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Hausärztlich

Schlaganfall - Darmkrebs - Laborwerte - Schnarchen

Schlaganfall
Symptome Schnelltet - wenn ein Test nicht möglich sofort 112 anrufen.
1 Auffordern zu lächeln - wenn schief 112
2 Arme nach vorn strecken Handflächen nach oben - halten.
3 Einfachen Satz sprechen - Motorik gestört 112

Darmkrebs

Darmspiegelung 1. Wahl – ab 50 alle 10 Jahre
alternativ 2. Wahl ScheBo Test jährlich
Sensivität 80 % - bei Adenom ( Vorstufe des Krebs )Entwicklungszeit Adenom zu  Krebs 10-15 Jahre

Wechselwirkungen Medikamente nicht zusammen nehmen !
Grundsätzlich nur mit Leitungswasser, kein Mineralwasser Alkohol oder Fruchtsaft.
Milch- oder Milchprodukte nicht
mit Osterporose-Tabl. Fluroride Schilddrüsenhormone Antibiotika
Grapefruitsaft verstärkt die Wirkung von
Blutdrucksenkende Mittel - Schlafmittel - Antibiotika - Herztabletten 
Müsli / Brot 7 Kohlehydrate nicht mit
Schmerzmitteln
Schwarzer Pfeffer nicht mit
Asthmaprodukten
Eiweißreiche Lebensmittel
Antideoressiva
Lakritz
Mittel zur Entwässerung
Wenig Salz Zucker Fette zusammen mit
Kortison

Laborwerte
Bezeichnung - was bedeuten Werte auserhalb des Normbereichs
Glucose im Serum - Zucker
Eosinoph. Granulozyten - Allergie
Erythrozyten - Blutunge
Gamma-GT - Leber
Homocystein - Blutfett
Harnsäure - Niere
Kreatinin - Niere
LDL-Cholesterin - Blutfett LDL/HDL<1
GFR nach MDRD-Formel - Niere
Monozyten - Allergie,Infektion
PSA gesamt - Prostata
Neutroph. Granulozyten - Entzündung
Thrombozyten - Blutgerinnung

Schnarchen
Übungen zum lindern, jeweils 20 mal
1. Zungenspitze an den Gaumen und dabei nach hinten ziehen.
2. Saugen Sie die Zunge gegen den Gaumen und drücken sie dagegen.
3. Drücken Sie den hinteren Teil der Zunge nach unten, während die Zungenspitze weiterhin die unteren Schneidezähne berührt.
4, Heben Sie das Gaumensegel und das Zäpfchen an. ( vor dem Spiegel üben )
5. Bei jedem Essen abwechselnd auf jeder Seite kauen und schlucken, ohne den Mund zu verziehen.
 
Rückenschmerzen
Wenn ein Muskel in angespannter Stellung verharrt, z.B. beim Sitzen am Schreibtisch, drückt er auf umliegende Blutgefäße, diese sind dadurch verengt.
Die Versorgung mit Sauerstoff und der Abtransport von Abfallstoffen wie Z.B. Milchsäure kommt ins Stocken. Der Muskel übersäuert und die Schmerzrezeptoren werden empfindlicher.
Dann zieht, sticht oder drückt es im Rücken, die Beweglichkeit wird eingeschränkt. Dabei wäre Bewegung eigentlich notwendig. 
Fazit: Nicht längere Zeit in unbeweglicher angespannter Stellung verharren.  



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