Plessenburg


Der Prinz von Anhalt-Köthen ließ sich in seinem Forst 1775 ein Jagdschloss errichten. Er nannte es nach dem schlesischen Ort Pleß, in dem die fürstliche Familie Besitzungen unterhielt. 1945 musste die adelige Familie den Besitz (Jagdschloss und Forst) an die Stadt Ilsenburg veräußern. In die Gebäude zog eine Gaststätte und von 1967 - 1973 ein staatliches Ferienheim. Seit der Wende ist das Lokal wieder in privater Hand und ist eine beliebte Wandergaststätte unweit des wildromantischen Ilsetals geworden.



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