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30. Juni 2018 Vallüla (2.813m)

Ausgangs- und Zielpunkt: Bielerhöhe (2.037 m)
 
Route: Bielerhöhe - Vallüla (2.813 m) - Bielerhöhe
 
Höhendifferenz: ca. 800 m
 
reine Gehzeit: ca. 5:00 Stunden
 
Schwierigkeitsgrad: schwierig  
 
Distanz: ca. 7 km
 
Einkehrmöglichkeit(en): Gasthaus Piz Buin
 
Entfernungen:
 
Bielerhöhe - Vallüla   2:50 
Vallüla - Bielerhöhe   2:10 

Vorgefundene Verhältnisse:

Rinne noch mit sehr viel Schnee bedeckt. Schnee bis zum großen Felsaufschwung unterhalb der Scharte. Von dort dann aber schneefrei und trocken. Wir empfehlen Steigeisen und Pickel für die steile Rinne. Ein Ausrutscher könnte fatal enden.

Gesamteindruck der Tour:

Auch an einem Samstag nur wenig begangene Tour auf einen tollen Aussichtsberg. Sehr abwechslungsreich! 

Tourengeher:

AV-Feldkirch
 
 
Wichtiges:
 
Schnee in der steilen Rinne nicht unterschätzen! 
 
 
Aufstieg:
 
Hinter dem Bergrestaurant Piz Buin beginnt der Wanderweg zur Vallüla. Nach einigen Metern auf dem Güterweg geht es auf gutem Bergweg (Halbstadlerweg) bereits in steilen Kehren auf die erste Anhöhe. Anschließend folgt eine Querung des sehr steilen Südhangs über den Maißboden hinüber bis unterhalb der kleinen Vallüla. Diese wird südseitig umgangen. Anschließend folgt die steile Rinne die wie gesagt noch mit sehr viel Schnee gefüllt ist. Beim Ausstieg an einem Steinblock hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man steigt den Block linksseitig über ein paar gute Tritte und Griffe hinauf, oder man wählt die erdige Rinne mit losem Gestein rechts des Blocks. Dieser Weg rechts war wohl der "Normalweg", ist aber wirklich sehr ungut zu gehen weil äußerst rutschig und mit viel losem Gestein das auf Druck auch herausbricht. Deshalb haben wir uns für die kurze IIer Kletterstelle linksseitig entschieden die direkt auf den Block und dann weiter zur Scharte führt. 
 
Man steigt dann nordseitig ein paar Meter ab. Markierungen weisen den Weg. Rechterhand geht es dann entlang des Grates über einige Blöcke (I+) steil hinauf. Unterhalb des Gipfels wechselt der Weg nochmals auf die Südseite (nicht verpassen, sonst landet man im IIIer Gelände). Auf schmalem, aber gutem Weg bis kurz unter den Gipfel. Nochmals über eine Ier Kletterstelle hinauf zum Gipfelkreuz. 
 
Abstieg:
 
wie Aufstieg!


Die Fotostory



2D-Höhenprofil



3D-Kartenflugreise


Der Weg in Google Maps




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