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24.02.2019 Hasenflüeli (2.412m) - Skitour



Ausgangs- und Zielpunkt: St. Antönien Platz, P3 (1.420m)
Anfahrt: Autobahn A13 bis Ausfahrt Landquart. Richtung Davos bis Küblis. Am Ortseingang links ca. 11 km hinauf bis nach St. Antönien


Route: St. Antönien - Dörfji - Säß - Hasenflüeli (2.412m) - Säß - Sunnistafel - Dörfji - St. Antönien
 
Höhendifferenz: ca. 1.000 m
 
Gesamtzeit: ca. 3:45 Stunden
Reine Aufstiegszeit: ca. 03:00 Stunden
Abfahrt: ca. 0:45 Stunden

Schwierigkeit: WS (Gipfel nur bei Trittsicherheit und Schwindelfreiheit machbar)

Distanz:  ca. 10 km
 
Einkehrmöglichkeit(en):  keine

Entfernungen:

St. Antönien - Säß 1:30
Säß - Hasenflüeli 1:30
Hasenflüeli - St. Antönien 0:45

Tourengeher: Mark und Sabine

vorgefundene Verhältnisse:
sehr gut! Sehr gute Schneelage in St. Antönien! Pulverschnee in den schattigen Bereichen, allerdings bereits sehr verfahren. Kein Deckel. 

Gesamteindruck der Tour: Traumhafte Tour in beeindruckender Umgebung!
 
 
Wichtiges:

Der Gipfelanstieg ist nur bei Schwindelfreiheit und Trittsicherheit zu empfehlen. Oftmals einfacher mit Steigeisen da sehr abschüssig. 


Aufstieg:

Beim Parkplatz P3 startet die Tour rechts direkt den kleinen Hang hinauf. Anschließend kann man entweder über den Bach wechseln auf dieser Seite bis nach Sunnistafel aufsteigen oder man hält sich so wie ich möglichst hoch auf dem Hang am Waldrand. Es geht dann auch einige Meter durch den Wald hindurch. Meist geht es anfangs entweder flach oder in nur geringer Steigung aufwärts. Erst wenn man nach Dörfji wieder aus dem Wald herauskommt geht es rechts steil den Hang hinauf nach Säß weiter. Bei Lawinengefahr sollte man den Umweg über Sunnistafel/Litzistafel nehmen, da der Steilhang bei schlechten Verhältnissen gefährdet sein kann.

Heute war das kein Problem. Zudem war der ganze Hang bereits sehr ausgefahren. So erreicht man dann rasch die kleine Alphütte im Bereich Säß. Man lässt die Hütte rechts liegen und steigt linksseitig (südöstlich) in ein kleines Tal hinein weiter auf. Hier steigt man dann durch die gut gegliederte, aber steile Flanke auf den Rücken auf, der vom Eggberg bis zum Hasenflüeli herüberzieht. Wenn man das Hasenflüeli von hier aus sieht glaubt man nicht dass der Gipfel recht einfach bestiegen werden kann.
Man quert schließlich unterhalb des Felsturms nach rechts in einen Steilhang wo man unterhalb der gut erkennbaren Rinne das Skidepot macht. Zum Gipfel dann steil durch die Rinne hinauf und über den kurzen, aber schmalen Gipfelgrat hinüber zum kleinen Gipfel. Für mehr als drei Leute ist nicht Platz, aber heute hatten wir Glück und waren alleine.


Abfahrt: 

entlang der Aufstiegsroute


Die Fotostory


https://photos.google.com/u/1/share/AF1QipM2APYTNl77UjGUQkkrL_TYdI_xfekvLW4pK-z5o-kae45pAEO00fEB9QBbmzgu3Q?key=Y28tWWhsYUoyeWEyZEdMWWhsX2RzeVVoS0djZFln

2D-Höhenprofil


3D-Höhenprofil


3D-Kartenflugreise


Der Weg in Google Maps



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