JOVE (DRACH GERHARD) LIEDER

JASMIN & GERHARD

 


 

"der tod das sterben das ist pflicht - geboren werden muss man nicht"

 

 

 

"der lebensbaum"

 

( seitlich scrollen )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                

 

                 JOVE
                    GERHARD DRACH
                   
                    TANZT MIT
                 
           KEM
                    EVA KORSCHE 
 
 
 
 
                                    IN DER BV GALERIE 

 

                                                                                                                        

 Tanzmaschine

 

Wir tanzen nur mehr mit der Tanzmaschine

Wir gehen nirgends mehr persönlich hin

Jeder hat seinen Gehapparat

Weil sonst ist ihm sein Leben z – fad

Wo lassen sie Essen

Wer trinkt für Sie

Ferdinand bitte nicht vergessen trinkens 2/4 mehr

Ich möchte heute betrunken sein

Wie noch nie (j)

 
 
Ja lachen brauchen sie auch selbst nicht mehr

Denn manchen fällt sogar das lachen schwer

Kennen sie schon das Schluchzmobil

Das weint für Sie so viel man will

Wo lassen sie weinen/ wer lacht für Sie

Ferdinand bitte zu beachten am Morgen zu lachen

Denn ich weine ungern in „da Früh“

 

Ja waschen tut nur mehr die Wäscherei

Vielleicht kommen wir auch einmal selbst vorbei

Ja wer seift sich schon selber ein

Der müsste doch „Tepert“ sein

Wir lassen uns waschen und baden ganz gewiss

Ferdinand etwas mehr Seife

Und putzen sie mir nachher das Gebiss.

 

Die Liebe ist die größte Schwierigkeit

Denn wer hat Heut noch für die Liebe Zeit

Die Liebe gibt es doch nur auf Papier

Im Ehevertrag und der Pornofotographie

Wo lassen sie Küssen wer ffffür Sie

Ferdinand das müssen sie wissen

Ist besonders beliebt doch der mog mi

 

Keiner hält mehr was von Religion

Denn was hat man schon davon

Ich habe einen Angestellten der ist für mich fromm

Damit ich in den Himmel komm

Wo lassen sie beten wer kniet für Sie

Benediktus du musst uns retten

Zwei Halleluja und red ein Wort beim Chef für mi

 

Das Lied hat eigentlich kein Ende

Doch bevor ich noch den ganzen Text verschwende

Lasse ich dich anderen dichten

Vielleicht wissen die auch ein paar Gschichten

Wo lassen sie singen wer spricht für Sie

Udo dir muss es gelingen weil sonst am End sing gor noch i.

„Aloha“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Menschenfleisch

 

Refrain:

Ich esse gerne Menschenfleisch

Und bist du Heut noch keine Leich

Hab ich dich Morgen in der Pfann

Ich esse Dich sobald ich kann

 

Chorus:

Ich trinke auch des Menschen Blut

Wenn es mich dürstet schmeckts mir gut

Der Augen und der Magensaft

Der gibt mir täglich neue Kraft

 

(Refrain) Ich esse gerne Menschenfleisch

 

Die Leber und den ganzen Speck

Den esse ich genüssliche weg

Die Schultern und das Schulterblatt

Ich nage nicht die Knochen ab

Ich mache einfach Schnapp Schnapp Schnapp

 

(Refrain) denn Ich esse gerne Menschenfleisch..

 

Den Kopf heb ich mir auf zum Schluss

Es ist ein wahrer Hochgenuss

Die Haare sind mir gar nicht Schnuppe

Ich will die Haare in der Suppe

 

(Refrain) denn ich esse gerne Menschenfleisch

 

Am liebsten ess ich wohl das Herz

Und ess ich es auch nur zum Scherz

Ich reiß es pulsierend aus dem Leibe

Und gebe acht das ja nichts übrig bleibe.

 

(Refrain) denn ich esse gerne Menschenfleisch..

 

Die Seele esse ich natürlich auch

Denn so ist es bei uns der Brauch

Das Menschenfleisch ganz ohne Seele

Das kommt mir nicht durch meine Kehle

 

(Refrain) denn ich esse gerne Menschenfleisch..

