten durchaus auf die Aufteilung des bischöflichen Landes, nur hatte man unterschiedliche Interessen.


Nach langen, nicht immer friedlichen Auseinandersetzungen, konnten die Bischöfe die Existenz ihres Bistums gegenüber der Hansestadt, dem holsteinischen Adel und dem dänischen König, retten. Da es aber bei diesen Vorfällen nur um Politik ( Geld) und nicht um Glaubensfragen ging, vernachlässige ich hier die Einzelheiten.

Es bleibt nur festzuhalten, hier in Bosau fand kein „Bildersturm“ und keine mutwillige Zerstörung katholischer Einrichtungen statt.

Die Altarschreine der Vikarien überstanden die Wirrungen der Reformationszeit  durch die Tatsache, dass sie keine Stiftungen von Adligen waren, die keine Bindung zu der örtlichen Kirche hatten und nur deren eigenen Seelenheil dienten.

Die Bosauer Vikarien aber waren Stiftungen von und für die hiesige Gemeinde !

Die zahlreichen Vikarien dagegen in Plön und Eutin verschwanden spurlos.

Die Vorfälle und Wirren der Reformationszeit hier im Lande wurden schon in vielen Artikeln behandelt, aber immer nur unter dem Aspekt der politischen Auseinandersetzung. Ich möchte deshalb mal eine andere Betrachtungsweise versuchen und zwar aus der Sicht der einfachen, ländlichen Bevölkerung.

Nach meiner Überzeugung dauerte die reformatorische Entwicklung hier in Bosau nicht nur Jahrzehnte, - sondern war erst im 17. Jahrhundert innerlich wie äußerlich endgültig abgeschlossen.

Wie gesagt, Urkunden darüber sind keine erhalten geblieben, aber andere handfeste Fakten.

  1.  die Rückseite des „alten“ Bosauer Flügelaltars wurde erst 1664 übermalt !

Das heißt aber mit anderen Worten, der Flügelaltar bestand in seiner ganzen katholischen Pracht bis zu diesem Zeitpunkt.

Ein Teil dieser Übermalung wurde 1915 entfernt und die darunter verborgenen Motive aus dem 15. Jahrhundert wieder sichtbar.


Ein Motiv – Christus in der Mandorla – können Sie im nebenstehenden Bild sehen.

Ein Gebet vor solch einem Altarbild brachte für den Betenden einen Ablass seiner Sünden.( siehe auch Gregorsmesse)

Eines der ältesten Altarbilder, das eine Gregorsmesse zeigt, ist somit in Bosau zu sehen!

Die Motive auf der Rückseite des Altars sind vermutlich jünger als die „ehemaligen“ Figurendarstellungen auf der Vorderseite, trotzdem entsprechen sie dem „Thema“ des Altars. Sind also ganz bewußt ausgewählt worden.

Leider entspricht die Darstellung der Vorderansicht nicht mehr seiner ursprünglichen Anordnung, sondern wurde, ebenfalls bewußt, verändert.

Diese Zerstörung fand aber nicht in den Wirren der Reformationszeit statt, sondern 1915 ( siehe auch Altar).

 2die Errichtung einer Kanzel, der Mittelpunkt eines protestantischen Gottesdienstes. In Schleswig      Holstein gibt es zwar einige Kanzeln aus dem 16. Jahrhundert, hier in Bosau aber erst ab 1636 ! In Eutin wahrscheinlich ab 1653.

3. Der Bau der Nordempore 1656 !

Es werden sicherlich schon Kirchenbänke existiert haben, denn die älteste bekannte Kirchenbank trug die Jahreszahl 1641. Aber dann wurde der Platz für die nun rein evangelische Gemeinde zu knapp. ( siehe auch Priegel)

Die Katholiken kannten kein Kirchengestühl, sondern die Gemeinde nahm stehend und kniend an der Messe teil.

Durch die Reformation tritt nun die Predigt anstelle der Meßhandlung in den Vordergrund.

