BEST PLACE TO INVEST IN GOLD : BEST PLACE TO

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Best Place To Invest In Gold


best place to invest in gold
    invest
  • endow: give qualities or abilities to
  • Expend money with the expectation of achieving a profit or material result by putting it into financial schemes, shares, or property, or by using it to develop a commercial venture
  • Devote (one's time, effort, or energy) to a particular undertaking with the expectation of a worthwhile result
  • Buy (something) whose usefulness will repay the cost
  • make an investment; "Put money into bonds"
  • furnish with power or authority; of kings or emperors
    place
  • put: put into a certain place or abstract location; "Put your things here"; "Set the tray down"; "Set the dogs on the scent of the missing children"; "Place emphasis on a certain point"
  • A particular point on a larger surface or in a larger object or area
  • A particular position or point in space
  • place somebody in a particular situation or location; "he was placed on probation"
  • Used to refer to an area already identified (giving an impression of informality)
  • topographic point: a point located with respect to surface features of some region; "this is a nice place for a picnic"; "a bright spot on a planet"
    gold
  • A deep lustrous yellow or yellow-brown color
  • An alloy of this
  • made from or covered with gold; "gold coins"; "the gold dome of the Capitol"; "the golden calf"; "gilded icons"
  • coins made of gold
  • amber: a deep yellow color; "an amber light illuminated the room"; "he admired the gold of her hair"
  • A yellow precious metal, the chemical element of atomic number 79, valued esp. for use in jewelry and decoration, and to guarantee the value of currencies

Fröhlich ist mein Herz im Herren
Fröhlich ist mein Herz im Herren
Photo: Darstellung der Daphne von Renee Sintenis in den Burgergarten von Lubeck, 1995 +++++++++++++++++++++++ Frohlich ist mein Herz im Herren 1.) Frohlich ist mein Herz im Herren Und mein Horn (a) ist voller Pracht. Ich darf meinen Mund aufsperren Gegen meiner Feinde Macht. Denn mein Gott, ich freue mich Deines Heils ganz inniglich. 2.) Niemand kann man heilig nennen Als nur dich, und au?er dir Ist kein Hort, den wir bekennen Als dich Herrscher fur und fur. Drum ihr Prahler insgemein Lasset eur' gro? Ruhmen sein. 3.) Lasset doch aus eurem Munde Alles Alte, denn der Herr Ist ein Gott, der es zur Stunde Merket und verhindert sehr, Dieser ist's, der vieler Pest Oftmals nicht gelingen lasst. 4.) Nun, der Starken Bog' und Pfeile Sind zerbrochen ganz und gar Und die Schwachen mittlerweile Kampfen tapfer in Gefahr. Weil des Allerhochsten Rat Sie mit Kraft umgurtet hat. 5.) Die so satt von Speisen waren Sind verkaufet nur um Brot und die Mangels g'nug erfahren, Wissen nichts von Hungersnot. Bis die Frucht auf sieben kam Und die vor Gebahr abnahm. (b) 6.) Toten und lebendig machen Stehet in des Herren Hand, Fahren in der Hollen Rachen Und heraus in Gottes Land. Arm, reich, hoch und niedrig sein Schaffet unser Gott allein. 7.) Alle die so durftig leben Hebt er aus dem Staub und Kot, Alle, welch' in Armut schweben Rettet er aus Hungersnot. Dass er sie mit Lust ergetzt Und bei gro?e Fursten setzt. 8.) Ja, dass er den Stuhl der Ehren Ihnen lass ein Erbe sein Und sein Gut mog allzeit mehren, Denn der Herr ist Gott allein, Der das Erdreich in die Welt Durch sein Allmacht hat gestellt. 