 

 

 

 
 
 
Der Geist im Haus 

Der Geist geht ein, der Geist geht aus

Wir ham an Geist in unserm Haus

Ja so a Geist der ist ka Schand

Der schützt vor Diebstahl und vor Brand

Weil wenn er so jemand entdeckt

Er Ihm erscheint und ihn erschreckt

„Amen“

 

Den Geist den gibt’s seit Anbeginn

In jeder Schublad sitzt er drin

Ja sogar in der Waschmaschin

Der Geist ist leise und ist laut

Der ist so schön das es dir graut

Wenn er dir in die Augen schaut

„Amen“

 

Bei Dunkelheit und Mondenschein

Schaut er bei unsren Fenster rein

Er ist zum fürchten und zum schrein

Ja unser Geist ist so geschickt

Dass wenn er in den Spiegel blickt

Er oftmal vor sich selbst erschrickt

„Amen“

 

Wir trauen ihm noch nicht so sehr

Oft ist die Speiß der Kühlschrank leer

Er sagt das ich’s gewesen wär

Ja unser Geist geht durch die Wand

Er ist ein jedermann bekannt

Er wird der „Heilige Geist“ genannt

„Amen“

 

 

Wozu ist die Straße da

 

(Refrain)

Wozu ist die Straße da, zum faschieren

Zum zerführen von den Fußgängern

 

Ja im Autowahn rasen wir sodann,

nieder jedermann den man erwischen kann!

 

(Refrain)

 

Und im Abendrot, fährt man bald an Tot

Wogegen im Morgengraun erwischt man doch nur Fraun.

 

(Refrain)

 

Über die mit Motorrädern über die da red ma später,

aber die mit Moped fahrn „ab“in den Straßengrabn,

wo schon die anderen sand die immer ein Radl haben

 

(Refrain)

 

Und der schönste Sport ist a Amokfohrt

Durch die ganze Stadt nichts als Blechsalat

 

(Refrain)

 

Auf der Autobahn, brauchst net obizahn

Nur die klanen Norren die duan Geisterfohrn

 

(Refrain)

 

Aber wer das richtig kann, der fohrt Massen zam

Und begibt sich gleich selbst ins Himmelreich!

 

(Refrain)

 

Fußgänger unter die Erde

Überführungen Unterführungen!
 
 

 

 

 

Wenn sie den derwischen täten!

 

Ich raube, morde, töte, stehle

Bin von der Mafia die Seele

Bin Ursache von Hungersnöten

Dann brauch ich sie nicht selbst zu töten

Beherrsche Kirche, Religion,

ja wenn sie mich derwischen täten

hättens was davon

 

Gold und Silber lieb ich sehr

Ich bin ein toller (Dollar) Milliadär

Jetzt kann ich auf den Bergen thronen

Von den ergaunerten Millionen

Ich bin der Chef der Inflation

Ja wenn sie mich derwischen täten hättens was davon.

 

Alle Weiber dieser Welt

Die stieren nur nach meinem Geld

Und darauf geh ich jede Wett

Ich krieg fast jede in mein Bett

Ich bin der Chef der perversion

Ja wenn sie mich derwischen täten hättens was davon

 

Besitze Berge, Wiesen, Felder

Kauf alles nur mit euren Geldern

Zuerst ruiniere ich kleine Leute

Und dann mache ich fesche Beute

Ich bin der Boss der Korruption

Ja wenn Sie mich derwischen täten hättens was davon

 

Ich bin die Ursache von Kriegen

Ich bin das Gegenteil von Frieden

Ich besitz das Militär, ich mach den Leuten des Leben schwer

Beherrsche Kirche, Religion,

vom Deifi ist er nur der Sohn

und wenn Sie den derwischen täten hättens was davon

 

„Aloha“

 

 
 
 
Nobelsport – Golf

 

Bei Golfball geht es um die Ehre

Das ist ein Sport für Millionäre

Man legt sich einen Golfball auf

Und man haut mit einen Schläger drauf

 

Der Boll der saust quer umernannt

Und landet irgendwo im Land

Nach 1, 2, 3, 4, 5, 6 Stunden ist der Boll

Dann endlich wieder gfunden

 

Der soll zwar in ein Loch hinein

Darüber würde sich der Golfer freun

Jetzat liegt der Boll am Grün

Da fangens endlich an genau zum zühn

 

Wenn man das Loch getroffen hat

Dann nennt man das ein Super PAT

An Igel – Burdy – Unterpar

Also Golf spielen kann ich wirklich schleißig

Weil mein Handycap ist 130

Halt das eine sag ich noch

Natürlich nur bei einem Loch

 

 
 
Tennis

 

Tennis spielen bei uns im Land

Ist jedermann sehr gut bekannt

Man braucht drei Bälle, an Gitterschläger

Und vor allem braucht man einen Gegner

 

Die Spieler stehen am Spielfeldrand

In der Mitte ist ein Netz aufgspannt

Das Tennis spielen ist schon sehr schwer

Denn der Eine schießt hin und der Anderer schießt her

 

Man freut sich wenn man selber trifft

Und der Gegner aber leider nicht

Die Zuschauer am Spielrand sitzen

Die Gegner kommen stark ist schwitzen

 

Ein Punkt der ist sehr leicht erreicht

Aber ein ganzes Game kriegt man nicht so leicht

Nach einem Satz ist das Spiel nicht aus

Man geht erst nach eine Matsch nach Hause.

