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Feuergrube, Reich des Gottes Hades, Todesgöttin Hel, Gehenna, Sheol , Tartarus, dschahannam, Niflheim, Unterwelt, Unterwelt Hel, Totenreich, Feuersee, „feurigen Pfuhl, der mit Schwefel brennt“, Ort der Qual, geistige Dunkelheit, Fegefeuer, ewige Verdammung, Ort der ewigen Strafen.

Besser: Totenreich , Grube, Grab, Todesschlaf.

Der Unterwelt oder Platz für Todesschlaf.

Wie kommt es eigentlich, dass der Mensch solche Angst vor dem Tod hat? Ist es nur der Schmerz, den man fürchtet? Oder haben wir nicht tief in unserem Gewissen die Ahnung, dass danach etwas sehr ernstes auf uns zukommt?

Hölle ist die Bezeichnung für die in vielen Religionen herrschende eschatologische Vorstellung von der jenseitigen Unterwelt als Ort oder Zustand der Qual und Aufenthaltsort der Dämonen, an den zur jeweiligen Religion Unbekehrte oder Übeltäter (zusammengefasst: die Bösen) nach ihrem Tode gelangen. Es wurden drei verschiedene Gruppen unterschieden; die Gerechten, die Sünder, die noch nicht im Leben bestraft wurden, und die „perfekten Kriminellen“ (die vollständig Bösen). Der Begriff „Hölle“ (ahd. hella, mhd. helle) leitet sich vom Namen des Totenreichs der germanischen Mythologie, Hel, ab.

Mit dem Ausdruck „Hölle“ wurden (manchmal bis in die Gegenwart) das griechische Hades und Gehenna übersetzt. Martin Luther übersetzte beispielsweise Hades fünfmal mit „Hölle“ (u. a. Matthäus 16,18), außerdem zweimal mit „Toten“, zweimal mit „Totenwelt“, einmal mit „sein Reich“. Geenna übersetzte Luther achtmal mit „Hölle“ (u. a. Matthäus 5,22,29,30; 18,9; Markus 9,43,45) und viermal mit „höllisch“.

Das hebräische Wort „Scheol” kommt im Alten Testament 65-mal vor und ist in der gewöhnlichen Lutherbibel einige Mal mit Grube (Grab), in den allermeisten Fällen aber mit „Hölle” übersetzt worden. „Scheol" kommt hier in 1.Mose 37,35 zum ersten Mal vor. Es wurde in der Lutherbibel mit „Grube” und in der Schlachter-Übersetzung mit „Totenreich” übersetzt, obwohl es genau so gut mit „Hölle” hätte wiedergegeben werden können!

Neuere Bibelübersetzungen gehen von dieser Vereinheitlichung meist wieder ab und übersetzen Hades oder Scheol mit „Totenwelt“, „Unterwelt“, „Grab“, „Gruftreich“ oder ähnlich, behalten aber „Hölle“ als Übersetzung von „Geenna“ [„Schlucht von Hinnom (Ge-Hinnom)“] bei.

Das deutsche Wort Hölle ist verwandt mit „hehlen” (Brockhaus) und meint „verbergen”, „verhüllen`. Diese Worte lassen sofort erkennen, welche Vorstellung der gottesfürchtige Hiob von der „Hölle” hatte. die „Hölle” bedeute das ewige Getrenntsein von Gott — ein schreckliches, endloses Umnachtetsein.

In viele christlichen Kirchen und Religionsgemeinschaften wird die Hölle meist als ein möglicher Ausgang des so genannten „Jüngsten Gerichts“ gesehen, als Strafe der Verdammnis, im Gegensatz zum Zustand absoluter Glückseligkeit (genannt „Paradies“, „ewiges Leben“ oder „Himmel“) und in Abgrenzung zum Fegefeuer. In die Hölle gelange der Mensch, der sich nicht entsprechend gewisser Verhaltensregeln der jeweiligen Religionsgemeinschaft verhalte bzw. deren Glauben nicht teile.

Mehrere Stellen im Neuen Testament (beispielsweise einige Reden Jesu sowie die Offenbarung des Johannes mit der Apokalypse) erwähnen eine „Unterwelt“, ein „Totenreich“ bzw. „Totenwelt“, einen „Feuersee“ bzw. „feurigen Pfuhl, der mit Schwefel brennt“ und den „zweiten Tod“. Nach kirchlicher Lehrmeinung und nach gängiger Ansicht vieler Christen gelangen die Seelen der Nicht-Christen und der Missetäter („die Bösen“) nach dem Jüngsten Gericht an diesen Ort und erleiden dort die ewige Verdammung oder werden vernichtet.