All dies sind eindeutige Hinweise auf eine rein evangelische Kirche, aber erst im 17. Jahrhundert.

Im gleichen Zeitraum wurden auch das Kruzifix mit seinen Reliquien (1655) und der Altarschrein von Petrus und Paulus ( 1656) neu aufgearbeitet. Mit anderen Worten, keine Zerstörung alter katholischer Einrichtung, sondern eine behutsame Eingliederung in eine neue Epoche.

Alle diese Änderungen ( Altar, Kanzel, Priegel) dokumentieren den Wechsel liturgischer Gebräuche und langsamen Glaubenswechsel.

Für Pastor Piening sind all diese Fakten dagegen in seiner Chronik angebliche Beweise für seine „Theorie“ einer Zerstörung der Bosauer Kirche durch Wallensteins Truppen. Hierfür gibt es aber keinen geschichtlichen Hintergrund und erst recht keine Urkunden ! Auch in älteren Topographien über Bosau wird davon nie berichtet. Erst seit seiner Chronik geistert diese Legende durchs Land und wird von allen möglichen Leuten wiederholt. ( siehe auch Wallenstein )

Katastrophentheorien finden immer ihre Anhänger, sind aber selten zutreffend.

Neuanschaffung und Umgestaltung sind Zeugen eines Wandels des Zeitgeistes und bedingen keine vorherige Zerstörung.

Ebensowenig Auffrischungen und Renovierungen, die fallen immer an.

Alles was man aus den Veränderungen des Inventars der Kirche ableiten kann, nämlich das Bestehen einer reinen evangelischen Gemeinde erst zum Anfang des 17. Jahrhunderts, wird dann auch durch alte Dokumente bestätigt.

Um nicht extra ins Landesarchiv nach Schleswig fahren zu müssen, zitiere ich aus Pastor Pienings Chronik, Seite 36 :

Konvent und Juraten

>>Ursprünglich war der Bischof der Patron der Kirche, der allein alles bestimmte und anordnete. Später, wohl erst in evangelischer Zeit verfügte der Bischof einen Kirchenkonvent hier an Ort und Stelle. Jochim Brokes aus Bosau, Bürger in Lübeck, schenkte der Kirche ein Konventsprotokoll welches also beginnt :  Anno 1638 den 26. January ist von dem Hochwürdigen, Durchlauchtigen und Hochgeborenen  Fürsten und Herrn, Herrn Hanßen, Erwehlten Bischoffen zu Lübeck ect.  eine Visitation in dem Kirchspiele Bosav gnedig angeordnet ....

Solche Kirchenvisitationen, Kirchenkonvente fanden dann alle 5, 6 und mehr Jahre, später alle drei, vier Jahre statt...<<


Kirchenjuraten, gewählte Mitglieder aus der Gemeinde, lassen sich auch erst seit 1638 hier  nachweisen. Diese saßen dann während des Gottesdienstes auf den ebenfalls erhaltenen Chorstühlen aus dem 15. Jahrhundert, die zur katholischen Zeit den Geistlichen als Sitzgelegenheit dienten.

Dokumente und Kircheninventar  weisen also auf einen ganz anderen Ablauf der Reformationszeit hier in Bosau hin, als zum Beispiel in Plön.

Nur am Rande sei noch vermerkt, in den Wirren der Reformationszeit wurden hier weniger Kunstgegenstände zerstört, als bei den „sogenannten“ Restaurierungen im 20. Jahrhundert.

Lesen Sie auch:

Die Wunder des Vicelin


Quellen :

Schleswig-Holsteinische Regesten und Urkunden, Bd. 14,

bearbeitet von Wolfgang Prange

Kirchspielchronik Bosau,  Johannes Piening

Kirchen in Vicelins Land, herausgegeben von Walter Körber

Urkundenbuch der Stadt Plön, Bürgermeister Kinder

Fotos von Herrn Helmut Schröder, Hutzfeld

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