9.) Er, der Herr wird wohl behuten Seiner Frommen Gang und Licht, Aber der Verfluchten Wuten Wird im Finstern gar zunicht'. Ach! Es hilft kein hoher Mut, Kein Vermogen, Geld noch Gut! 10.) Die mit Gott im Streit zu leben Freventlich sich unterstehn, Mussen bald gewonnen geben Und mit Schanden untergehn. Er wird uber sie zumal Donnern aus des Himmelssaal. (a) Horn: mein Segen, mein Heil namentlich wird Gott und der Messias Horn des Heils genannt (2. Samuel 22, 3) (b) wahrscheinlich hei?t dies: Bis alles offenbar wurde und Verstellungen (Gebahr) entlarvt wurden ++++++++++++++++++++++++++ Autor: Johannes Rist mogl. Melodie: Gott des Himmels und der Erden ++++++++++++++++++++++++++ gefunden in: Johann Risten Himmlische Lieder Luneburg, 1652 Thema: Bittgesange, Gotteslob und -dank ++++++++++++++++++++++++++ Johannes Rist (* 8. Marz 1607 in Ottensen (heute Stadtteil von Hamburg); † 31. August 1667 in Wedel (Holstein)) war ein deutscher Dichter, Kirchenlieddichter und evangelisch-lutherischer Prediger. Rist war der Sohn des aus Nordlingen stammenden evangelischen Pastors in Ottensen Caspar Rist und seiner Ehefrau Margarethe Ringemuth. Nach erstem Unterricht durch den Vater besuchte Rist das Johanneum in Hamburg; spater dann das Gymnasium in Bremen. An der Universitat Rinteln studierte Rist Theologie u.a. bei Johannes Gisenius und Josua Stegmann. Um 1626 wechselte er an die Universitat Rostock. Nach dem Studium ging Rist nach Hamburg zu seinem Rostocker Kommilitonen Ernst Stapel. Mit diesem schrieb und publizierte er Theaterstucke und trat auch selbst als Darsteller auf. 1633 wurde Rist Hauslehrer beim Landschreiber Heinrich Sager in Heide. Im gleichen Jahr verlobte er sich mit Elisabeth Stapel, der Schwester des fruh verstorbenen Freundes Ernst Stapel und des Pinneberger Amtmanns Franz Stapel. Durch Hilfe des letzteren wurde er im Fruhjahr 1635 zum Pastor im damals danischen Wedel an der Unterelbe nahe Hamburg berufen. Kurz nach seinem Amtsantritt heiratete Rist seine Verlobte. Aus der Ehe gingen funf Kinder hervor, von denen zwei fruh verstarben. Beim Einfall der Schweden unter General Lennart Torstensson im Torstenssonkrieg, wahrend des Drei?igjahrigen Krieges, verlor Rist durch Plunderungen seine wertvolle Bibliothek. Im Zweiten Nordischen Krieg verlor Rist 1658 noch einmal alles Hab und Gut und musste mit seiner Familie nach Hamburg fluchten. Nachdem 1662 seine Frau Elisabeth gestorben war, heiratete Rist zwei Jahre spater Anna Hagedorn, geb. Badenhop, die Witwe seines 1660 verstorbenen Freundes Johann Philipp Hagedorn; sie starb 1680. Ab 1663 veroffentlichte Rist in lockerer Folge sechs Monatsgesprache, Dialoge uber jeweils ein spezielles Thema: Januar – die Tinte; Februar – das Landleben, Marz – der Stein der Weisen, April – die Malerei, Mai – Lese- und Schreibkunst, Juni – die Todesbetrachtung. Nach Rists Tod wurden die restlichen sechs Monatsgesprache durch Erasmus Finx erganzt. Johann Rist starb hochgeachtet am 31. August 1667 im Alter von 60 Jahren in Wedel. Johann Rist gilt neben Paul Gerhardt als der bedeutendste protestantische geistliche Dichter des 17. Jahrhunderts. +++++++++++++++++++++++++++++++++++ Johann von Rist (1607-1667) was a German poet and dramatist best known for the hymns he wrote. He was born at Ottensen in Holstein (today Hamburg) on 8 March 1607; the son of the Lutheran pastor of that place, Caspar Ri
O Ewigkeit, du Donnerwort
O Ewigkeit, du Donnerwort
Saulenkapitellverzierung in der evangelischen Oranier-Gedachtniskirche, Wiesbaden-Biebrich ++++++++++++++++++++++++++ O Ewigkeit, du Donnerwort - Betrachtung der Ewigkeit - 1.) O Ewigkeit, du Donnerwort, O Schwert, das durch die Seele bohrt, O Anfang sonder Ende! O Ewigkeit, Zeit ohne Zeit, Ich wei? vor gro?er Traurigkeit Nicht, wo ich mich hinwende. Mein ganz erschrocknes Herz erbebt, Dass mir die Zung' am Gaumen klebt. 2.) Kein Ungluck ist in aller Welt, Das endlich mit der Zeit nicht fallt Und ganz wird aufgehoben. Die Ewigkeit hat nur kein Ziel, Sie treibet fort und fort ihr Spiel, Lasst nimmer ab zu toben, Ja, wie mein Heiland selber spricht, Aus ihr ist kein' Erlosung nicht. 3.) O Ewigkeit, du machst mir bang, O ewig, ewig ist zu lang', Hier gilt furwahr kein Scherzen. Drum, wenn ich diese lange Nacht Zusammt der gro?en Pein betracht', Erschreck ich recht von Herzen. Nichts ist zu finden weit und breit So schrecklich als die Ewigkeit. 