3. Ernährung

 
„Und Gott sprach:
 
Siehe, ich habe euch alles Samen tragende Kraut gegeben,
das auf der Fläche der ganzen Erde ist,
und jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht ist:
es soll euch zur Nahrung dienen
 
Altes Testament - Moses 1,29 (Elb)
 
... sollen wir nur essen, was Pflanzen freiwillig geben – ihre Samen und Früchte?
 
FRUKTARIER essen alle Arten von Obst, Gemüse und Samen (z.B. Gurken, Tomaten, Paprika, Zucchini, Melanzani (Auberginen), Kürbisse, Bohnen, Erbsen, Nüsse, Hafer, Hirse, Pilze, uvm.)
Alles was Pflanzen von sich aus geben (ihre Samen und Früchte), ohne dass die Pflanze stirbt.
 
Wenn wir essen, essen wir nicht nur den physischen Körper des Gegessenen, sondern wir essen vor Allem die Energie, das Bewusstsein.
 
"Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist."
- Jean Anthelme Brillat-Savarin
französischer Schriftsteller (1755-1826)
 
Dr. Fritz Albert Popp „Die Botschaft der Nahrung“: 
  • „Es ist Licht in unseren Zellen.
    Jede lebende Substanz, jede organische Zelle von Pflanzen, Menschen, Tieren strahlt ein äußerst schwaches, aber kohärentes - Anm. das heißt geordnetes - laserartiges Licht ab ...“
  • „Man kann es nicht oft genug betonen:
    Wir sind primär nicht Kalorienfresser sondern Lichtsäuger und Ordnungsräuber ...“
  • „Durch Sonnenlicht verwandeln Pflanzen Kohlendioxid und Wasser zu Glukose (Zucker).
    Diese Zuckermoleküle werden im Menschen (oder Tier) wieder aufgespalten in Kohlendioxid und Wasser.
    Kohlendioxid wird über die Lungen ausgeschieden, Wasser über die Haut und den Urin.
    Übrig bleibt in den Organismen die Sonnenenergie, die die Lebewesen auf bisher nicht vollständig verstandene Weise antreibt, versorgt und ordnet.“
Die gesamte Schöpfung, alles in der Natur folgt einfachen, grundsätzlichen, lebenserhaltenden Regeln:
  • Überfluss (ein Apfelbaum trägt nicht einen Apfel, sondern Hunderte und das über viele, viele Jahre)
  • Selbsterhaltung (alles in der Schöpfung hat die Fähigkeit, sich im gegebenen, natürlichen Umfeld zu erhalten, zu ernähren und zu wachsen)
  • Selbsterneuerung durch stetes Werden und Vergehen und dadurch
  • der Erhalt des Gleichgewichts der Kräte (fressen & gefressen werden, werden & vergehen)
Demnach ist es völlig unmöglich, dass zur gesunden Erhaltung des Lebens etwas benötigt wird, das nicht schon vorhanden ist und außerhalb unserer bereits gegebenen Fähig- und Möglichkeiten liegt.
 
Nachdem wir keine Reißzähne haben, fällt Fleisch als regelmäßige Nahrungsquelle weg.
Entsprechend dem menschlichen Körperbau kann der Mensch tote Tiere daher nur in Einzelfällen oder in Form von Aas finden und essen.
 
Bei Pflanzen ist es im Sinne der Nachhaltigkeit der Natur, dass wir nicht die lebende Pflanze essen, sondern nur jene Teile, die die Pflanzen von sich aus geben: ihre Kerne, Samen und Früchte.
Samen und Früchte entstehen im Überfluß, das zeigt im Sinne des Erhalts des Gleichgewichts, dass nicht alle als Saat dienen können, sondern ein großer Anteil schadlos gegessen werden kann.
 
Gesunde Ernährung bedeutet NATURNAHE, PFLANZLICHE Ernährung.
 
Um Ihre Nahrung zu Ihrer Medizin zu machen, essen Sie keine industriell verarbeiteten Lebensmittel, essen Sie sehr viel Obst und Gemüse, ein wenig Nüsse und Samen sowie Sprossen. All das in natürlicher Form.
 
>> mehr folgt ...
 

Literaturempfehlungen

  • "China Study"
  • Dr. Galina Schatalowa "Wir fressen uns zu Tode"
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