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2018-05-11 Vom Bleicherhorn (1.669m) bis zum Riedberger Horn (1.787m)



Ausgangspunkt: Parkplatz am Seitenstreifen in Balderschwang (1.045m)
Zielpunkt: Riedbergpass (1.407m)


Route: Parkplatz - Obere Wilhelminenalpe - Bleicherhorn (1.669m) - Höllritzereck (1.669m) - Dreifahnenkopf (1.628m) - Grauenstein (1.640m) - Riedberger Horn (1.787m) - Riedbergpass
 
Höhendifferenz: ca. 1.000 hm
 
reine Gehzeit: ca. 4:00 Stunden
 
Schwierigkeitsgrad: mittel, , T3

Distanz: ca. 11 km
 
Einkehrmöglichkeit(en): aktuell nur in Balderschwang
 
Entfernungen:

Parkplatz - Obere Wilhelminenalpe 1:15
Obere Wilhelminenalpe - Bleicherhorn 0:30
Bleicherhorn - Höllitzereck 0:10
Höllritzereck - Dreifahnenstock 0:30
Dreifahnenstock - Grauenstein 0:10
Grauenstein - Riedberger Horn 0:45
Riedberger Horn - Riedbergpass 0:30

 
Tourengeher: Mark, Sabine und Paul
 
Gesamteindruck der Tour: Tour ist auch bei Restschnee gut zu machen. Schöne Tour über mehrere Gipfel(chen) mit tollem Ausblick

Vorgefundene Verhältnisse: Güterweg bis Obere Wilhelminenalpe schneefrei. Aufstieg Bleicherhorn noch viel Schnee. Ebenso auf den Nordseiten der weiteren Anstiege. Trotzdem sehr gut begehbar
 
 
Wichtiges:

Parkplatz normalerweise mit Parkautomat. Derzeit außerhalb der Saison war der Automat außer Betrieb


Aufstieg:

Am Ende von Balderschwang (aus Richtung Österreich) kann man gemütlich am Seitenstreifen parken. Der Wanderweg beginnt einige Meter weiter Richtung Riedbergpass. Auf dem Güterweg geht es dann unschwierig hinauf bis zur Oberen Wilhelminenalpe. Dort flach hinüber zum Gipfelaufschwung
des Bleicherhorns. Anstieg dann meist im Schnee, aber gut und griffig zu begehen. Von dort ist man in nur wenigen Minuten am Höllritzereck. Hier folgt dann die schmalste Stelle der Tour, der Abstieg hinunter in den Übergang zum Dreifahnenstock. Hier wurde der Weg aber mittlerweile im Sommer verlegt, da die Birkhühner hier ihren Nachwuchs aufziehen. Aktuell war aber noch alles voll Schnee und deshalb haben wir die Überschreitung des Dreifahnenstocks auch mitgenommen. Der Grauenstein ist dann eine fast nicht spürbare Erhebung gleich dahinter. Von dort dann wieder oft über Restschnee hinauf zur Anhöhe mit dem Sendemasten (kein Gipfelnamen). Daraufhin folgt nochmals ein letzter Gipfelaufschwung (sehr viel Schnee - siehe beeindruckende Bilder) hinauf auf das Riedberger Horn.


Abstieg:

Anfangs geht es einige Meter steil hinunter. Den Restschnee kann man hier bereits gut umgehen. Nach einer flacheren Passage geht es schließlich über den geteerten Fahrweg hinunter zum Riedbergpass. 

Die Fotostory




2D-Höhenprofil


3D-Höhenprofil


3D-Kartenflugreise



Der Weg in Google Maps





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