4.) Was acht ich Wasser, Feur und Schwert? Dies alles ist kaum nennenswert, Es kann nicht lange dauern: Was war es, wenn gleich ein Tyrann, Der funfzig Jahr kaum leben kann, Mich endlich lie? vermauern? Gefangnis, Marter, Angst und Pein Die konnen ja nicht ewig sein. 5.) Wenn der Verdammten gro?e Qual So manches Jahr, als an der Zahl Hier Menschen sich ernahren, Als manchen Stern der Himmel hegt, Als manches Laub das Erdreich tragt, Noch endlich sollte wahren: So ware doch der Pein zuletzt Ihr recht bestimmtes Ziel gesetzt. 6.) Nun aber, wenn du die Gefahr Viel hundert tausend tausend Jahr Hast klaglich ausgestanden Und von den Teufeln solcher Frist Ganz grausamlich gemartert bist, Ist doch kein Schluss vorhanden! Die Zeit, so niemand zahlen kann, Die fanget stets vom neuem an. 7.) Liegt einer krank und ruhet gleich Im Bette, das am Golde reich Recht furstlich ist gezieret, So hasset er doch solche Pracht Auch so, dass er die ganze Nacht Ein klaglich's Leben fuhret. Er zahlet aller Glocken Schlag Und seufzet nach dem lieben Tag. 8.) Ach, was ist das? Der Hollen Pein Wird nicht wie Leibeskrankheit sein Und mit der Zeit sich enden. Es wird sich der Verdammten Schar Im Feur und Schwefel immerdar Mit Zorn und Grimm umwenden, Und dies ihr unbegreiflichs Leid Soll wahren bis in Ewigkeit! 9.) Ach Gott, wie bist du so gerecht, Wie strafest du die bosen Knecht' Im hei?en Pfuhl der Schmerzen! Auf kurze Sunden dieser Welt Hast du so lange Pein bestellt. Ach, nimm dies wohl zu Herzen Und merk auf dies, o Menschenkind: 'Kurz ist die Zeit, der Tod geschwind.' 10.) Ach, fliehe doch des Teufels Strick', Die Wollust kann ein' Augenblick, Und langer nicht, ergotzen. Dafur willst du dein' arme Seel', Hernachmals in des Teufels Hohl' Hin zur Vergeltung setzen! Ja, schoner Tausch, ja wohl gewagt, Das bei den Teufeln wird beklagt! 11.) So lang ein Gott im Himmel lebt Und uber alle Wolken schwebt, Wird solche Marter wahren. Es wird sie plagen Kalt' und Hitz', Angst, Hunger, Schrecken, Feur und Blitz Und sie doch nie verzehren. Dann wird sich enden diese Pein, Wenn Gott nicht mehr wird ewig sein. 12.) Die Marter bleibet immerdar, Als anfangs sie beschaffen war, Sie kann sich nicht vermindern. Es ist ein Arbeit sonder Ruh', Sie nimmt an Klag' und Seufzen zu Bei jenen Satanskindern. O Sunder, deine Missetat Empfindet weder Trost noch Rat! 13.) Wach' auf, o Mensch, vom Sundenschlaf, Ermuntre dich, verlornes Schaf, Und bessre bald dein Leben! Wach auf, es ist doch hohe Zeit, Es kommt heran die Ewigkeit, Dir deinen Lohn zu geben. Vielleicht ist heut der letzte Tag. Wer wei? noch, wie man sterben mag? 14.) Lass doch die Wollust dieser Welt, Pracht, Hoffart, Reichtum, Ehr' und Geld, Dir langer nicht gebieten. Schau an die gro?e Sicherheit, Die falsche Welt und bose Zeit Zusammt des Teufels Wuten. Vor allen Dingen hab in Acht Die vorerwahnte lange Nacht. 15.) O du verfluchtes Menschenkind, Von Sinnen toll, von Herzen blind, Lass ab, die Welt zu lieben! Ach, ach, soll denn der Hollen Pein, Da mehr denn tausend Henker sein, Ohn' Ende dich betruben? Wo lebt ein so beredter Mann, Der dieses Wort aussprechen kann? 16.) O Ewigkeit, du Donnerwort, O Schwert, das durch die Seele bohrt, O Anfang sonder Ende! O Ewigkeit, Zeit ohne Zeit, Ich wei? vor gro?er Traurigkeit Nicht, wo ich mich hinwende. Herr Jesu, wenn es dir gefallt, Eil' ich zu dir ins Himmelszelt. +++++++++++++++++++++++++++++++++ Text: Johann Rist Melodie: Eigene Melodie +++++++++++++++++++++++++++++++++ gefunden in: A. Fischer / W. Tumpel: Das deutsche evangelische Kirchenlied des 17. Jahrhunderts, Band 2, Hildesheim 1964. +++++++++++++++++++++++++++++++++ Der Text wurde von mir behutsam, soweit es die Strophenform und der Endreim zu- lie?en, in heutiges Hochdeutsch ubertragen ++++++++++++++++++++++++++++++++++ Johann Rist (* 8. Marz 1607 in Ottensen (heute Stadtteil von Hamburg); † 31. August 1667 in Wedel (Holstein)) war ein deutscher Dichter, Kirchenlieddichter und evangelisch-lutherischer Prediger. Rist war der Sohn des au

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