Im Mittelalter war es sehr populär, die Hölle bildhaft darzustellen als Ort der ewigen Strafen durch die apokryphe Offenbarung des Petrus, die solcherlei Strafen detailliert beschreibt und dadurch, dass die menschlichen Opfer teilweise sogar an der Bestrafung mitwirken können, den Rachegedanken stark betont. Wir kennen Gemälde, wo den gequälten Seelen Feuer aus Ohren, Augen, und Nasenlöchern kommt, andere sind an der Zunge aufgehängt und werden von unten mit Feuer geröstet.

Jehova hat das Gehirn erschaffen, und er weiß ganz genau, was beim Tod geschieht. Er kennt die Wahrheit über den Zustand der Toten und er lehrt sie uns in der Bibel. Aus Gottes Wort geht deutlich hervor: Wenn der Mensch stirbt, hört er auf zu existieren. Tod ist das Gegenteil von Leben. Die Toten können weder sehen noch hören noch denken. Nach dem Tod lebt absolut nichts von uns weiter. Wir haben keine unsterbliche Seele und keinen unsterblichen Geist. In manchen Fällen ist mit „Seele“ das Leben einer Person gemeint. Wenn die Bibelschreiber über die Seele schrieben, gebrauchten sie das hebräische Wort néphesch beziehungsweise das griechische Wort psychē´.

Wenn man weiterforscht, stellt man fest, dass in der Bibel das Wort „Seele“ nirgendwo mit den Begriffen „unsterblich“ oder „ewig“ in Verbindung gebracht wird. Stattdessen sagt die Heilige Schrift, dass eine Seele sterblich ist (Hesekiel 18:4, 20). Deshalb wird ein Toter in der Bibel einfach als „tote Seele“ bezeichnet (3. Mose 21:11). Wenn die Schreiber der Bibel über den „Geist“ schrieben, gebrauchten sie das hebräische Wort rúach beziehungsweise das griechische Wort pne̱u̱ma. Die Bedeutung dieser beiden Wörter geht aus der Heiligen Schrift selbst hervor. In Psalm 104:29 heißt es zum Beispiel: „Wenn du [Jehova] ihren Geist [rúach] wegnimmst, verscheiden sie, und zu ihrem Staub kehren sie zurück.“ In Jakobus 2:26 wird gesagt, dass „der Leib ohne Geist [pne̱u̱ma] tot ist“. In diesen Versen bezieht sich „Geist“ also auf etwas, was einem Körper Leben gibt. Ohne Geist ist der Körper tot. Deshalb wird rúach in der Bibel nicht nur mit „Geist“ übersetzt, sondern auch mit „Kraft“ im Sinn von Lebenskraft.

Empfindungslos

Die Bibel lehrt, dass sich die Toten „nicht des Geringsten bewusst“ sind. Sie sind nicht am Leben und existieren nicht irgendwo bei Bewusstsein weiter. Mit dem Tod verliert der Mensch alle Selbstkontrolle, hat keine Macht mehr, er kann sich nicht wehren und ist anderen Mächten ausgeliefert. Deshalb hat man wahrscheinlich solche Angst vor dem Tod. Der erste Märtyrer Stephanus bat den Herrn Jesus, seinen Geist aufzunehmen (Apostelgeschichte 7,59).

Der Hades des Neuen Testaments ist die griechische Übersetzung des hebräischen Begriffs Scheol aus dem Alten Testament (Apostelgescht 2,27, Psalm 16,10). Im Hades oder Scheol passiert nach Aussagen des biblischen Buches Kohelet allerdings nichts: „Kein Tun ist, noch Berechnung, noch Erkenntnis, noch Weisheit im Sheol, wohin du gehen musst“ (Pred. 9,10; nach Buber), und „die Toten aber, sie erkennen nichts, und kein Lohn ist ihnen noch weiterhin, denn vergessen ist ihr Gedenken“ “denn die lebenden wissen, daß sie sterben werden; die toten aber wissen gar nichts, und sie haben keinen Lohn mehr, denn ihr Gedächtnis ist vergessen.” (Prediger 9:5 ELB)
“alles, was du zu tun vermagst {eig. was deine Hand erreichen mag} mit deiner kraft, das tue {and. üb. mit veränd. hebr. Interpunktion: alles was deine Hand zu tun findet, das tue mit deiner kraft;} denn es gibt weder tun noch Überlegung noch Kenntnis noch Weisheit im Scheol, wohin du gehst.” (Prediger 9:10 ELB)
“sein Geist geht aus, er kehrt wieder zu seiner Erde: an selbigem Tage gehen seine Pläne zu Grunde.” (Psalmen 146:4 ELB)
“denn im Tode gedenkt man deiner nicht; im Scheol, wer wird dich preisen?” (Psalmen 6:5 ELB)
“denn nicht der Scheol preist dich, der Tod lobsingt dir nicht; die in die Grube hinabgefahren sind, harren nicht auf deine treue.” (Jesaja 38:18 ELB)
“denn was das Geschick der Menschenkinder und das Geschick der Tiere betrifft, so haben sie einerlei Geschick {and. üb. denn ein zufall sind die Menschenkinder und ein zufall die Tiere, und sie haben einerlei zufall; d. h. sie haben kein selbstbestimmtes Dasein}:wie diese sterben, so sterben jene, und einen Odem haben sie alle; und da ist kein Vorzug des Menschen vor dem Tiere, denn alles ist Eitelkeit. alles geht an einen Ort; alles ist aus dem Staube geworden, und alles kehrt zum Staube zurück.” (Prediger 3:19-20 ELB)

