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18.11.2018 Hoher Freschen (2.004m) über Valüragrat und Binnelgrat

Start- und Zielpunkt: Ebnit Kirche (1.075m)
 
Route: Ebnit - Achrainalpe - Valüragrat - Hoher Freschen (2.004m) - Binnelgrat - Achrainalpe - Heumöseralpe - Ebnit

Höhendifferenz:  ca. 1.350 m
 
Gesamtzeit: ca. 07:30 Stunden
 
Schwierigkeitsgrad: schwer, T4+, I
 
Distanz gesamt: ca. 16,5 km
 
Entfernungen: 

Ebnit - Achrainalpe                 1:15
Achrainalpe - Hoher Freschen  3:00 (über Valüragrat)
Hoher Freschen - Achrainalpe  2:00 (über Binnelgrat)
Achrainalpe - Heumöseralpe    1:05
Heumöseralpe - Ebnit             0:15

 
 
Einkehrmöglichkeit(en): Heumöser
 
Gipfelstürmer: Mark, Sabine, Paul, Ursula, Franz und Anna. 

Vorgefundene Verhältnisse: Gesamter Weg in sehr gutem Zustand und schneefrei.
 
Gesamteindruck der Tour: Nicht zu unterschätzende Tour sowohl was die Schwierigkeit als auch die Dauer anbelangt. Valüragrat anspruchsvoller als der Binnelgrat. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unbedingt erforderlich
 
 
Wichtiges:

Die Tour kann noch ausgeweitet werden durch einen Anstieg auf den Fraxner First, das Vorderhörnle und das Hörnle. Nach dem Dümmelesattel führen die Wege dann zusammen. Ca. plus 500 Höhenmeter und plus 2 Stunden Gehzeit.


Aufstieg: 

Zuerst einmal geht es in Ebnit ca. 120 Höhenmeter abwärts in das Tal hinein. Man folgt dabei dem Güterweg zur Achrainalpe der anfangs flach und dann nur leicht ansteigend sehr gemütlich dem Bachverlauf folgt. Bis zur Valorsa Alpe bleibt der Weg meist nur leicht ansteigend. Anschließend geht es aber steil in Serpentinen auf den Grat hinauf. Über den Valüragrat dann ausgesetzt aber nicht extrem schwierig (trotzdem nichts für Anfänger - Schwindelfreiheit und Trittsicherheit unabdingbar!) auf den Gipfel. Einige Ketten und eine Minileiter erleichtern die letzten Meter.


Abstieg:

Anfangs auf selbem Weg steil hinunter bis zur Abzweigung Valüragrat. Nun geradeaus weiter mit einigen Seilversicherungen steil hinab und dann flach über den leicht ausgesetzten Binnelgrat (einfacher als der Valüragrat, aber ebenfalls nicht für Anfänger geeignet) und einige Meter abwärts zur nächsten Alpe. Linksseitig schließlich durch den Wald wiederum recht steil aber einfach hinab zur Achrainalpe und auf dem Aufstiegsweg zurück bis der Weg wieder leicht ansteigt. Hier kann man dann der Tafel folgend schöner als auf dem Güterweg durch den Wald hinauf zur Heumöseralpe queren. Am Gasthaus vorbei der Straße entlang in 15 Minuten zurück zum Ausgangspunkt. 

Die Fotostory

https://photos.google.com/u/1/share/AF1QipNelKb5dN0VMpyYLzg1pIvNjKz10TInmzJ68PGG4_wxtI9I0ymdvifLMlSgAbCt1g?key=ZnFmWmh0cTlwV1VOb050S1l3eUZDRTFoem5CWnZ3

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