Publikationen



Franz Liszt: Musikgenie und Frauenschwarm. Amalthea, Wien 2010.


Als vor zweihundert Jahren Franz Liszt das Licht der Welt erblickte, zog ein Komet über den Himmel und eine Zigeunerin prophezeite den Eltern die Ankunft eines Genies. Aus dem kränklichen Jungen wurde ein Superstar - zunächst als "Wunderkind", dann als Pianist und Komponist. Seine Konzerte in ganz Europa wurden gestürmt. Er war der Schwarm aller Frauen - entsprechend stürmisch verlief sein Privatleben. Seine Welt waren die Musikgrößen der Zeit: Schumann, Mendelssohn Bartholdy, Chopin, Bellini, Rossini, Verdi oder Wagner, der mit seiner Tochter Cosima verheiratet war. Die vielschichtige Persönlichkeit des Komponisten, kenntnisreich beleuchtet.


Weitere Monographien:







Joseph Haydn - Das Genie und seine Zeit. Amalthea, Wien 2008.

Joseph Haydn, "Der Vater der Wiener Klassik" - Sein Leben und Werk aus neuer Sicht
Anton Mayer erzählt vom Leben des einfachen Dorfbuben aus dem Dreiländereck Österreich-Ungarn-Slowakei und seinem Aufstieg zum gefeierten Star der europäischen und internationalen Musikszene. Als Kapellmeister am Hof der mächtigen Fürsten Esterhazy entwickelte er den einzigartigen Musikstil der "Wiener Klassik". Privat blieb er der unprätentiöse Mensch, der sich um alles und alle kümmerte - auch um das wohl seiner Freunde und Schüler u.a. Mozart und Ludwig van Beethoven, was ihm sehr bald den Kosenamen "Papa Haydn" eintrug.





Franz Lehar - Die lustige Witwe. Der Ernst der leichten Muse. Verlag Edition Steinbauer, Wien 2005

1905 wurde im Theater an der Wien Franz Lehárs Operette „Die lustige Witwe“ uraufgeführt. Keine andere Operette hat unmittelbar nach ihrer Premiere einen derartigen Siegeszug um die Welt angetreten. So entfachte sie etwa in London ein regelrechtes Merry-Widow-Fieber und legte kurz darauf in Amerika den Grundstein für eine neue „Vergnügungsindustrie“. Noch heute nimmt die „Lustige Witwe“ weltweit einen fixen Platz im Repertoire der Musiktheater ein.




Johann Strauss - Ein Pop-Idol des 19. Jahrhunderts. Verlag Boehlau, Wien 1998 (Uebersetzung ins Englische 1999)

1999 jährte sich der 100. Todestag des Walzerkönigs Johann Strauß. ER machte aus einem volkstümlichen, von Moralaposteln seiner Zeit als unschicklich abqualifizierten Tanz ein Lebensgefühl.










Theater in Wien um 1900 - Der Dichterkreis Jung Wien. Verlag Boehlau, Wien 1997

Aufschwung und Modernität der Wissenschaft, der Kunst und der Musik, der grosse Einfluss der Theater und ihrer Persönlichkeiten haben das Profil Wiens um 1900 geprägt. Das Leben und Werk der Vertreter des Dichterkreis Jung Wien wird im einzelnen beschrieben, ebenso die Inhalte ihrer Stücke - auch in Zusammenschau mit ihren Prosawerken.









Richard Beer-Hofmann und das Wien des Fin de Siecle. Edition Atelier, Wien 1993

Richard Beer-Hofmann, hat eine Utopie vorgelebt, die später gewaltsam zerbrochen wurde: dass man Jude, Österreicher und Dichter in deutscher Sprache sein kann, gläubig und liberal, emanzipiert und trotzdem traditionell.