„Der Herr tötet und macht lebendig; er führt in den Scheol hinab und führt herauf“ (1. Samuel 2,6). Dieser Tod ist eine Folge der Sünde Adams (Römer 6,23). Der Mensch, die Seele sterbt. “siehe, alle Seelen sind mein; wie die Seele des Vaters, so auch die Seele des Sohnes: sie sind mein; die Seele, welche sündigt, die soll sterben. {vergl. Jer. 31,29. 30}” (Hesekiel 18:4 ELB)
“darum werde ich ihm die großen zuteil geben, {eig. Anteil geben an den großen} und mit gewaltigen wird er die Beute teilen: dafür, daß er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und den Übertretern {O. den (die) abtrünnigen} beigezählt worden ist; {O. sich beizählen ließ} er aber {O. jedoch, hingegen} hat die Sünde vieler getragen und für die Übertreter {O. den (die) abtrünnigen} Fürbitte getan.” (Jesaja 53:12 ELB)
“es essen und fallen nieder {d. h. in Huldigung, Anbetung} alle fetten der Erde; vor ihm werden sich beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und der seine Seele nicht am leben erhält. {d. h. erhalten kann}” (Psalmen 22:29 ELB)
“es wird aber geschehen, jede Seele, die irgend auf jenen Propheten nicht hören wird, soll aus dem Volke ausgerottet werden." {5. Mose 18,15. 18. 19.}” (Apostelgescht 3:23 ELB)

Was empfindet Jehova für Menschen, die gestorben sind? Wie die Bibel lehrt, wünscht er sich von Herzen, sie aufzuerwecken. Der treue Hiob stellte einmal die Frage: „Wenn ein kräftiger Mann stirbt, kann er wieder leben?“ Hiob erwähnte, er werde im Grab warten, bis sich Gott zu gegebener Zeit an ihn erinnern würde. Er sagte zu Jehova: „Du wirst rufen, und ich, ich werde dir antworten. Nach dem Werk deiner Hände wirst du dich sehnen“ (Hiob 14:13-15).

Die Hölle ist das allgemeine Grab der Menschheit Hiob 14:13; Offenbarung 20:13, 14, Scofield Bibel Die Auferstehung ist die Hoffnung für die Toten 1. Korinther 15:20-22; Joh. 5:28, 29; 11:25, 26 Den adamischen Tod wird es nicht mehr geben 1. Korinther 15:26, 54; Offenbarung. 21:4;Jes. 25:8.

Wahrheit über die Hölle

Jesus habe hauptsächlich von Liebe gesprochen. Sogar in der Bergpredigt (Matthäus 5-7), die auch von Nichtchristen als guter Lebensgrundsatz anerkannt wird, spricht Jesus mehrmals von der Hölle (Matthäus 5,22; 5,29; 7,13) Interessant auch, dass gerade im Neuen Testament - und dort von Jesus selbst - die Wahrheit über die Hölle ans Licht kommt, denn im Alten Testament finden wir nur recht wenig über Hölle und das Leben nach dem Tod. Der Gott des Neuen Testaments ist kein anderer als der des Alten Testaments, und vor allem ist der des NTs nicht weniger ein Gott des Gerichts als der des ATs. Das Wort, das Jesus gebrauchte, als er vom höllischen Feuer sprach und das in unseren Bibel mit Hölle übersetzt wurde, heißt 'gehenna'. Das ist der Name eines Ortes. Gehenna (abgeleitet vom Hebräischen 'ge hinnom') bedeutet 'Tal der Söhne des Hinnom'. Es ist ein Tal unmittelbar bei Jerusalem, in dem der gesamte Müll und Abfall der Stadt durch ein ständig brennendes Feuer vernichtet wurde. Damit drückte Jesus aus, dass Gott die Gottlosen ebenso restlos vernichten wird, wie das Feuer im Tal Hinnom den Unrat von Jerusalem. Wenn immer Jesus das Wort Gehenna benützte, redete in der ausdrucksstarken bildhaften Gleichnissprache. Die Zuhörer zu seiner Zeit wussten genau, was er damit meinte: (Mark 9,43-48; Matth 10,28).