 

Also Tennis spielen kann ich ganz wenig

Aber beim zuschauen bin ich KÖNIG.

 

 

 

 

 
 
Fußballspiel

 

Das Fußballspiel ist schon viel schwerer

Weil das spielt man schon zu mehrer

Man braucht dazu 22 Leute plus einen der aufpasst

Und zwei auf der Seite

Recht weit links und rechts da steht ein Tor

Aber da stellt sich gleich ein Mann davor

Die Spieler werden in Dressen getrennt

Damit man die eigenen Leut erkennt

 

In der Mitte wird der Boll aufgelegt

Und der wird dann mitn Fuß bewegt

Man darf in jede Richtung schießen

Und gspielt wird das ganze auf der Wiesn

 

Doch am besten ist man schießt ins Tor

Aber das kommt dann eher selten vor

Die Zuschauer müssen dauernd schreien

Weil der Schietsrichter mischt sich dauernd ein

Und wird trotzdem ein Tor erzielt

Dann erst recht die ganze Menge brüllt

 

Nach einer bestimmten Zeit ist aber Schluss

Weil man jetzt zum raufen gehen muss

Also ich hab Fußball gern gespielt

Und auch hie und da ein Tor erzielt

Für mich war das ganz gleich und kloar

Weil ich war selber der Mann im Tor

 

 

Skifahren

 

 

Das Skifahren ist für jeder Mann

Sehr lustig wenn er’s endlich kann

Doch teuer ist das Sportgerät

Weil man erstens auf zwei Brettern steht

Und willst auch fohrn um die Eckn

Brauchst links und rechts in der Hand an Stecken

 

Die super Schuhe bindet man

Mit der super Schleuderbindung an

Die Kleidung die ist bunt verziert

Damit man besser gesehen wird

So ausgerüstet frisch und munter

Fährst den Berg du rauf und den Berg du  runter

Zuschauer gibt es wirklich gnua

Weil der eine schaut dem anderen zua

 

Und hast auch noch so a teure Karten

Kannst stundenlang bei den Liften woarten

Und bist vom vielen fahren am Abend hin

Geht’s nachher noch zum Après-ski

 

Also ich kann Ski fahren schon sehr gut

Für mich ist des a super Spurt

Doch gibt es leider a poar Narren

Die mir dauernd mit an Surfbrettel

Um die Nasen fahrn

Aloha

 

 

„Der liebe Gott im Himmel“

 

Der Zorn vom „lieben Gott“ ist groß

Weil im Himi ist der Deifi los

Zu was steht der Petrus vor der Tür

Wann mir trotzdem ham den Deifi hier

 

Die ganzen Engerln sind nervös

Weil der „liebe Gott“ ist richtig bös

Doch der „liebe Gott“ wül grad verzeihn

Da hört man überball den Deifi schrein.

„Ihr lieben Engeln kommts recht schnö

und kommts heut aber in die Höll

 

Da wird a riesen Feier sein

Und da Deifi hazt euch selber ein.“

He Leute „he“: Glaubts mas der Deifel mach an Schmähh.

 

Weil (wö) mit der Feier mant er das es brennt,

er verbrennt eucher Haus euer letztes Hemd

Da sing ma lieber Holodrio

Und bleim bei uns im Himi da

Holodaridi Ridio Holo da ridio

 

(2x)

Der „liebe Gott im Himi“ wir wollen gerne bei Ihm sein,

er hört uns singen da lässt er uns gleich rein.

 

Weil wenn du wüst den Himi sehn

Darfst du net zum Deifi gehen.

 
 
 
 
 
 
 
 

 

Clown!

 

(Refrain)

Ich bin ein Clown, oh „nein“ ich möchte nur gern ein Clown sein „ja“

 

Und wenn du noch so lachst, Späße machst,

Witze erzählst oder dich vermählst

 

(Refrain)

 

Ich tanze auch Pirouetten und springe

Und hopse wie wild herum,

ich bin es oder ich stelle mich dumm!

 

(Refrain)

 

Ich spiele auch auf der Geige

Und was ich gerne dabei zeige, ist,

ich kann eine ganz große Träne weinen,

da möchte man meinen.

 

(Refrain)

 

Und hoch auf dem Seil, auf einem Fuß,

auf einer Hand, Kopfstand

 

(Refrain)

 

Ich gehe auf Händen, ich habe einen dicken Bauch,

ich spritze mich mit Wasser voll,

ich bin einfach TOLL, Zauberhaft und Wunderbar

 

(Refrain)

 

Ich ziehe mir bunte Kostüme an,

Verkleidungen das keiner mehr erkennt mich, endlich,..

 

(Refrain)

 

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