Jehova Gott und sein Son Jesus hassen den Tod

Der tote Lazarus lag in einer Gruft, die mit einem Stein verschlossen war. Jesus sagte, man solle den Stein entfernen. Martha äußerte Bedenken, denn Lazarus war bereits vier Tage tot und der Leichnam musste schon in Verwesung übergegangen sein (Johannes 11:39). Menschlich gesehen gab es für Lazarus keine Hoffnung mehr.

Trotzdem wurde der Stein weggerollt. Kurz bevor er Lazarus rief, machte er in einem Gebet deutlich, dass Jehova der Quell der Auferstehung ist (Johannes 11:41, 42). Jesus rief laut aus: „Lazarus, komm heraus!“ Was geschah nun? „Der Mann, der tot gewesen war, kam heraus“ (Johannes 11:43, 44). Können wir uns vorstellen, was für eine Freude das war? Alle wussten, dass Lazarus gestorben war — und jetzt stand ihr lieber Bruder, Verwandter, Freund und Nachbar wieder lebend vor ihnen. Das muss für sie wie ein Traum gewesen sein. Sicher haben viele den Auferstandenen voll Freude umarmt. Was für ein Triumph über den Tod!

Himmel oder Hölle na der Tod?

“Jehova, laß mich nicht beschämt werden! denn ich habe dich angerufen; laß beschämt werden die gesetzlosen, laß sie schweigen im Scheol!” (Psalmen 31:17 ELB)

Was tat Lazarus, nachdem er auferstanden war? Erzählte er begeisternde Berichte über den Himmel? Oder verbreitete er vielleicht Schauergeschichten über das Höllenfeuer? Nein. In der Bibel steht nichts dergleichen. Während der vier Tage seines Todes war sich Lazarus „nicht des Geringsten bewusst“ (Prediger 9:5). Er hatte einfach im Tod geschlafen “dies sprach er, und danach sagt er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, ist eingeschlafen; {O. entschlafen} aber ich gehe hin, auf daß ich ihn aufwecke.” (Johannes 11:11 ELB)

Erlöser der ganzen Menschheit aus Tod und Grab

In Jesus Christus, ist das Heil der ganzen Welt zu finden (Jesaja 49,6; Johannes 4,42). Er ist der große Erlöser der ganzen Menschheit aus Tod und Grab, aus der „Hölle” der Bibel! Er ist der Befreier derjenigen, die an ihn glauben (Johannes 3,16).

Die Bibel lehrt: Jesus kam nach seinem Tod nicht gleich in den Himmel, sondern in die Hölle,

nämlich in das Grab! Jesus — wie alle Menschen, Fromme und Gottlose kam „in die Hölle”. David sagte in prophetischer Vorausschau über den Sohn Gottes: „Denn du wirst meine Seele nicht dem Totenreich (= hebr.: „Scheol” _ deutsch: „Hölle”) überlassen; du wirst nicht zugeben, dass dein Frommer die Grube (für immer) sehe” (Psalm 16,10). Der Apostel Petrus legt diese Psalmstelle aus und zeigt eindeutig, dass sie sich auf die Auferstehung Jesu Christi bezieht (Apostelgescht 2,22-28). Er predigte seinen Zuhörern die herrliche Botschaft, dass es unmöglich war, dass Jesus in der Hölle (= Scheol) bleiben konnte. Nur drei Tage und Nächte war er dort (Matthäus 12,40). Ja, so erstaunlich es für manche klingt, Jesus Christus selbst war als Toter in der Hölle. “denn gleichwie Jonas drei Tage und drei Nächte in dem Bauche des großen Fisches war, also wird der Sohn des Menschen drei Tage und drei Nächte in dem Herzen der Erde sein.” (Matthäus 12:40 ELB) “und der lebendige, und ich war {eig. ward} tot, und siehe, ich bin lebendig in die Zeitalter der Zeitalter und habe die Schlüssel des Todes und des Hades.” (Offenbarung 1:18 ELB)

Erst vierzig Tage nach seiner Auferstehung fand seine Himmelfahrt statt (Johannes 20,17; Apg 1,3).

Jesus war tot, und is lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und hasst die Schlüssel des Todes und des Totenreichs (= Hölle, oder griech: „Hades”). Dass Jesus die Schlüssel der Hölle hat, bedeutet, dass er „das Gefängnis des Todes" aufschließen und das gewaltige Heer der darin gefangenen Toten befreien kann. Das ist der Sinn dieser Worte. Jesus selbst bezeugt dies: „Verwundert euch nicht darüber! Denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, seine (des Menschen Sohn = Jesus) Stimme hören werden; und es werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts” (Johannes 5,28-29).


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